Psycho-Medikamente absetzen

IST ERST DIE VERGANGENHEIT geklärt ist die Heilung 99 % .

Hi Renegade,

was du schreibst ist definitiv falsch!.

Selbst wenn bekannt ist was zum psychologischen Trauma führte ist nicht sicher dass man „geheilt“ wird.
Opfer des Posttraumtischen Belastungssyndroms wissen zum Beispiel sehr wohl was mit ihnen passiert ist - und viele werden doch nicht mehr gesund.
Ich wäre dir dankbar wenn du mit solchen Äusserungen ein wenig differenzierter umgehen würdest.

viele Grüße
Susanne

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Streitthema
Hallo!

Es gibt im Internet unzählige Seiten, die sich mit dem Thema beschäftigen. Ich habe mir einige davon zu Gemüte geführt, bevor ich mein „Seroxat“ (Ein Seratonin-Wiederaufnahme-Hemmer) zu mir genommen habe. Das wäre in meinem Augen für jeden die richtige Reihenfolge, aber scheint ja schon zu spät dafür.

Ich habe eine superniedrige Dosierung gehabt und der Arzt meinte, ich solle die von einem Tag auf den anderen einfach weglassen. Da ich grundsätzlich Ärzte schon für Fachleute halte, habe ich das getan und einigermaßen bereut. Mir war ungefähr 14 Tage lang so schwindelig, dass ich mich kaum getraut habe eine Straße zu überqueren (das rechts-links Drehen des Kopfes verstärkte den Schwindel enorm).

Im Zuge dessen durfte ich dann erleben, warum keine oder nur wenige Absetzerscheinungen für diese Medikamente dokumentiert sind: Da ja fast jeder Patient mit psychischen Problemen zu kämpfen hat, schiebt man die auftretenden Symptome auf psychische Ursachen. Ganz einfach und ziemlich entwürdigend für den Patienten, wie ich erfahren mußte. Als Plemplem abgestempelt und nicht ernst genommen. Super. Das hebt natürlich das Ansehen der entsprechenden Medikamente und die umrankenden Schauergeschichten werden unkontrollierbar.

Nicht falsch verstehen: Diese Medikamente können ein Segen sein, aber dieses Übergehen von Patientenhinweisen führt bei mir zumindest zu einer großen Ablehnung einer solchen Therapie.

Auch Sätze wie „Wir geben immer Lithium, das hat auch keine Nebenwirkungen“ beim Erstkontakt mit einem Psychater ohne weitere Diagnose wirken auf mich abschreckend.

Konkret: Ich würde nur in enger, vertrauter ärztlicher Begleitung die Medikamente absetzen. Mich vorher schlau machen im Internet, aber auch nicht ins Boxhorn jagen lassen, manches im www ist recht überzogen dargestellt.

Grüße
kernig

IST ERST DIE VERGANGENHEIT geklärt ist die Heilung 99 % .

Hi Renegade,

was du schreibst ist definitiv falsch!.

Selbst wenn bekannt ist was zum psychologischen Trauma führte
ist nicht sicher dass man „geheilt“ wird.
Opfer des Posttraumtischen Belastungssyndroms wissen zum
Beispiel sehr wohl was mit ihnen passiert ist - und viele
werden doch nicht mehr gesund.

Nicht ganz richtig !
Traumata sind nicht unbedingt die Regel ! Hierbei gilt es dem Menschen umgangshilfen zu geben .
Tausende vorher haben es auch geschaft . Sicher nicht alle ! Die Albträume bleiben . Frag doch einmal die es hintersich gebracht haben und gelernt haben damit umzugehn . Kriege kann man leider nicht ausweichen ! Geh in die Altersheime hole dir informationen . SO viele Psychiater gab es gar nicht !Die Menschen haben damit Leben müssen ob sie wollten oder nicht . Hier findet man Ansätze die deiner These zum wiederspruch einläuten . Das wort Gesundheit hat nur dann eine bedeutung wenn man gelernt hat mit der Sache umzugehen !
Das das nicht immer gelingt liegt auf der Hand .

