Psychologie

Liebe/-r Experte/-in,
Hallo!

Ich bin neu hier und habe einige Fragen an Selbstbetroffene oder Experten zum Thema Opipramol und Panikattacken.
Seit etwa einem Jahr leide ich unter derben Panikattacken,die mich wie aus dem nichts überfallen,mich wenigstens eine halbe Stunde durchrütteln und danach völlig erschöpft zurücklassen.
Vor drei Tagen habe ich mich nicht entschieden,endlich doch verschrieben Medikamente nehmen zu wollen und der Hausarzr verschrieb mir Opipramol.Ich soll nun wenigstens 2 Wochen erstmal 50mg nehmen,morgens 25mg und abends nochmal 25mg.
Nah erster Einnahme war ich nur sehr müde und bin auf arbeit im sitzen für eine Stunde eingeschlafen,danach ging es mir hervorragend.Gestern allerdings habe ich früh eine Tablette genommen und fühlte mich gut,nach der arbeit merkte ich schon das es mir wieder etwas komisch ging und ich hatte den Eindruck,ich bekomme eine Panikattacke…mir war schwindlig und ich fühlte mich leicht benommen.Also bin ich nach hause und habe die den 2 teil der Pille genommen und habe sofort im Anschluss Kraftsport gemacht (ich mache immer nach der Arbeit ne Stunde Sport). Ich merkt schon das mein Kreislauf etwas spinnt aber hab das ignoriert weil es im sitzen immer nur ganz leicht war.
Allerdings war die Nacht die absolute Hölle…
Ich bin bin ehrfach im Bett wie in einem Sekundenschlaf eingenickt und wieder aufgewacht ehe ich erstmal richtig eingeschlafen bin.
Allerdings bin ich vielleicht 2 Stunden später wie von der Tarandel gestochen hochgeschreckt und war so derb nassgeschwitzt,mein Herz pochte wie wild und mein puls war ebenso weit oben das ich dachte mir zerspringt die Halsschlagader.

Nun aber zu meinen Fragen in dem Zusammenhang:
-da ich das Opiprmol unmittelbar vor dem Sport genommen habe,ist es möglich das es so grösseren Einfluss auf das Herz-kreislauf-Sstem genommen hat als es dies normal tut?
kurz: sollte man es nehmen und erst später Sport machen,oder eher andersrum oder hat das ansich keine Bedeutung?

-oder handelt es sich einfach nur um einfache normale Nebenwirkungen von Opipramol?(also vorallem dieser Schweissausbruch in der Nacht-weil am Tag hab ich damit ja bisher noch nicht zu kämpfen gehabt)

-kann mir jemand eine ungefähre Zeit nennen wielange man in Tagen mit derartigen Nebenwirkungen zu kämpfen hat?

-stimmt es das die beruhigende Wirkung von Opipramol in der Regel sofort nach Einnahme eintritt(das gefühl hatte ich durchaus aber weiss nicht ob es die Tablette sind)

Ich hoffe ich habe alles halbwegs verständlich geschrieben und finde Leute denen es ähnlich geht und vorallem welche,die mir meine Fragen wenigstens halbwegs zu beantworten wissen!
Vielen Dank und Gruss Albert

Hallo albert1976,
leider kann ich dir zum Thema Opipramol nicht weiterhelfen. Ich habe es selbst vor einigen Jahren aus denselben Gründen verschrieben bekommen, es aber aufgrund der Nebenwirkungen abgesetzt. Dein verschreibender Arzt wird dir diesbezüglich sicher weiterhelfen können.
Mir persönlich hat ausschliesslich die Aufarbeitung des auslösenden Traumas geholfen, also unterstützte (Selbst)Therapie ohne Medikamente.
Wenn du den Auslöser für deine Panikattacken kennst, könntest du ja dort ansetzen.
Gruss Korbine :smile:

Liebe/-r Experte/-in,
Hallo!

