Hallo
Ich interessiere mich für Psychodrama und würde es vielleicht selber gerne versuchen. Dummerweise finde ich im Netz keine Infos wo in Hannover man so etwas machen kann.
Kann mir da jemand vielleicht auf die Sprünge helfen?
Vielen Dank im Voraus
Hallo Uwe,
auch für Dich der Hinweis auf die Psychotherapeutensuche des Berufsverbandes Deutscher Psychologinnen und Psychologen:
http://www.psychotherapiesuche.de/Suchen.asp
Im Pulldown-Menü „Weitere klinisch psychologische Behandlungsmethoden“ bitte „Psychodrama“ auswählen. Und bitte oben den PLZ-Bereich richtig eingeben. Dann klappt´s schon.
Mit freundlichen Grüßen
Oliver Walter
Vielen Dank für den Tip.Aber ich habe leider folgendes Ergebnis:
Es konnten keine Behandler/-innen gefunden werden!
Bitte ändern Sie die Kriterien!
( Postleitzahl zwischen 30000 und 30999 / Erwachsene / Psychodrama )
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Hallo
http://www.psychodrama-deutschland.de/
Unter Mitglieder Postleizahl 30 eingeben und es erscheinen 4 Anlaufstellen in Hannover
Gruß Schiwa
Vielen Dank für den Tip.Aber ich habe leider folgendes
Ergebnis:
Es konnten keine Behandler/-innen gefunden werden!
Bitte ändern Sie die Kriterien!
( Postleitzahl zwischen 30000 und 30999 / Erwachsene /
Psychodrama )
Dann gibt es in der Region keine Behandler, die Psychodrama anbieten und die (Qualitäts-)kriterien des BDP erfüllen.
Grüße,
Oliver Walter
hallo,
was ist denn (ein) psychodrama? habe ich noch nie gehört und will da lieber nicht meine phantasie spielen lassen:wink:
LG
nina
Hallo Nina,
was ist denn (ein) psychodrama? habe ich noch nie gehört und
will da lieber nicht meine phantasie spielen lassen:wink:
kurz gesagt ist Psychodrama eine humanistische Psychotherapieform, in der durch Rollenspiel in der Gruppe Verhaltensveränderungen ermöglicht werden sollen.
BEste Grüße,
Oliver Walter
Links für Nina
was ist denn (ein) psychodrama? habe ich noch nie gehört und
will da lieber nicht meine phantasie spielen lassen:wink:
http://www.psychodrama-deutschland.de/
http://psypost.psych.nat.tu-bs.de/download/pdf-files…
http://www.blatner.com/adam/papers.html
das Psychodrama ist ein sog. „aufdeckendes Verfahren“, und übrigens eine der „Quellen“ von Hellingers Familienstellerei.
Viele Grüße
franz
hallo oliver und ben,
danke für die informationen. wieder ein stück informierter…
auf mich als laie wirkt diese methode ziemlich „unsympathisch“.
naja.
LG
nina
Hallo Nina,
auf mich als laie wirkt diese methode ziemlich
„unsympathisch“.
warum wirkt Psychodrama auf Dich unsympathisch?
Beste Grüße,
Oliver
Hi Niny,
auf mich als laie wirkt diese methode ziemlich
„unsympathisch“.
Ich weiß was Du meinst.
Geht mir ähnlich.
Liebe Grüße,
Nike
hallo oliver,
es gibt mehrere gründe die mir aber zu erklären schwierig erscheinen (würde da einen roman schreiben müssen*g) und auch nicht die hauptgründe sind.
der erste und wichtiste grund für mich persönlich ist:
- spontaner Inszenierung und Darstellung/Rollenspiel
ich konnte mit „sowas“ noch nie was anfangen. ob nun in seminaren beruflicherseits oder anderswo. (z.b beim TV, bekam da mal ein
angebot f. ne kleine nebenrolle-bin fast umgekippt aber nicht aus
begeisterung sondern aus entsetzen)
für mich würde derartiges nicht taugen, käme ich in die lage eine therapie machen zu wollen, hätte ich bedarf, würde ich keine weise
wählen die irgendwie in diese richtung geht (tanztherapie oder was
es alles so gibt)
reflektierten und trainierten kann man ja auch auf andere arten und weisen, es ist ja nur der eine weg von vielen.