Hallo,

Es gibt im Internet unzählige Seiten, die sich mit dem Thema
beschäftigen.

Stimmt.
Ich habe mir einige davon zu Gemüte geführt,

bevor ich mein „Seroxat“ (Ein Seratonin-Wiederaufnahme-Hemmer)
zu mir genommen habe.

Ob die alle was taugen? Der Laie weiß es sicherlich nicht - auch nicht von WELCHEM „Autor“ (evtl. Medi-Industrie?) die gemacht wird.

Ich habe eine superniedrige Dosierung gehabt und der Arzt
meinte, ich solle die von einem Tag auf den anderen einfach
weglassen.

Da ich grundsätzlich Ärzte schon für Fachleute

halte, habe ich das getan und einigermaßen bereut. Mir war
ungefähr 14 Tage lang so schwindelig, dass ich mich kaum
getraut habe eine Straße zu überqueren (das rechts-links
Drehen des Kopfes verstärkte den Schwindel enorm).

Oh je…

Im Zuge dessen durfte ich dann erleben, warum keine oder nur
wenige Absetzerscheinungen

steht in seinen den Beipackzetteln, das dieses Medi nicht abhängig macht… aber: Man soll es ausschleichen…
für diese Medikamente dokumentiert

sind: Da ja fast jeder Patient mit psychischen Problemen zu
kämpfen hat, schiebt man die auftretenden Symptome auf
psychische Ursachen.

???
Ganz einfach und ziemlich entwürdigend

für den Patienten, wie ich erfahren mußte.

Als Plemplem abgestempelt und nicht ernst genommen. Super. Das hebt

natürlich das Ansehen der entsprechenden Medikamente und die
umrankenden Schauergeschichten werden unkontrollierbar.

Zumal diese Medikamente ja auch evtl. körperliche Nebenwirkungen haben.

Nicht falsch verstehen: Diese Medikamente können ein Segen
sein, aber dieses Übergehen von Patientenhinweisen führt bei
mir zumindest zu einer großen Ablehnung einer solchen
Therapie.

Ja, das scheint ein großes Problem zu sein. Es gibt wohl eine Meldestelle für Nebenwirkungen (ich glaube beim Bund irgendwo - weiß aber nichts näheres), aber ob die was GEGEN die Pharmakonzerne unternehmen - wer weiß…

Auch Sätze wie „Wir geben immer Lithium, das hat auch keine
Nebenwirkungen“ beim Erstkontakt mit einem Psychater ohne
weitere Diagnose wirken auf mich abschreckend.

DAS wurde so gesagt? Bei Lithium darf man z. B. doch -meines Wissens nach- auch bestimmte Lebensmittel nicht essen und der Lithium-Spiegel MUSS regelmäßig im Blut getestet werden…

Konkret: Ich würde nur in enger, vertrauter ärztlicher
Begleitung die Medikamente absetzen. Mich vorher schlau machen
im Internet, aber auch nicht ins Boxhorn jagen lassen, manches
im www ist recht überzogen dargestellt.

O. k. in enger, vertrauter ärzlichter Begleitung ist er ja grundsätzlich schon, nur, dass dieser Arzt, jetzt mehrere Wochen Urlaub hat…

Vllt. sollte er warten, bis der Arzt wieder zurück ist…

Grüße
Marie

Hallo,

tolle Theorie… was, wenn die Probleme in der gegenwart
liegen ?

Hier scheinen einige „Verursacher“ vielfältig in der Vergangenheit zu liegen, aber auch manch ein Problem in der Gegenwart zu sein.:

SÜCHTIG : JA ! ( vom Kopf her ). Körperlich JEIN .

sorry , aber : das war falsch herum !
vom Kopf her : NEIN
Körperlich : JA - weil sie definitiv Wirkung auf den
Chemiestoffwechsel im menschlichen Gehirn haben und der um
den es geht, nimmt hohe Dosierungen von hochwirksamen
Medikamenten ein

Na ja, ich glaube schon, dass sein Dosierungen hoch sind.

