Huhu!
Schön für dich, möchte ich irgendwann vielleicht auch noch
machen und wenn es als Rentner ist.
Das hab ich auch immer gesagt - und jetzt bin ich sogar „erst“ 29, wenn ich anfange. Also immer schön am Ball bleiben! Hab schon vielfach gehört, dass gerade in der Psychologie häufig „ältere“ Studenten zu finden sind.
JEDES Studium, sofern man intellektuelle Fähigkeiten (vor
allem Abstraktionsvermögen) mitbringt verändert das Umfeld
bzw. man sucht sich ein anderes Umfeld aus. Es gibt danach
Menschen, mit denen man einfach nicht mehr
zurechtkommt/zurechkommen will.
Ja, gut - das ist klar. Solche Veränderungen habe ich auch schon ohne Studium durch, allerdings wird es bei Familie und Nachbarschaft (lebe auf dem Land) schwieriger, sich ein neues Umfeld zu suchen *g*.
Nö, Psychopathen sind alle selbst nicht ganz dicht - „Der
verwundete Heiler“. Zumindest ist das mein Bild. *g*
Nun, ein Psychopath sowieso nicht. Aber dass Psychologen selber irgendwo nicht ganz normal sind, das glaub ich sogar selbst.
Dann hast du den falschen Bekanntenkreis, der mangels tiefer
und intelligenter Beschäftigung mit der Welt in einigen Jahren
sowieso nicht mehr adäquat für dich ist. Die glauben
wahrscheinlich ein Steuerberater verdient sein Geld mit
Steuerberatungen.
Du hast es, sofern es sich auf oben erwähnte Familie und Nachbarschaft bezieht, vollkommen erkannt. Nur leider habe ich nicht vor, meiner Familie deshalb den Rücken zuzukehren. Ich fänd es ziemlich arrogant, Beziehungen, die von etwas Anderem leben als dem gleichen Bildungsniveau, zu beenden, nur weil ich mir einbilde, über den Tellerrand gesehen zu haben. Da könnt ich mich selbst nicht leiden, wenn ich den Anspruch erheben würde, mich nur mit „Meinesgleichen“ zu umgeben. Damit wär der Tellerrand schließlich auch schon wieder um Meilen von mir selbst entfernt. Etwas ähnliches gilt für meine Wohngegend - ich schätze sie schließlich wegen der „einfachen Leute“, die mir immernoch allemal lieber sind als Menschen, die sich selber als intellektuell bezeichnen.
DA MUSST du NEIN sagen. Genau wie der Proktologe.
Ich hoffe, dass man das im Studium auch lernt. Aber was ist ein Proktologe?
oder aber sich aus der Angst heraus, man könne ihnen nun in
den Kopf gucken, zurückziehen.
Glaube ich nicht. Die Lust des Vulgärpsychophaten zum
Kräftemessen und die Neugier überwiegen doch erheblich.
Des „Vulgärpsychopathen“, aha - und die anderen?
Die Frage ist, weisst Du wo es hin gehen soll? Die meissten
Menschen, die Psychogie studiert haben werden KEINE
Therapheuten, sondern finden in anderen Bereichen der
Wirtschaft und des Sozialwesens (schlecht bezahlt, schlechter
Arbeitsmarkt) ihr Auskommen. Und die 3, die ich kenne sind
auch alle keine Therapheuthen (wie schreibt man das eigentlich
richtig).
Nein, noch nicht genau, ich glaube auch nicht daran, dass man einen vorher fest definierten Weg dann auch wirklich immer geht /gehen kann. Ich kann nur sagen, dass ich mich bisher auch nicht als Therapeut sehe und ebenfalls nicht in der Arbeits- und Organisationspsychologie. Den geistigen Orgasmus bekomme ich eher beim Gedanken an die Forschung in der Neuropsychologie… aber wie gesagt, denke ich nicht, dass man solch ein Ziel wirklich unverückbar im Kopf haben sollte - die Alternativen sehe ich mir dann im Studium an.
die Muecke