Hallo,
ich habe da eine Frage zur Pulsweitenmodulation. Wie sie theoretisch funktioniert ist mir klar.
Erklärung siehe hier z.B. http://www.roboternetz.de/wissen/inde…
Nur ist mir nicht ganz klar, ob es in untem genannten Fall nicht auch einfacher gehen würde einen Motor die Drehzahl mitzuteilen.
Erklärung
Der am Sollwertmodul angeschlossene Potentiometer (Spannung von 10Volt liegt an dem 10kohm Potentiometer an) übergibt dem Sollwertmodul (24V Spannung) einen analogen Spannungswert. Das IC auf dem Sollwertmodul erzeugt aus diesem Spannungswert ein PWM-Signal (Puls- Weiten Moduliert). Das PWM-Signal wird an das angeschlossene Gebläse weitergegeben.
Das Gebläse beinhaltet einen Motor mit einer internen Elektronik. die interne Motorelektronik steuert über das PWM-Signal die Leistung des Gebläses.
Das Gebläse selbst läuft mit 230 Volt, siehe Bild.
http://img103.imageshack.us/my.php?image=awsedrftg9i…
wird das PWM-signal von der Motorelektronik nicht als eine „feste Spannung“ wahrgenommen? z.B. bei niedriger Geschwindigkeit ist ein effektives PWM-Signal von 10Volt vorhanden und bei hoher Geschwindigkeit leigt das PWM-signal bei 12Volt. So verstehe ich das oben erklärte.
Wäre es da nicht viel einfacher die höhe der Spannung, die zur Motorelektronik geleitet wird einfach über einen Widerstand zu verändern? ist doch viel billiger als so eine empfindliche Elektronik und im prinzip kommt doch hinter dem Widerstand und dem Sollwertmodul das gleiche, nämlich eine veränderliche Spannung raus.
Mache ich da noch einen Gedankenfehler?
Über den Widerstand zur V-Regelung würde zwar unnötig Energie verbraten, doch das spielt bei einer großen Druckmaschine mit einem 50kW Hauptmotor keine Rolle, wenn ein Widerstand an 10 oder 24Volt angeschlossen wird und ein wenig Energie verbrät?
Die Vorteile der Einfachheit dieses Widerstandes gegenüber der Elektronik überwiegen doch bestimmt trotzdem noch,
also es muß noch ein anderer Grund sein, vermute ich mal
Grüße, Matthias.