Alle auf EINMAL : NEIN ! Die ANGST das es nicht geht ohne
Medikamente , ist kein guter Lehrer !

NICHT wegen der Angst sondern wegen der körperlichen
Absetzsymptome die z.B. auch Kreislaufzusammenbrüche,
Panikattacken etc. sein können

Ich glaube auch, dass es zu einem gewissen Prozentsatz mit der Angst zu tun hat. ABER: Das es SO dramatisch KÖRPERLICHEN Absetzsymptome haben kann haben WIR nicht gewußt, hat auch der Arzt wohl nichts von gesagt, nur seine Meinung: Halbieren sie erstmals und dann werden sie schon merken wie es ihnen geht, und dann eben langsam ausschleichen…

Das einzigste was der noch messen wollte nach seinem Urlaub waren die Leberwerte, ist ja schon mal lobenswert - jedenfalls zu einem kleinen Lob…

DANKE
Grüße
Marie

Hallo,:

Die Anwort ist kein Problem : Den Weg den ich beschrieben habe
, bin ich selbst gegangen . Ohne Hilfestellung geht es nicht !

DAS stimmt wohl irgendwie.

Ohne Ursache ( Amnanese ) geht gar nichts ! Der Ursprung hat
immer eine Ursache . Und die ist manchmal tiefer in der
Vergangenheit als man sich vorstellten kann .

Könnte ich mir HIER bei ihm sehr gut vorstellen.
Die große Frage

wie kann man das Problem einkreisen um die unmittelbare
Ursache zu finden ? Man muß es als ganzes sehen und nicht nur
den Teil der jetzt zu vorschein gekommen ist !

Sollte nicht genau hierzu eine Gesprächstherapie dienen? Aber: Irgendwie reichen die Stunden-Anzahlen nicht aus die bewilligt werden. Ich las im Internet, dass die Therapie-Stunden GESETZLICH geregelt seien…

Was früher einmal als " normal gegolten hat " kann wieder zum
Vorschein gebracht werden !
Daher ist es wichtig das alles von vorne aufgerollt wird .
Sicherlich fällt das nicht gerade Leicht ! Medis können es
unterztützen , mehr auch nicht . Heilen können sie nicht ! Es
sind keine Antibiotika ! Es wird in der Psychiartrie nicht auf
alles geachtet , dem ist einmal so . Unverträglichkeit ,
Mangelerscheinungen , werden erst gar nicht in Betracht
gezogen !

Siehe hier: Leberwerte.

Selten schaut einer auf die Beipackzettel ob eine
Wechselwirkung überhaubt gegeben ist . Sehr selten hat die
Psy. einen Apotheker der darauf achtet .

Der Gutachter sieht nur eine Momentaufname und schaut nicht
auf die Vergangenheit . ( Das kann keiner bezahlen ) . Kein
Gutachter wiederspricht dem anderem .
So wie bei mir es früher einmal gewesen ist .
Dort habe ich auf dumme fragen " dumme Antworten gegeben . Nur
um zu sehen ob sich das Spiel im Gutachten wiederholt ! Bingo
. Es war für mich eine verdammt beschissene Zeit . Immer gegen
die Wand und immer wieder Medis ohne Ende . Es kam die Zeit da
fing ich zu Studieren an mir die Beipackzettel vor zu nehmen !
Von meine mitpatienten , alles was ich bekommen konnte ! So
ist es gekommen wie es gekommen ist . Psychologe wollte ich
niemals werden ( schritlich bin ich immer noch ne Niete ) . Na
und , damit kann ich leben , ist das NORMAL .
Dazu sage ich nur : Solange Du anderssein nicht verzeihen
kannst , bist Du noch weit ab vom Wege zur Weisheit !
Zum Gutachten beziehe ich eine klare Stellung : Ein kluger
Mann macht nicht alle Fehler selber , er läßt auch anderen
eine Chance ! ( Prauers ) .

