Hallo,
ich hab vor den Herbstferien meine Pläne für die KS bekommen. Da mir von der obligatorischen Stundenanzahl noch eine Stunde fehlt, muss ich also einen weiteren Kurs belegen. Als Möglichkeiten bieten sich hierzu Psychologie (2 Stunden) oder Sozialwissenschaften (4 Stunden).
Vom Interesse würde mich Psychologie mehr reizen. Und auch wegen den Stunden. Dann hab ich nicht noch 2 Stunden mehr.
Jetzt wollte ich mal fragen, was man so in Psychologie GK macht. Leider haben wir mom. in der KS keinen Psychologie GK. Daher kann ich niemanden fragen. Und die Lehrerin, die eigentlich den GK immer gemacht hat, ist in Mutterschutz. D.h. es kommt nächstes SJ ein neuer Lehrer/neue Lehrerin, die dann gleich mit dem GK anfängt. Daher hätte ich halt vorher mal gerne gewusste, was so drankommt und wie das ohne große Vorkenntnisse zu schaffen ist.
Danke
Gruß Fee
Hallo,
die Seite des Verbandes der Psychologie-Lehrerinnen und -Lehrer dürfte für Dich aufschlußreich sein. Dort finden sich Informationen über die Inhalte des Unterrichts und auch Unterrichtsmaterial.
http://www.psychologielehrer.de/
Aus einem Gespräch mit einer Schülerin, die Psychologie als Unterrichtsfach hatte, ist mir selbst bekannt, daß im Psychologieunterricht u.a. klassische Themen der Psychologie behandelt werden, z.B. klassische und operante Konditionierung.
Beste Grüße,
Oliver Walter
Danke, dann mach ich mich da mal drüber und schau, ob das was für mich ist. Wäre evtl. ganz interessant, da ich später vielleicht mal Psychiaterin werden möchte oder irgendeine andere Fachrichtung in Medizin oder Kinderpsychologin (obwohl alle sagen, dass die Leute, die Psychologie studieren einen an der Klatsche hätten)
Gruß Fee
P.S.
Danke nochmal für den Link
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Hallo Fee
…da ich später
vielleicht mal Psychiaterin werden möchte oder irgendeine
andere Fachrichtung in Medizin oder Kinderpsychologin (obwohl
alle sagen, dass die Leute, die Psychologie studieren einen an
der Klatsche hätten)
Wenn Du nur Psychologie studierstm kannst Du aber niemals Psychiaterin werden, liebe Fee. Dazu musst Du schon Medizin studieren.
Aus eigener Erfahrung kann ich Dir das auch nur empfehlen, weil Du da ganz andere Fundamente bekommst als in der Psychologie.
Gruß,
Branden
Hallo,
in den frühen Achtzigern (GK Psychologie damals noch ziemlich im Experimentierstadium) habe ich - wie auch sonst gern - die Wahrnehmungspsychologie als Einstieg gewählt.
Das hat allen immer viel Spaß gemacht, v.a. aber lassen sich auf diese Weise psychologische Gesetze (!) anschaulich und überzeugend darstellen.
mfg
Klaus Schneider
Hallo Herr Schneider,
in den frühen Achtzigern (GK Psychologie damals noch ziemlich
im Experimentierstadium) habe ich - wie auch sonst gern - die
Wahrnehmungspsychologie als Einstieg gewählt.Das hat allen immer viel Spaß gemacht, v.a. aber lassen sich
auf diese Weise psychologische Gesetze (!) anschaulich und
überzeugend darstellen.
ja, das glaube ich gern. Im Grundstudium erfreuen sich die sogenannten „Täuschungsphänomene“ recht großer Beliebtheit. Das allgemeine Interesse wird auch in dem Posting weiter oben deutlich. Leider bleibt es häufig bei diesem doch eher vordergründigen Erstaunen über die Phänomene, während ein tieferes Verständnis dessen, was Wahrnehmung ist, vielen Laien leider verschlossen bleibt.
Mit freundlichen Grüßen
Oliver Walter
Hallo,
alle sagen, dass die Leute, die Psychologie studieren einen an
der Klatsche hätten)
kann ich nur bedingt bestätigen
. Mein Liebster ist Psychologe und im allgemeinen ganz normal… Auch die meisten seiner Freunde aus Studienzeiten sind ganz normal, mit Problemen, die andere Menschen auch haben… Es sind keine Übermenschen, die anderen in den KOpf gucken können (schade eigentlich, dann blieben uns einige Beziehungsauseinandersetzungen mit Sicherheit erspart und er wüßte immer, was ich will *lol*).
Aber es gibt natürlich auch schräge Vögel (wie aber in jedem anderen Studium auch…)
Liebe Grüße,
Elke