Hallo!
Wenn man mindestens 6 mal in der Psychiatrie (mehrere Monate) in letzten 2-3 Jahren war - darf man überhaupt ein Kind bekommen, wenn man so unstabil ist?? Was passiert eigentlich mit so einer Problematik?
Vielen Dank im Voraus!
Hallo!
Wenn man mindestens 6 mal in der Psychiatrie (mehrere Monate) in letzten 2-3 Jahren war - darf man überhaupt ein Kind bekommen, wenn man so unstabil ist?? Was passiert eigentlich mit so einer Problematik?
Vielen Dank im Voraus!
nun du kannst zwar schwanger werden und das kind bekommen doch dann wird wohl das jugendamt zu dir kommen und abchecken wie du zurecht kommst mit kind wenns nicht klappt, ist es weg, sorgerechtsentzug
wenn du klarkommst mit kind ist alles ok
ich würde mir bei solch instabilität überlegen obs fürs kind richtig wäre was keine kritik an dich darstellen soll, denn ich war selbst 2xmal in einer einrichtung für mehrere monate
lg
multipel1
In Deutschland darf jede ein Kind bekommen… Ob das gut ist, ist die andere Frage…
@Mod: brauche keine Löschbenachrichtigung
Gruß,
finnie
Hallo,
dürfen darf man fast alles. Auch ein Kind bekommen.
Aber wenn du schon so oft in der Psychiatrie warst, solltest du erstmal versuchen deine eigenen Probleme in den Griff zu kriegen, ehe du dir mit einem Kind ganz andere Probleme aufladest oder gar versuchst mit einem Kind deine eigenen Probleme zu überdecken oder Sinn in dein Leben zu bringen oder deine innere Leere mit einem Kind auszustopfen.
GDA
Hallo,
neben der Frage nach der eigenen Stabilität wäre es natürlich wichtig zu wissen, wie das weitere Umfeld aussieht, d.h. ob es dem Rest der Familie möglich wäre, bei Ausfallen der Mutter die Verantwortung für das Kind zu übernehmen.
Auch die Art der Erkrankung und die Persönlichkeit der Erkrankten wären nicht unwichtig - mit einer reflektierten depressiven Mutter wächst ein Kind z.B. anders auf als mit einer uneinsichtigen Psychotikerin.
Und last but not least wären noch die Medikamente zu berücksichtigen, die die Erkrankte (hoffentlich) regelmäßig nimmt - viele davon sind einer Schwangerschaft nicht zuträglich.
Gruß
=^…^=
es geht ja nicht um mich…
die Dame ist regelmäßig in der Psychiatrie für mehrere Monaten jeweils, außer Selbsmordgedanken und Depressiven Zuständen, hat sie auch noch Schizophrenie. Ah ja, hat überhaupt keinen Kontakt zur Familie, ist alleistehend und fast keine Freunde.
Und nun, glaubt sie, dass sie stabil genug ist, um ein Kind zu bekommen - das will sie machen. Dabei ist sie zwar nicht mehr in der Psychiatrie seit 5 Monaten, jetzt aber wieder in Psychiatrische Behandlung (kommt zum Arztterminen)…
Also…
Ich meine, verfassungsrechtlich sogar, darf man sowas nicht verbieten, aber, mein Gott, das ist doch unglaublich… Man soll sowas schon abhängig von einer ärztlichen Beurteilung machen oder so… Sehen Sie es etwa anders?
Hallo
sorry nur ein kleiner nett gemeinter Hinweis.
Nennt Menschen mit psychiotischen Erkrankungen bitte nicht
Psychotiker, Maniker usw. Es heißt ja schließlich auch nicht
Krebsler usw. Das trägt nur weiter zur Stigmatisierung bei, unter
denen psychisch Erkrankte eh schon genug zu leiden haben.
Liebe Grüße
Silvia
streiche du, setze sie ein 
ja, das klingt zwar in der tat sehr schlimm, aber wenn sie ein baby haben will wird sie das schon irgendwann und irgendwie kriegen. verbieten kann man es ihr nicht. dafür gab es in der vergangenheit schon genug kritik, was das angeht.
ich finde es ebenfalls unverantwortlich und egoistisch ein kind in die welt zu setzen, um das man sich zu kümmern nicht in der lage ist. aber was soll man machen… so sind nunmal die leute.
gda
-(t)iker
Hallo Silvia,
sorry nur ein kleiner nett gemeinter Hinweis.
Nennt Menschen mit psychiotischen Erkrankungen bitte nicht
Psychotiker, Maniker usw. Es heißt ja schließlich auch nicht
Krebsler usw. Das trägt nur weiter zur Stigmatisierung bei,
unter
denen psychisch Erkrankte eh schon genug zu leiden haben.
entsprechende Begriffe gibt es aber bei (etlichen) körperlichen Erkrankungen genauso - auf die Schnelle fallen mir da ein: Asthmatiker, Skoliotiker, Tetraplegiker, Spastiker… (letzterer Begriff wird zwar auch häufig als Schimpfwort verwendet, ist aber ebenso medizinischer Fachbegriff). Diese Begriffe werden auch von Menschen, die von diesen Erkrankungen/Behinderungen betroffen sind, verwendet.
Ja, den „Krebsler“ gibt es nicht - dafür aber auch keinen „Depressiviker“ o.ä. 
Viele Grüße,
Nina