Pyramidown?
Man wird mal wieder überhäuft mit „wissenschaftlichen Dokumentationen“ im TV, u.a. heuer mit solchen über die prähistorischen Pyramiden überall auf der Welt.
Sie werden von vorneherein natürlich als (unter Mitwirkung des Volkes) erbaute numinöse „Leiern“/„Peilaufbauten“ zum Himmel, den Sternen, den Göttern untersucht.
Könnte man sie nicht mit der gleichen Berechtigung als „Lautsprechertrichter“ nach unten, zur „Hölle“ zumindest untersuchen?
Immerhin konnte man sichergehen, daß die Sterne mit ihren Sendungen auch genau nach „da unten“ treffen, auf dem die Pyramiden auch eine Art „Deckel“ bilden. Aber wahrscheinlich wollte man auf den Kantenlinien und der Höhe herunter keine in die Hölle schicken. Warum nicht?
„Hölle“, „hel“ hat ja etymologisch den Bedeutungsgrund „verbergen/bedecken“. Liegen da unten nicht auch die Toten? Also kein Lärm, bitte! Sind vielleicht Schleusen zum Himmel, die Pyramiden? („Schleuse“ ~ `excluse´: aus-schließen, öffnen nach außen, zum…mehr)
„Man“ spricht auch garnicht von Pyramidenwär(ch)tern und Trichterpflegern, hat es etwa keine gegeben?
Jedenfalls, genausoviel, wie die Himmelskundigen einst über diese Aufbauten die Sterne anpeilen konnten und z.B. die Sonnenwenddaten fixieren, genausoviel können sie Transmissionslinien andersherum „von Oben“ in die Mutter Erde (Demeter) gewesen sein.
Und wenn nicht absichtlich, dann doch „gelegentlich“.
Immerhin dürfen wir ja inzwischen sehr viel über den aktuellen Stand der offiziellen Wissenschaft erfahren, über TV und Däniken und auch Undäniken.
Wir kriegen aber gleich auch immer die unbewiesenen, nur indizierten Doktrinen der amtlichen Wissenschaft mit eingetrichter, pyramidal.
Kategorien (aus) der Protogeschichte.
Sehr kantich! Wie der Impragorische Katetiev.
Untersuchungsmethoden, die das voraussetzen, was sie finden.
Klar, es ist keine Erfindung der Werbung, sondern schon der Wissenschaft:
FINDEN, NICHT SUCHEN!!!
i^i = e^[-pi/2] und 0^0^0^^^^ = 0. Oder 1. Findich.