Hi,
Stoffwechselprodukte ansammeln etc.
Weißt du das nähreres ?
Nichts spezifisches, sorry. Ist nur ne allgemeine Erfahrung.
längere Einnahme von psilocybinhaltigen Pilzen zu
einer Leberschädigung (und ausserdem zu Depressionen,
Psychosen, etc…)
Tut es das ?
Ja, und nicht nur das.
Die Chance besteht aber auch, dass es gar nicht soweit kommt. Die Wahrscheinlichkeit, wegen einer akuten Depression nach Pilzkonsum Suizid zu begehen, ist vermutlich nicht riesig, aber sie besteht.
Ich habe leider bei meiner bisherigen Quelle
keinen Hinweis auf eine hohe Lebertoxitität von Psilocybin
gefunden
über die Höhe der Toxizität habe ich keine Daten.
wie es bei vielen anderen Pilzgiften sicherlich der
Fall ist
Ich bezweifle, dass man eine herkömmliche Pilzintox mit Psilocybin vergleichen kann.
bei chronischem Konsum vielleicht, aber den
sollte man eh mit keiner Drogen betreiben.
Naja, die Praxis sieht meistens doch chronisch aus, oder?
Hast du noch irgendwelche interessanten Quellen zu dem Thema
die ich befragen könnten ?
Den Pschyrembel würd ich mindestens konsultieren. Ansonsten fällt mir ausser Google nur deine örtliche Uni-Bibliothek ein.
Im Internet wär zu beachten, dass Toxikoligische Zentren offenbar nur notfallmedizinisch wichtige Infos bereitstellen. Probleme, die aus langfristigem Konsum entstehen, sind da ggf. nicht genannt.
Wie kommst du den auf die Idee, daß ich unsachliche
Drogenpolitik betreiben würde ?
Weil du mit „junggrünen Grüßen“ unterschreibst, und viele deiner Parteigenossen stellen bei diesem Thema leider eine gewisse Naivität und polemische Unkenntnis zur Schau.
Und deine bisherigen Publikationen zum Thema THC bestätigen das leider.
Ist das
„unsachlich“ Leute über ihre speziellen Risiken aufzuklären ?
Nein, das hab ich nicht gemeint, sorry. Das ist sogar wichtig, schliesslich versuche ich dir gerade bei deiner Recherche weiterzuhelfen.
Grüße, Simon