Hallo,
Entschuldigt, falls diesher eine dumme/selbstbeantwortende Frage ist, aber ich würde doch ganz gerne zuerst mal sichergehen.
Ich habe seit einigen Monaten eine immer wiederkehrende Übelkeit - oder vllt. mehr Druckgefühl im Magenbereich, jedenfalls nicht so, dass ich denke ich müsste erbrechen - mehr etwas, was sich wie ein Riegel vor positive Gefühle schiebt. Das tritt oft bei bestimmten Gedanken auf (wenn ich mich frage, ob ich mit meiner aktuellen Situation glücklich bin, bei manchen Erinnerungen, manchmal auch wenn ich mich einfach nur entspannen will…), aber unabhängig von meiner aktuellen Magenfüllung.
Jedenfalls ist für mich relativ klar, dass dieses Symptom psychischer Natur ist (mMn als Ergebnis früherer von mir fast, aber nicht vollständig verarbeiteter Krisen), aber ich kenne den Grund nicht (auch wenn ich versuche, es zu analysieren, wird es stärker und blockt ab).
Da es einfach nicht besser wird, würde ich mich gerne (mal wieder) auf die Suche nach einem Therapeuten machen. Meine eigendliche Frage: Würdet ihr empfehlen, dass ich trotzdem zuerst zum Hausarzt gehe, um mögliche körperliche Ursachen auszuschließen, oder sollte ich mich eher (bei einem mMn so deutlich psychisch bedingtem Problem) direkt an Therapeuten wenden?
Und überhaupt, welche Therapieform wäre für sowas geeignet? (mir persönlich ist ja die Psychoanalyse am sympatischsten, aber dafür scheint es hier kaum Therapeuten zu geben…)
Hätte ich überhaupt die Möglichkeit, eine solche Therapie von der Kasse bezahlen zu lassen, wenn (falls) ich garkeine Erkrankung im eigendlichen Sinne habe, sondern bis auf dieses Problem keine Auffälligkeiten diagnostiziert würden?
Danke fürs Lesen und Antworten,
viele Grüße,
BB