Besitze einen Server (alten Pentium 100 mit 2 Netzwerkkarten). An eine Netzwerkkarte des Servers soll das DSL Modem hängen und die andere Netzwerkkarte soll mit einem Switch verbunden werden an dem dann mehrere Client PC´s hängen.
nun meine Frage, gibt es irgend eine Möglchhkeit, dass der Server keine Zicken macht bei Anfragen von Client PC´´s die nicht den Port 80 betreffen. Habe eine Zeit lang mal Diverse Proxy Programme laufen lassen. Probleme gab es immer bei Anfragen wie z.B Port 21 (FTP) usw … diverse andere Ports liefen auch nicht. Ich weiss, dass man E-Mail auf dem Server einrichten kann. Das ist jedoch sehr aufwendig, wenn man z.B 20 verschiedene E-MAil anbieter hat.
Spiele die meist über irgend einen Port zwischen 1000 und 10000 laufen, bekommt man auch nicht so recht zum laufen.
Gibt es den nicht die Möglichkeit, dass man via DFÜ Kontakt mit dem Server aufnimmt, und dann ganz normal verbunden ist, wie zum Beispiel wenn man sich direkt ins Internet einwählt. Damit meine ich, dass man z.B im IE auch nicht als Proxy die Serveradresse 192.186.0.1 einstellen muss)
Muss doch irgendwie gehen ???
weiss irgend jemand was ?
p.s ich weiss, dass man jeden Port auf dem Server einrichten kann, ist aber mega kompliziert bis manchamal unmöglich.
nun meine Frage, gibt es irgend eine Möglchhkeit, dass der
Server keine Zicken macht bei Anfragen von Client PC´´s die
nicht den Port 80 betreffen. Habe eine Zeit lang mal Diverse
Proxy Programme laufen lassen. Probleme gab es immer bei
Anfragen wie z.B Port 21 (FTP) usw … diverse andere Ports
liefen auch nicht.
Spiele die meist über irgend einen Port zwischen 1000 und
10000 laufen, bekommt man auch nicht so recht zum laufen.
was du willst ist ein nat-router, hoffentlich mit firewall.
schau dir mal smoothwall an, bootet von cd, hat ne web-gui und unter der haube linux.
Ich weiss, dass man E-Mail auf dem Server
einrichten kann. Das ist jedoch sehr aufwendig, wenn man z.B
20 verschiedene E-MAil anbieter hat.
das willst du nicht wirklich. ein separater mailserver mit fetchmail und dem mta der wahl ist zwar nett, aber auf der firewall hat sowas nix zu suchen…
Also, ein Proxy ist etwas anderes als ein Router. Den Unterschied hier gut zu erklären würde aber den Rahmen und meine derzeitige Lust und Kraft sprengen (s. Uhrzeit).
Ist auch egal, vermutlich hat Joachim Recht, und Du brauchst eine NAT/PAT-Lösung.
http://www.Smoothwall.org/ ist da eine sehr schöne und v.a. sichere Sache, bootet von CD un installiert sich auf Festplatte.
Natürlich gibt’s sowas auch von einer Diskette, das nennt sich dann z.B. http://www.fli4l.de/
Unterschied:
fli4l…
…ist von Haus aus nicht so sicher
…kann mit mehr Anwendungen umgehen (z.B. Netmeeting bzw. H.323 kann Smoothwall nicht so ohne weiteres)
…bietet eine nicht ganz so schöne Benutzerführung / Konfiguration.
…ist aber trotzdem gut dokumentiert und lässt sich relativ problemlos einrichten.
Gruß,
Doc.
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
kurze frage: sind die clientes oder der server pc noch
anfälliger für hackerangriffe ?
also w2k server ungeschuetzt im internet ist sicher keine wirklich brilliante idee. ich wuensche dir viel spass mit deinem beim dauernden einspielen von security fixes, nur um dann festzustellen, dass der fix fuer den letzten exploit doch noch nicht drauf war, und man besuch hatte.
hab jetzt ne recht einfache lösung rausgefunden (ohne linux)
Bei Smoothwall merkst Du als Anwender nicht wirklich was von dem Linux darunter…
w2000 als server mit internetsharing. bei allen clientes ist
nun der w2000 server als gateway eingestellt.
klappt wunderbar. alle ports laufen (sei es irc, ftp,
morpheus, email usw) - alles ohne irgendwelche einstellungen.
Tja, klappt. Natürlich.
kurze frage: sind die clientes oder der server pc noch
anfälliger für hackerangriffe ?
Stell Dir ein großes Plakat vor Deinem Haus vor, auf dem steht: „Es ist keiner zu Hause und die Tür steht offen!“
Ich halte diese Lösung nicht für besser… Aber jeder nach seiner Facon…