Hallo
Bekannte von meinem Kumpel hatte einmal auf der Arbeit so viel Stress und Angstzustände zur Arbeit zu gehen, das sie sich zunächst krank schreiben ließ und später dann vom Psychater ebenfalls „Arbeitsunfähig“ geschrieben wurde.
Das sind so die Aussagen, die mir bekannt sind. Ich weiß auch nicht, was daraus geworden ist. Ich weiß nur, das sie mal zur Kur oder so war.
Die Arbeit war Psychisch ziemlich erdrückend. Der Chef ein „Arsch“, zwang die Mitarbeiter zu Überstunden (unbezahlte) setze dazu noch Sonderaufgaben hinzu („kümmern Sie sich um die Hunde“) und so weiter. Wurde dem Mädel dann irgendwann zu viel und traute sich nicht mehr heraus.
Wenn man nun so abgestürzt ist, wie kommt man dann wieder auf die Beine? Der Verlust des Arbeitsplatzes - Speziell in diesem Extremen - bedeutet ja auch gleich der Fall in die Arbeitslosigkeit oder Hartz IV und wenn man schon vorher schlecht verdient hat, wird man dann ja noch weniger haben. Und somit würden ja noch mehr Probleme auf einen zukommen.
Außerdem kann ich mir auch vorstellen, das man sich dann auch wieder selber um eine andere Arbeitsstelle kümmern muß, oder machen dies dann die Psychologen oder Sozialberater. Speziell wenn die Person gerade vor einen Wechsel Angst hatte, oder unfähig ist „sich zu präsentieren“. Oder einfach nicht weiß „Wohin“… ?
Weiß darum jemand Bescheid?
Vielen Dank
Gruß
Andreas