Psychologische Ursachen der Armut

Psychologische Ursachen der Armut
Hallo,

Im Grunde kommen Menschen aus unterschiedlichen Gründen in die Armut genauso facettenreich wie das leben ist.

Vielleicht hat mal jemand beim alten AG geklaut, bekommt deshalb keine Arbeit mehr oder durch Schulden eines Hauskaufs, das bei Entstehung durch arbeitslosigkeit nicht mehr getragen werden kann (werde mal in der heutigen Zeit ein Haus los)und etliche Gründe mehr

Psychologische Ursachen gibt es da natürlich auch, wie schon erwähnt Depressionen u.s.w. Überhaupt durch Krankheiten…

warum Leute sich nicht wieder aufraffen? Bei einigen falls es Dir aufgefallen ist, sind Drogenabhängige die sicher auch psychisch belastet sind andere haben eine scheidung hinter sich…

Warum andere Menschen es schaffen?

Diziplin, Ausdauer, Durchhaltevermögen und einen gesunden Menschenverstand :wink:

Muß nicht unbedingt auf unehrlicher intriganter Weise von statten gehen, tun einige aber auch siehe Steuerhinterziehung u.s.w.

Ob solche Dinge angeboren sind?

Sicher, ich kann mir nicht vorstellen, dass jemand sein Kind dazu erzieht!Kann auch sein das das Kind es sich abgekupfert hat, kann auch sein das es den eltern nur in die Schuhe geschoben, was auch oft der Fall ist.

Um es auf den Punkt zu bringen:

Jemand der etwas auf sich hält wird es zu etwas bringen, jemand der kriminell handelt natürlich auch, frage ist nur: Wo landet dieser?

Rufmord kann auch zu einem Verlust führen, etc etc

Ob jemand da raus kommt, hängt wohl eher davon ab wie groß das Problem ist!

Pegasus

Hi Ricarda,

danke Dir dafür, daß Du mit 45 Dich nochmal hingesetzt hast und was Neues gelernt hast. Leider gibt es viel zu selten solche Beispiele. Dennoch stimme ich Merkur zu. Sich fortzubilden ist ein Teil zum Erfolg. Offenbar gibt es noch Aspekte mit denen Du Dir nun aber selbst im Weg bist. Denn zu sagen, ich bin 49 und mich will niemand mehr. Das ist falsch. Ja, es gibt Firmen, die aus ihrem engen geistigen Horizont heraus ab einem Alter X nicht mehr einstellen. Doch es gibt auch genug Firmen die das tun. Richte Dein Augenmerk halt darauf. Hast Du Deine Dienste wirklich bestmöglich an Firmen herangetragen?

Vor vielen Jahren jobbte ich mal in einem Verlag, in dem ein paar Frauen mit Mitte 40 - Mitte 50 waren. Eine Frau mit Mitte 40 meinte, sie würde nix mehr bekommen, indes eine andere Frau, bereits um die 50, immer wieder als Selbständige was auftat und nach wie vor, mittlerweile, 56, immer noch auftut.

Vor einiger Zeit war ich bei de IHK. Und gerade dort sind Menschen, die teils nicht mal mehr berufstätig sind, die dann z.B. jungen Firmen mit ihrem Wissen zur Verfügung stehen.

Ich verstehe Deine ärgerlichen Gefühle, Dein Angesäuertsein. Doch ich bin zutiefst davon überzeugt, daß (D)eine Ausbildung nur ein Teil des Erfolgs ist, und daß Du offenbar etwas auf dem Weg dorthin außer acht gelassen hast, sonst wäre er Dir auch beschieden worden.

Mag sein, daß Du nun Essig bist, doch gib mal dem Gedanken eine Chance. Magst Du?`

Ciao,
Romana