ich muss ein Stück Außenwand verputzen.
Die Oberfläche ist eine OSB-Platte (Holzhaus)
Ich habe mir also Putzgrund im Baumarkt gekauft, der lt. Aufschrift bei glatten Oberflächen eine Haftung herstellen soll, die Wand vorbehandelt und dann (nach Trocknung) eine Schicht Putz aufgetragen und ein Gewebe eingeputzt. Heute habe ich die 2te Schicht aufgetragen und durfte dabei feststellen, das die 1te. Putzschicht an einer Stelle wieder ab geht. Den Putz (Kalk-Zementputz) hatte ich schon, der dürfte von Anfang des Jahres sein.
Was habe ich falsch gemacht ?
War der Putzgund der falsche ? - Ich hatte schonmal einen mit Sand drin, dieser war wie Farbe
War der Putz schon zu alt ? (der trockene Putz ist etwas krümelig)
Ist es schon zu kalt ?
deshalb ja auch der Putzgrund und das Gewebegitter.
Aber was mache ich statt dessen ?
Es ist ein neu eingefügtes Stück Wand unter einem Fenster, dass vorher eine Bodentiefes Element war (das Unterteil bestand nur aus Holz und etwas Mineralwolle).
Die ganzen Außenwände bestehen aus Holz und da ist Putz drauf.
Ich muss allerdings zugeben, dass die alten Wände mit Rauspundbrettern verschalt sind, da ist sicherlich die Haftkraft auch ohne Putzgrund gegeben.
wahrscheinlich ist das die beste Lösung.
Zwischendurch hatte ich schon überlegt, ob ich nicht eine dünne Schicht flexiblen Fliesenkleber als Grundlage aufziehe.
Vor über 6 Jahren habe ich im Bad die Bodenfliesen auf OSB geklebt, erst eine Schicht Flexkleber mit Netz aufgezogen und darauf dann erst die Fleisen geklebt. hält bislang bombig.