die hauptursache für meine personliche allergie gegen derartiges liegt wohl darin begründet, das ich viele jahre gezwungener maßen sehr im mittelpunkt gestanden bin und es gehasst habe. hierbei war es für mich vom „anfühlen“ egal ob ich nun durch positive oder negative dinge in den mittelpunkt gezwungen wurde oder ob ich persönlich gemeint war oder es um „meine“ familie ging.
andererseits - ich habe einen entfernten bekannten der mal eine psychoanalyse machte und mirmal erzählte wie es in seinem fall ablief,
da hab ichauch die krise bekommen*g (zumindest bei der person wäre das nix für mich gewesen hätte ich sowas gesucht) - er MUSSTE stets liegen
redete stunde um stunde und sie hörte nur zu und ende…
auf eine andere art aus meiner sicht genauso bescheuert - kann ich gleich mit ner wand reden.
die rollenspiele sind für mich nichts weil ich eben alles was damit zusammenhängt nicht „vertrage“, da also ne macke habe (mit der ich aber gut umgehen kann:wink: und bei eine analyse wie beschrieben (weiss aber, so läuft das nicht immer ab. ausserdem waren da noch andere punkte die meine halsschlagader zum pochen gebracht hatten als er mir davon erzählte. für ihn wars aber wohl genau das richtige!) würde ich auch ablehnen.
ich schätze den direkten dialog und würde im falle eines falles wohl eine form der therapie suchen, bei der es so ist - direkt ohne umwege.
besser kanns ichs leider nicht erklären ohne bei „adam und eva“ anzufangen.
ach, eines noch. wenn mir nun jemand ser will so eine art therapie machen, würde ich deshalb nun nicht davon abraten. ich bin mir im klaren darüber, dass meine haltung eine sehr persönliche ist (zumindest die hauptgründe) und würde allenfalls wie bei jeder anderen Therapieart darauf hinweisen sich genau zu prüfen „was“ man für sich braucht.
LG
nina
Hallo Nina,
kurz gesagt: Du genierst Dich beim Rollenspiel.
Das Problem kenne ich aus der Zeit, als ich Erfahrungen mit Selbstsicherheitstrainings (etwas anderes als Psychodrama) gemacht habe.
Ich möchte gar nicht darüber diskutieren, aber gern anmerken, daß ein Gespräch nicht der direkte Weg ist, um das zu erfahren, was man im Rollenspiele sieht. Ein Bild sagt manchmal eben mehr als tausend Worte.
Beste Grüße,
Oliver
Hallo Nina,
hallo oliver
kurz gesagt: Du genierst Dich beim Rollenspiel.
das ist sicher einer der gründe, ja. (wobei ich dich nicht
nach dem hintergrund gefragt hatte, der war mir ja klar:wink:
Das Problem kenne ich aus der Zeit, als ich Erfahrungen mit
Selbstsicherheitstrainings (etwas anderes als Psychodrama)
gemacht habe.
so wirklich ein problem sehe ich nicht bei mir, denn selbstsicher
fühle ich mich ja ingesamt schon. darstellungszwang gehört nat.
in meinem fall nicht dazu. anders ist z.b wenn „im mittelpunkt“
stehen einfach so entsteht, das juckt mich nicht.
Ich möchte gar nicht darüber diskutieren, aber gern anmerken,
daß ein Gespräch nicht der direkte Weg ist, um das zu
erfahren, was man im Rollenspiele sieht. Ein Bild sagt
manchmal eben mehr als tausend Worte.
eh klar…*g
LG
nina
Hallo Nina,
das ist sicher einer der gründe, ja. (wobei ich dich nicht
nach dem hintergrund gefragt hatte, der war mir ja klar:wink:
ich bin sogar fähig, etwas zu sagen, ohne daß ich gefragt werde. 
Das Problem kenne ich aus der Zeit, als ich Erfahrungen mit
Selbstsicherheitstrainings (etwas anderes als Psychodrama)
gemacht habe.so wirklich ein problem sehe ich nicht bei mir, denn
selbstsicher fühle ich mich ja ingesamt schon.
Das wollte ich damit nicht sagen. Ich erinnerte mich nur daran, daß einige Teilnehmer des Selbstsicherheitstrainings, das ich einmal angeboten hatte, Schwierigkeiten mit Rollenspielen hatten.
Beste Grüße,
Oliver