DANKE dir sehr.
Grüße
Marie

Hallo,
ich wollte allen danken die hier Tipps und Hinweise gegeben haben.
Ich werde alles weitergeben.
DANKE
Grüße
Marie

Bitte Zitatfunktion richtig nutzen
Liebe Marie,

bitte benutze doch die Zitat-Funktion hier richtig. Deine Antworten sich meist kaum lesbar, da du bei Texten des Vorredners die : (Doppelpunkte) entfernst, die hier den Text zu eine, Zitat werden lassen.

Eine Zeile mit Doppelpunkt am Anfang bewirkt diesen Effekt:

Das ist ein Zitat der direkten Vorredners

Eine Zeile mit zwei Doppelpunkten am Anfang bewirkt diesen Effekt, der anzeigt, dass da Zitat vom Vor-Vorredner stammt. Analoges gilt dann für 3 oder mehr Doppelpunkte am Anfang einer Zeile:

Das ist ein Zitat des Vor-Vorredners.

Das ist dafür da, um den eigenen Text sauber von den zitierten Texten der Vorredner zu trennen, damit der geneigte Leser das ganze nachvollziehen kann.

Bei dir kann man kaum unterscheiden, was du selbst geschrieben hast und was dein Vorredner geschrieben hast, da du offenbar - wohl unbeabsichtigt - die Doppelpunkte entfernt hast.

Lies dir doch mal z.B. dein Posting durch, auf das ich geantwortet habe. Siehst du was ich meine?

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Liebe Mariele
Infos über Medikamentenabsetzung zu geben, dazu bin ich nicht befugt. Ich empfehle Dir bzw. Deinem Bekannten jedoch, Bücher von Sandra Ingerman zu lesen: „Auf der Suche nach der verlorenen Seele“, „Heimkehr der verlorenen Seele“. - Es heißt, wenn jemand ein Trauma erlitten hat (Missbrauch, Tod von Angehörigen, Krieg etc.), dass sich dadurch ein Teil der Seele entfernt, um überleben zu können. In der modernen Psychologie nennt man das Dissoziation. Sandra Ingerman arbeitet zusätzlich zu ihrer familientherapeutischen Arbeit noch schamanisch und bringt solche Seelenteile zurück. Dadurch ändern sich die Menschen oft sehr deutlich - sie fühlen sich ganz, packen ihr Leben an, füllen ein inneres Loch wieder auf…
Hört sich vielleicht für die heutigen, „modernen“ Menschen ungewöhnlich an - aber sie macht das seit über 20 Jahren, und das erfolgreich. Sie ist US-Amerikanerin. In Europa gibt es diesbezüglich bei Bremen Winfried Picard, und in der Schweiz Carlo Zumstein. Diese beiden haben auch Bücher geschrieben.
Gruß, Susanne

Hallo
oh je, werde mich an die Zitat-Funktion künftig halten - versprochen.

Hallo,

danke für die Tipps.
Schamane - haben wir uns auch schon mit beschäftigt, aber „taugt“ das auch was, kann er z. B. in der nächsten größeren Stadt in der Nähe zu jemandem gehen, der DAS hier auch anbietet, ob kann es schaden? Auf was müßte er beim Erst-Gespräch achten, er hat auch Angst davor weil es irgendwie difus klingt…
Danke für die Bücher-Hinweise.

Es heißt, wenn jemand ein Trauma erlitten hat (Missbrauch, Tod
von Angehörigen, Krieg etc.), dass sich dadurch ein Teil der
Seele entfernt, um überleben zu können. In der modernen
Psychologie nennt man das Dissoziation.

