Hallo,
ich kenne mich gar nicht mehr aus … ich war letzthin zur Magen- und Darmspiegelung, weil ich seit Wochen schon heftige Bauchschmerzen habe, incl. Nüchternschmerz, incl. Übelkeit, von der ich nachts aufwache, mal Durchfall, mal Verstopfung …
„Leider“ fand man absolut nichts bei der Spiegelung - keine Gastritis, kein Geschwür, rein gar nix. Mein Blut ist top, ich bin quasi kerngesund.
Ich soll froh sein, sagt ihr?
Klar, bin ich auch. Aber ich wundere mich doch, wie es sein kann, dass die Psyche den Körper so beeinflussen kann, dass Magen und Darm so weh tun können, obwohl organisch nichts zu finden ist.
Woher „kommt“ der Schmerz?
Wie kommt es zu solchen Schmerzen - rein psychisch?
Ich verstehe das nicht.
Klar hab ich viele psych. Probleme in dem Jahr: Job verloren, Panikattacken, Therapie angefangen - alles ziemlich harter Tobak für mich …
Aber wie kann es da körperlich zu solchen Schmerzen kommen, wo organisch gar nichts da ist.
„Was“ tut denn da so weh? Was macht, dass es so weh tut?
Warum gerade Magen und Darm?
Wie kann ich da je wissen, ob nicht wirklich da „was“ ist?
Christina