Psychologische Frage in Bewerbungstest

Hallo Experten,

bin mit folgender Fragen in einem Bewerbungstest konfrontiert:

"Wer bin ich und wie bin ich der geworden der ich bin?

Wie sollte man darauf reagieren um einen positiven Eindruck zu machen?

Gruss und Dank

Desperado

„Tja, wer immer das tut, was er schon immer tat, bleibt immer der, der er schon ist. Die entsprechenden Schlussfolgerungen, bitte ich, selbst zu ziehen.“

Würde ich da so schreiben.

Viel Glück + Entspannung

HM

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Nachtrag:
Lass das „Tja“ besser weg. Das klingt so überlegen.

HM

Hi,

Tolle Frage :wink: Ich hätte geantwortet….

Ich bin der Sohn meiner Eltern und entstamme dem Samen meines Vaters, dem Ei meiner Mutter. Über den Akt als solches sind mir keine weiteren Details bekannt.

Ob es dir jetzt aber hilft kann ich nicht beurteilen.

Viele Grüsse
Me

Hallo

bin mit folgender Fragen in einem Bewerbungstest konfrontiert:
" Wer bin ich und wie bin ich der geworden der ich bin?

Hehe, das ist Nietzsche!
(„Wie man wird, was man ist“ => http://gutenberg.spiegel.de/nietzsch/eccehomo/ecceho…)

Wie sollte man darauf reagieren um einen positiven Eindruck
zu machen?

Letztlich ist das keine ernstzunehmende (sachdienliche)
Frage, also bist Du ziemlich frei in der Antwort.
sagst Du z.B.:

 Das Glück meines Daseins, seine Einzigkeit vielleicht, 
 liegt in seinem Verhängniss: ich bin, um es in Räthselform 
 auszudrücken, als mein Vater bereits gestorben, als meine 
 Mutter lebe ich noch und werde alt. Diese doppelte Herkunft, 
 gleichsam aus der obersten und der untersten Sprosse an der 
 Leiter des Lebens, décadent zugleich und Anfang - dies, wenn 
 irgend Etwas, erklärt jene Neutralität, jene Freiheit von 
 Partei im Verhältniss zum Gesammtprobleme des Lebens, die 
 mich vielleicht auszeichnet. 

Das solltest Du aber
ca. 100x vorher geübt haben :wink:

Grüße

CMБ

Hallo,

und das:
„Traurig grüßt der, der ich bin, den, der ich könnte sein.“
ist Friedrich Hebbel.

Gruß
Elke

Hi,

Ich bin der Sohn meiner Eltern und entstamme dem Samen meines
Vaters, dem Ei meiner Mutter. Über den Akt als solches sind
mir keine weiteren Details bekannt.

Den ersten Satz hätte ich 100%ig auch gebracht.
Den 2. find ich Klasse.

weiter: „wie bin ich der geworden der ich bin“ :

  • durch all das was hinter mir liegt

Dementsprechend: was werde ich morgen sein?

Wenn nichts dazwischen kommt Kosmonaut (oder ihr Chef)!
Klammer besser nur denken!

Und wodurch werde ich werden, was ich dann bin?

  • durch all das, was vor mir liegt (Heike)

Gruß Roxelane