Traum könnte bei ihm durchaus zutreffend sein…

Hört sich vielleicht für die heutigen, „modernen“ Menschen
ungewöhnlich an - aber sie macht das seit über 20 Jahren, und
das erfolgreich. Sie ist US-Amerikanerin. In Europa gibt es
diesbezüglich bei Bremen Winfried Picard, und in der Schweiz
Carlo Zumstein. Diese beiden haben auch Bücher geschrieben.

Danke für die Tipps - werde es mal vortragen.
Kennst Du zufällig jemanden der DAS schon mal gemacht hat und Erfahrungen damit gemacht hat?
Wenn Dir noch was einfällt - gerne.

Grüße
Marie

Hallo Marie,

„taugt“ das auch was, kann er z. B. in der nächsten größeren
Stadt in der Nähe zu jemandem gehen, der DAS hier auch
anbietet, ob kann es schaden? Auf was müßte er beim
Erst-Gespräch achten, er hat auch Angst davor weil es
irgendwie difus klingt…

Allein Menschen, die schamanisch arbeiten, sind rar gesät; und es gibt auch schwarze Schafe in der Branche (wie überall). Die Spreu vom Weizen zu trennen, ist hier besonders wichtig. Diffus klingt das natürlich - so diffus, wie die Sprache der Seele nun mal ist. Eine Packung Tabletten ist leichter zu handhaben, da gibt es deutlicher was zu sehen für den Klienten als wenn der schamanisch Arbeitende eine schamanische Reise unternimmt und nachher erzählt, was Sache ist.
Ich kann Dir da höchstens anbieten, dass Du bei der „europäischen Zentrale“ für Schamanismus in Wien nachfragst; vielleicht können sie Dir jemanden in Deiner Nähe empfehlen:

http://www.shamanicstudies.net/schamanismus/index.html

Schamanen sind Menschen, die sich verpflichtet haben, für den Kosmos da zu sein - sie sprechen mit Geistern und erhalten von ihnen Hinweise und Hilfe, wie Menschen geholfen werden kann. Dahinter steht der Gedanke, dass man einem Teil des Kosmos geholfen hat, denn wir alle sind Teile von ihm. Ein anständig schamanisch Arbeitender stülpt seinem Klienten nichts über und gibt auch keine Garantien - er ist defensiv und gibt Hilfe zur Selbsthilfe, manchmal muss er aber auch handfeste Arbeit leisten - so sehe ich das.
ein Link: http://www.friedensreich.at/friedensreich/x_wf_bilde…
(Zitat: Krankheit ist ein Verhalten und kein Zustand und kein Schicksal.)

Kennst Du zufällig jemanden der DAS schon mal gemacht hat und
Erfahrungen damit gemacht hat?

Ich habe vor einem Jahr damit angefangen und mehrere Klienten, denen ich versuche, zu helfen - wenn Du fragen hast, kannst ja mailen.

Schamanische Behandlung umfasst ein breites Spektrum - je nachdem, wie tief der Klient sich darauf einlässt. Viele scheuen davor zurück, sich selbst kennen zu lernen, „Schattenarbeit“ zu betreiben. Es tut oft sehr weh, in den Spiegel zu sehen und sein wahres Gesicht zu sehen, Lebenslügen zu erkennen und aufzugeben. Eine Behandlung sieht für mich so aus, dass ich niemandem etwas aufdrücke, sondern Wege aufzeige, hinter diesem Menschen gehe und Mut mache. Die Geschwindigkeit bestimmt dabei dieser Mensch selbst. Ich selbst bin dabei unwichtig.

Übrigens: Rüdiger Dahlke finde ich sehr lesenswert - sein Verständnis von Krankheit als „Sprache der Seele“ deckt sich mit der schamanischen Auffassung. Er unterscheidet nicht zwischen körperlichen und psychischen Erkrankungen, sondern definiert sie als einen Hinweis der Seele, dass da etwas aus dem Blickwinkel verschwunden ist und Beachtung will.
Gruß, Susanne