Was hat es auf sich mit der Operation, durch die man einen Punkt im R² darstellen kann:
x=s+Pr+Oa
x ist der Punkt, s,r und a sind Stütz- Richtungs- und Orthogonalenvektor, P und O sind reele Zahlen.
Ich verstehe es nicht, weil ich kein passendes Beispiel finde, wann man sowas im (normalen) Leben gebrauchen kann. Man könnte den Punkt doch einfach als Punkt angeben, warum als Vektoren?
Hallo Stephie,
Du hast Recht: ein Punkt (z.B. s) wird durch einen Stützvektor (=Ortsvektor) angegeben (z.B. s). Deine Darstellung lässt (da P und O reelle Zahlen sind) unendlich viele Punkte zu. Zufälligerweise liegen die alle in einer Ebene. Daher nennt man Deine Darstellung vom x Vektor auch die „Parameter (P, O)-Darstellung einer Ebene“ (die aus allen möglichen x-Punkten besteht.
Eine Gerade sieht genauso aus, nur Oa fällt weg. Dann hast Du nur einmal § unendlich viele Punkte
Gruß
jartUl
PS: R² IST eine Ebene…
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