Ich bin neu hier und habe einige Fragen an Selbstbetroffene
oder Experten zum Thema Opipramol und Panikattacken.
Seit etwa einem Jahr leide ich unter derben Panikattacken,die
mich wie aus dem nichts überfallen,mich wenigstens eine halbe
Stunde durchrütteln und danach völlig erschöpft zurücklassen.
Vor drei Tagen habe ich mich entschieden,endlich doch
verschrieben Medikamente nehmen zu wollen und der Hausarzr
verschrieb mir Opipramol.Ich soll nun wenigstens 2 Wochen
erstmal 50mg nehmen,morgens 25mg und abends nochmal 25mg.
Nah erster Einnahme war ich nur sehr müde und bin auf arbeit
im sitzen für eine Stunde eingeschlafen,danach ging es mir
hervorragend.Gestern allerdings habe ich früh eine Tablette
genommen und fühlte mich gut,nach der arbeit merkte ich schon
das es mir wieder etwas komisch ging und ich hatte den
Eindruck,ich bekomme eine Panikattacke…mir war schwindlig
und ich fühlte mich leicht benommen.Also bin ich nach hause
und habe die den 2 teil der Pille genommen und habe sofort im
Anschluss Kraftsport gemacht (ich mache immer nach der Arbeit
ne Stunde Sport). Ich merkt schon das mein Kreislauf etwas
spinnt aber hab das ignoriert weil es im sitzen immer nur ganz
leicht war.
Allerdings war die Nacht die absolute Hölle…
Ich bin bin ehrfach im Bett wie in einem Sekundenschlaf
eingenickt und wieder aufgewacht ehe ich erstmal richtig
eingeschlafen bin.
Allerdings bin ich vielleicht 2 Stunden später wie von der
Tarandel gestochen hochgeschreckt und war so derb
nassgeschwitzt,mein Herz pochte wie wild und mein puls war
ebenso weit oben das ich dachte mir zerspringt die
Halsschlagader.

Nun aber zu meinen Fragen in dem Zusammenhang:
-da ich das Opiprmol unmittelbar vor dem Sport genommen
habe,ist es möglich das es so grösseren Einfluss auf das
Herz-kreislauf-Sstem genommen hat als es dies normal tut?
kurz: sollte man es nehmen und erst später Sport machen,oder
eher andersrum oder hat das ansich keine Bedeutung?

-oder handelt es sich einfach nur um einfache normale
Nebenwirkungen von Opipramol?(also vorallem dieser
Schweissausbruch in der Nacht-weil am Tag hab ich damit ja
bisher noch nicht zu kämpfen gehabt)

-kann mir jemand eine ungefähre Zeit nennen wielange man in
Tagen mit derartigen Nebenwirkungen zu kämpfen hat?

-stimmt es das die beruhigende Wirkung von Opipramol in der
Regel sofort nach Einnahme eintritt(das gefühl hatte ich
durchaus aber weiss nicht ob es die Tablette sind)

Ich hoffe ich habe alles halbwegs verständlich geschrieben und
finde Leute denen es ähnlich geht und vorallem welche,die mir
meine Fragen wenigstens halbwegs zu beantworten wissen!
Vielen Dank und Gruss Albert

Hallo,

tut mir Leid damit kenne ich mich nicht aus.
Ich würde Deine Schwierigkeiten ehr im Bereich Psychatrie ansiedeln.
Da Pschologie, ich sag es mal salop, ehr auf seelischer Ebene arbeitet und
die psychatrische Behandlung den Körper unterstüzt (oder eben auch nicht!).

Die Grenzen sind sicherlich manchmal schwimmwend und die Fachgebiete haben Überschneidungen.

Wenn ich Dir einen ganz persönlichen Rat geben darf, geh zu 2 Fachleuten. Einem Psychater wegen der Medikamente
und lass Dir von dem eine Psychotherapie verschreiben, damit Du Dein Problem langfristig los wirst. Und ausserdem tut
es der Seele gut sich mit sich selbst zu beschäftigen und wenn es der Seele gut geht, geht es auch dem Körper besser.
Was auch immer das Problem ist geh es an bevor es Dich auffrist.

Alles Gute für Dich

J.