Prozessbetrug

Hallo,
wie viele Jahre nach Urteilsverkündung kann man auf Rückzahlung der gezahlten Kosten noch klagen? Der Richter glaubte den falschen Aussagen des Anwalts. Das Sammeln der Gegenbeweise nimmt allerdings mehrere Monate in Anspruch.
Franz

hatten wir das nicht schonmal???

Moien!

Prozessbetrug hat nichts mit zivilrechtlichen Forerungen zu tun und ob zivilrechtlich noch was zu machen ist kann ohne nähere Infos nicht gesagt werden.

Bernd

Hallo!

Wie oft willst du denn den Schmarrn hier noch schreiben? Entweder du schreibst mal konkret worum es geht und stellst eine sinnvolle Frage oder du lässt es besser.

Gruß
Tom

Betrug wenn es um den geht es, verjährt nach 4 Jahren.

Urteile sind endgültig wenn rechtskräftig geworden.

Rechtsfriede ist eingekehrt.

Ungerechtfertigte Bereicherung seitens des Prozessgegeners e.v.

Johannes

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kein Schmarrn

Hallo!

Wie oft willst du denn den Schmarrn hier noch schreiben?
Entweder du schreibst mal konkret worum es geht und stellst
eine sinnvolle Frage oder du lässt es besser.

Hallo Tom,
leider ist es so, dass, wenn ich konkret werde, Du die Aussage verweigerst.
Konkret geht es hier um Beweisaufnahmen, die ein Anwalt zu verhindern versucht, indem er seinem Mandanten rät, der Beweisaufnahme nicht zuzustimmen, weil sonst der Anwalt Lügen gestraft werden würde.
Alles verstanden?

endloses Mietrecht

Moien!

Willkommen im neuen Europa

Prozessbetrug hat nichts mit zivilrechtlichen Forerungen zu
tun und ob zivilrechtlich noch was zu machen ist kann ohne
nähere Infos nicht gesagt werden.

Hallo Bernd,
der Anwalt eines Vermieters versucht, dem Einbau eines Wasserzählers nicht zuzustimmen, weil sonst die wahren Angaben des Mieters zutage treten und somit auch der Richter indirekt belastet wird, weil er den falschen Angaben des Anwalts geglaubt hatte.
Noch einen schönen Feier- und Sonntag
Franz

e.v.?

Ungerechtfertigte Bereicherung seitens des Prozessgegeners
e.v.

Hallo Johannes,
was bedeutet e.v.?

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Hallo!

Ich erkenne nicht, was daran bedenklich sein sollte. Es ist völlig normal, dass man im Rahmen des Prozessrechtes versucht, dass das Gericht keine Beweise aufnimmt, die gegen den eigenen Standpunkt sprechen. Wäre wohl ein Kunstfehler, wenn der Anwalt das nicht macht.

Also es müsste da schon was anderes geben, damit du von Betrug reden kannst.

Gruß
Tom

Hallo!

Auch daran sehe ich nichts Bedenkliches - auch nicht für den Richter. Wenn es (wie so oft) widerstreitende Aussagen gibt, dann muss der Richter halt dem einen glauben und dem anderen nicht, wenn man pech hat, dann ist das der falsche. Da kann der Richter aber auch nichts dafür.

Und das jetzt bitte nicht persönlich auffassen: solltest du gemeint sein und eine Aussage vor Gericht gemacht haben und solltest du diese Aussage genau auf die gleiche Art und Weise gemacht haben, wie du hier postest, dann hätte ich als Richter deiner Aussage auch keine hohe Glaubwürdigkeit beigemessen. Es sind ja nicht immer alle anderen daran schuld, wenn man das Gefühl hat, alle haben sich gegen einen verschworen.

Gruß
Tom