Die MATHE-AMTIKER behaupten ja auch, die „Möndchen des Hippokrates“ wären eine „Anwendung des Satzes von Pythagoras“.
Die folgenden Erklärungen sind wegen der Notwendigkeit, sich hier auf Worte zu beschränken, nur für Mathematiker geeignet, aber auch n u r aus Ermangelung der zeichnerischen Vorführung!
„Denn da die Vereinigung aller ähnlichen Figuren über den Katheteten eines rechtwinkligen Dreieckes gleich der Fläche der gleichähnlichen Figur über der Hypotenuse ist, gilt dies auch für die 3 Halbkreise daselbst“, argumentieren die „Pythagoräer“ und wenn man den Hypotenusenhalbkreis „hochklappt“, dann sind also die beim Bedecken des Dreiecks selbst und einem Teil der Kathetenhalbkreise von letzteren nicht bedeckten Teile, anders herum, gleich dem durch die Kathetenhalbkreise vom Hypotenusenhalbkreis nicht bedeckten Teil: dem Gesamtdreieck selbst, die (krummlinig bgrenzte) Fläche der beiden Halbmöndchen über den Katheten „wunderbarerweise“ also gleich der Fläche des (geradlinig begrenzten) Dreiecks selbst.
DAMIT ist also durch den „PYTHAGORAS“ bewiesen, daß die beiden unter einander und auch dem Gesamtdreieck ähnlichen, durch die Höhe auf der Hypotenuse separierten Teildreiecke zusammen genauso groß sind wie das Gesamtdreieck, das GANZE ALSO GENAUSO GROSS WIE SEINE TEILE! ERSTAUNLICH!!!
Des Namens „Beweis“ würdig ist aber doch nur die unmittelbar SICHTBARE UND DAHER einleuchtende Tatsache, da? die beiden Quadrate über den Katheten, die ja NUR gleichproportionale Vergößerungen der „katheteneigenen“ Teildreiecke des Gesamtdreiecks sind, natürlich zusammen genauso groß sind wie das dem Gesamtdreieck ähnlichen Hypotenusenquadrat.
„Mathematisch zu beweisen“ ist einzig die jedem Nichtblinden offensichtliche Tatsache der „mathematischen Ähnlichkeit“ aller erwähnten Dreiecke.
Mathematisch ist das eine Angelegenheit von Stufen- und Gegen- undWechselwinkeln.
Das hört sich natürlich -in dieser Begrenzung auf bloße Worte hier- unverständlich an, leuchtet aber, gezeichnet, ohne Worte unmittelbar ein.
Pythagoras selbst, ein „Harmoniker“, Kosmopolit, „Latin Lov…“, sorry, Frauenliebhaber, und „Zahlenfreak“ ist erst durch die MATHEAMTIKER überall und allerzeiten der Weltgeschichte zu ihrer Leitfigur verunstaltet worden. Natürlich verhilft dies auch manchem seelisch verkrüppelten „Zahlenaffen“ dazu, daß kein anderer um seine Störe kreist. ZUR Not hilft aber auch Pi mal Zeigefinger.
Kopf hoch, „Mathefreak“ und „Schöngeister“!
Wo ist die Frage?
Hallo,
nimm es bitte nicht persönlich, aber vielleicht wäre Deine Zeit (von der Du ja anscheinend ausreichend zur Verfügung hast, siehe u.a. „Universität und Schule“, „Unterricht und Erziehung“, „Fremdsprachen“,…, ) besser dazu verwendet, um Fragen anderer Teilnehmer in den besagten Brettern zu beantworten. Daraus besteht der Nutzen dieses Forums.
Gruß Alex
Immer auf der Suche!
Hallo, Alex, die Frage meines postings ist, zugegeben, einglich keine Frage, sondern eine Suchanfrage (nach Mitdenkern) und ein Protest zugleich gegen jahrtausendealte (eigentlich ganz un-)pythagoräische Scholastik.
Selbstverständlich bin ich auch regelmäßig auf der Suche nach konkreten Einzelfragen von Leuten, die hier und andernorts verständliche Antworten suchen, und gebe meinen Kommentar ab, wenn ich entweder der erste Antworter bin, oder einen neuen Aspekt aufweisen kann. Ich habe auch schon positive Rückmeldungen erhalten (siehe zB: „deutsche Sprache“).
Gerade eben habe ich zB einen weiteren Aspekt/hint zur „über meiner stehenden“ Frage abgeschickt.
Ich selbst bin aber nun schon einmal mit dem Hauptwust der Fragen, die sich in den vergangenen Jahrzehnten in meinem Kopf angesammelt haben, hier dankenswerterweise untergekommen und habe auch schon vereinzelte „Mitleidende“ gefunden.
Da ich aber hier relativ neu bin (als „Experte für Mathematik und Sprachwissenschaft“ im w-w-w allerdings schon ein paar Jahre sehr aktiv), seien mir „Irrläufer“ verziehen, bitte!
Was haltet ihr von dem Vorschlag, eine „Einstiegs-Schublade“ zu bauen, in die man erst einmal seine unklar definierbaren postings unterbringene kann, mit der Bitte um Zuweisungsvorschläge? Da weiß man ja: Der/die sucht! Unter „Plauderei“ erwartet man das weniger.
Danke für die Betreuung, tschüß, manni
Hallo nochmal,
Da ich aber hier relativ neu bin (als „Experte für Mathematik
und Sprachwissenschaft“ im w-w-w allerdings schon ein paar
Jahre sehr aktiv), seien mir „Irrläufer“ verziehen, bitte!
Was haltet ihr von dem Vorschlag, eine „Einstiegs-Schublade“
zu bauen, in die man erst einmal seine unklar definierbaren
postings unterbringene kann, mit der Bitte um
Zuweisungsvorschläge? Da weiß man ja: Der/die sucht! Unter
„Plauderei“ erwartet man das weniger.
Ich denke, am besten hierfür wäre das Brett „Sonstiges“ geeignet, dort schauen wohl fast alle Forumsbesucher rein. Dort könntest Du dann eine „Suchanzeige“ nach Mitdenkern und „Mitleidenden“ zu deiner Dich beschäftigenden Thematik aufgeben. Hab mal grad gestöbert, deine Interessen scheinen ja breit gefächert zu sein und sich nicht nur auf den naturwissenschaftlichen Bereich zu beschränken.
Gruß Alex