Psychiater und Psychologe: Was ist der Unterschied?

Hallo liebe Leser,
ich hätte gerne gewusst,was der Unterschied zwischen Psychiater und Psychologe ist.
Vielen Dank im Vorraus
Gruß Biggi

Hier ein Auszug aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie:

Ein Psychologe ist eine Person, die über spezifische Kenntnisse und Fähigkeiten auf dem Gebiet der Psychologie verfügt. Solche Kenntnisse werden meist über ein Studium an anerkannten staatlichen Hochschulen oder an ausgewählten Ausbildungsstätten als Zusatzausbildung erworben.

Psychiater
Titel eines Arztes mit zusätzlicher Fachausbildung zum Psychiater. Als solcher beschäftigt er sich mit der Diagnose, Behandlung und Erforschung von Erkrankungen oder Störungen des Geistes oder der Seele des Menschen. Dabei betrachtet er insbesondere die Beziehungen zwischen Körper und Geist und deren gegenseitige Beeinflussung.

Das Fachgebiet des Psychiaters ist die Psychiatrie und überschneidet sich inhaltlich mit der Psychologie, insbesondere der klinischen Psychologie bzw. der psychologischen Psychotherapie, der Psychosomatik, der Neurologie und der allgemeinen Medizin.

http://de.wikipedia.org/wiki/Psychiater
http://de.wikipedia.org/wiki/Psychologe


http://www.kreuzretter.net

Das Leben ist die schlimmste Krankeit überhaupt, es ist so schlim, das es immer tödlich endet." "Und was diese Krankheit erst noch so richtig gefährlich macht ist der Umstand, dass sie recht einfach sexuell übertragbar ist.

Ergänzung
Dabei betrachtet er

insbesondere die Beziehungen zwischen Körper und Geist und
deren gegenseitige Beeinflussung.

Das Fachgebiet des Psychiaters ist die Psychiatrie und
überschneidet sich inhaltlich mit der Psychologie,
insbesondere der klinischen Psychologie bzw. der
psychologischen Psychotherapie, der Psychosomatik, der
Neurologie und der allgemeinen Medizin

Hallo Nikos
Da mir die Definitionen ein klein wenig veraltet erscheinen, möchte ich sie ergänzend „auffrischen“. Der seit einigen Jahren bestehende „Facharzt für Psychotherapeutische Medizin“ wird dieses Jahr in den „Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie“ umbenannt. Be den in diesem Jahr datzu stattfindenden und stattgefundenen Informationsveranstaltungen wurde unter anderem deutlich darauf hingewiesen, dass mit der Umbenennung auch noch einmal die Kompentenz in PSYCHoSOMATISCHEN Fragestellungen eindeutig bei diesem Facharzt liegt - und NICHt beim Psychiater und noch weniger beim psychologischen Psychotherapeuten (Dipl-OPsychologe).
Gruss, Branden

Hallo liebe Leser,

Hallo liebe Biggi,

nach den fachlichen Erklärungen eine formale: Der Begriff „Psychologe“ (nur das reine Wort, ohne irgendwelche Zusätze) ist in keiner Weise geschützt.
Du darfst dir morgen ein Schild ans Haus hängen (sofern es der Besitzer gestattet oder es dein eigenes ist) dich als „Psychologin“ bezeichnen und „Beratungen“ anbieten.

Wenn es wirklich Menschen gibt, die bereit sind auf Grund dieser spärlichen Angaben dir Geld für deine Beratung zu geben, kann da kein Amt, keine Organisation, kein Verband etwas dagegen sagen, oder gar unternehmen.

Ich bezweifle, dass überhaupt irgendjemand kommmt, von so vielen, dass du davon deinen Lebensunterhalt bestreiten könntest gar nicht zu reden, aber es ist rein formal möglich.

