Hallo Wissende,
ich habe diesen Artikel schon im Medizin Board platziert. Vielleicht passt er besser hier her.
Es ist mir nicht zum ersten Mal passiert, dass mein Kreislauf zusammenbricht, wenn das Thema „Blut, Blutfluss, Adern“ besprochen wird.
Wenn ich beim Arzt (Blutabnahme, Bludruck messen) bin, sage ich das schon vorher und es passiert nichts.
Aber ich falle kurz in eine Bewusstlosigkeit, wenn ich Kanülen sehe oder wenn über diese Themen gesprochen wird.
Konkreter Fall: Besuch im KH, ein am Tropf hängender Patient möchte auf die Toilette, verläßt sein Bett geht an mir vorbei, ich sehe den Adereingang mit der Kanüle (ich weiß nicht, ob dieser Ausdruck hier medizinisch korrekt ist), Druck im Kopf, keine Luft zum Atmen, Bewusstlosigkeit. Danach geht es mir nach ca. 2 Stunden wie vorher.
Dabei merke ich, dass es passieren wird, bremse schon (Bitte Themenwechsel, schaue weg) kann den Kollaps aber nicht verhindern.
Anatomisch: kein Übergewicht, NR und NT, Sportlich, regelmäßiger Saunagänger, Blutdruck i.O., kein Diabetiker
Ich möchte wissen, ob ich psychologisch dieses Problem lösen kann oder ist das wirklich nur ein medizinisches Problem?
Gruß Hans