Gruß Renate

ich hätte gerne gewusst,was der Unterschied zwischen
Psychiater und Psychologe ist.
Vielen Dank im Vorraus
Gruß Biggi

Hallo Renate,

der Titel „Psychologe“ ist entgegen Deinen Ausführungen rechtlich geschützt. Wer sich ohne Abschluß eines Diplom-Psychologie-Studienganges anmaßt, sich Psychologe oder Psychologin zu nennen, kann nach einem Urteil des Bundesgerichtshofs aufgrund eines Verstoßes gegen das Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb rechtlich belangt werden. Siehe dazu auch die Angaben des Bundes Deutscher Psychologinnen und Psychologen:

http://www.bdp-verband.de/psychologie/faq_titelanerk…

Gruß,

Oliver Walter

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  • und NICHt beim Psychiater und noch weniger
    beim psychologischen Psychotherapeuten (Dipl-OPsychologe).
    Gruss, Branden

Stimmt doch gar nicht, die meisten kliniken mit psychosomatik haben psychologen und liebr keine medikamentengebenden ärzte auf der lohnliste, schau doch mal ins internet (z.B. klinik nähe schwerin.

machst werbung für dich hier?
S.

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Hallo,

Stimmt doch gar nicht, die meisten kliniken mit psychosomatik
haben psychologen

ja, stimmt. Ich weiß nicht, was das soll, wenn hier behauptet wird, daß Psychologen keine Ahnung von Psychosomatik hätten. Tatsächlich erwerben wir schon im Studium psychosomatische Grundkenntnisse und viele Psychologen arbeiten im Bereich der Psychosomatik, z.B. an der Psychosomatischen Klinik Bad Bramstedt, um noch eine weitere Klinik zu nennen.

Beste Grüße,

Oliver Walter

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Hallo Renate,

Hallo Oliver,
wie oben schon angefangen: Danke für die Info, da ist mein „Wissen“ wohl schon etwas überholt, und damit ja eigentlich kein Wissen mehr.
Bitte nimm`s nicht übel, wenn ich nochmal ganz genau nachfrage: Als wir uns damals mit dieser Frage beschäftigten (Erzieherinausbildung, Psychologieunterricht) sagte der Dozent extra so ausführlich, dass man keinen Titel angeben dürfe (z.B. Diplompsychologe), wenn es nicht stimmen würde. Aber nur einfach „Psychologe“ ohne Titel oder andere Zusätze, dürfe sich Hinz und Kunz, Krethi und Pleti und überhaupt jeder nennen. Er fand das auch nicht gut, legte uns aber nahe immer darauf zu achten, dass ein Titel angegeben werde, und am besten auch noch Angaben zu Mitgliedschaften in Verbänden, wenn nach fachlicher Hilfe gesucht würde.

Was ein Glück, dass hier so viele Menschen sind und reingucken, da kann eine solche Falschinformation nicht lange überleben.

Herzlichst
Renate

der Titel „Psychologe“ ist entgegen Deinen Ausführungen
rechtlich geschützt. Wer sich ohne Abschluß eines
Diplom-Psychologie-Studienganges anmaßt, sich Psychologe oder
Psychologin zu nennen, kann nach einem Urteil des
Bundesgerichtshofs aufgrund eines Verstoßes gegen das Gesetz
gegen unlauteren Wettbewerb rechtlich belangt werden. Siehe
dazu auch die Angaben des Bundes Deutscher Psychologinnen und
Psychologen:

http://www.bdp-verband.de/psychologie/faq_titelanerk…

Gruß,

Oliver Walter

Hallo Renate,

Als wir uns damals mit dieser Frage beschäftigten
(Erzieherinausbildung, Psychologieunterricht) sagte der Dozent
extra so ausführlich, dass man keinen Titel angeben dürfe
(z.B. Diplompsychologe), wenn es nicht stimmen würde. Aber nur
einfach „Psychologe“ ohne Titel oder andere Zusätze, dürfe
sich Hinz und Kunz, Krethi und Pleti und überhaupt jeder
nennen.

das habe ich früher auch gehört. Inzwischen ist es aber so, wie es der BDP angibt. Der Verband gibt auch ein paar Hinweise, was man tun kann, um möglichst an keinen Scharlatan zu geraten:

http://www.bdp-verband.de/bdp/politik/2003/03_psycho…

Vorsicht ist bei Leuten geboten, die sich ausschließlich „psychologischer Berater“ oder „Berater“ nennen und über sonst keine Qualifikation auf dem Gebiet verfügen.

Beste Grüße,

Oliver Walter

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hey, die kannte ich noch gar nich :smile: branden find ich komisch, denn der weiss nichmal was adhd is mag keine qualifikationenüberprüfung und sacht gerne was gegen andre und tönt dann hier rum ärzte wie er sein die besten .vertraun hab ich nich zu demwenn der was hier schreib, zb zu medikamente und so

viele grüse,
S.

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