Quadratische Funktionen und Gleichungen

Ja ich versuchte gerade meien Mathehausaufgaben zu machen, doch leider hab ich nicht so viel verstanden.

Ich habe mal das Blatt hochgeladen, dann könnt ihr euch selber ein Bild von machen. Ich denke die meisten von euch finden das Pipikram aber ich habe damit meine Probleme.

http://img100.exs.cx/img100/5462/j5zmatheblattparabe…

Ich verstehe die Nummern nicht:

  1. (2)
  2. (3)
  3. a b c
    5 a b
    6 a b c

Das wars auch schon.

Ich möchte ja nicht das ihr mir meien Hausaufgaben macht, doch ich weiß echt net mehr weiter.

MfG
Verena

hi,
naja: machen wird dir hier die hausaufgaben sowieso niemand. das is ja lt. netiquette verboten.

aber ein paar hinweise kann ich dir schon geben.

  1. (2)

ist doch ganz einfach. „graph der kurve“ sind doch einfach die gezeichneten punkte, die mit ihren x- und y-koordinaten die gleichung der kurve erfüllen. du musst also für jeden der gegebenen punkte überprüfen, ob die y-koordinate sich zur x-koordinate so verhält, wie die kurvengleichung angibt.
bsp.: P1 mit x-koordinate 1 und y-koordinate 4 erfüllt die gleichung der parabel in aufgabe 1a sicher nicht, da (1/3)*1^2 nicht 4 ist.

  1. (3)

ganz ähnlich: die aufgabe will wissen, welche punkte (d.h. bei welchen x-werten) der gegebene y-werte angenommen wird. du weißt, wie groß das (konkrete) y ist; du weißt, wie sich (allgemein) x- und y-werte verhalten, also kannst du die (konkreten) x-werte berechnen.

  1. a b c

naja. man macht das normalerweise mit differentialrechung; die habt ihr aber offensichtlich noch nicht.
im prinzip müsstet ihr in der schule gelernt haben, dass man einen ausdruck der form x^2 + px + q darstellen kann als
(x - m)^2 + n
[so hast du die dinger ja dann auch in aufgabe 6 gegeben.]
da ist dann m die x-koordinate des scheitels. die y-koordinate ist dann n. (kannst du durch einsetzen von m als x überprüfen.)

du kannst das als „koeffizientenvergleich“ machen. idee ist: 2 solche parabelterme können nur das gleiche liefern, wenn alle parameter gleich sind.

wenn du (x-m)^2+n ausrechnest, bekommst du
x^2 - 2mx + m^2 + n

wenn du das mit
y^2 + px + q
vergleichst, kriegst du
p = -2m
q = m^2 + n

oder:
m = -p/2
n = q - m^2 = q - p^2/4

in 4a ist das p = -9, also das m = 4,5
usw.

5 a b

das sind ja standardparabeln; haben die gleiche form wie y = x^2. berechne dir - wie in aufgabe 4 - den jeweiligen scheitelpunkt, zeichne ihn ein und zeichne dann das ganze ding. nullstellen sind dort, wo die parabel die x-achse schneidet.

6 a b c

umkehraufgabe zu 4. ausquadrieren, zusammenfassen, fertig.

Das wars auch schon.

:wink:
*Bg*

was ich mich frag: hast du so schlecht aufgepasst oder habt ihr einen derart miesen mathematikunterricht? schwer zu sagen. ich weiß leider, dass es verdammt oft matheunterricht gibt, der überhaupt nix erklärt, sondern bloß sinnlose rechentechnik betreibt.
m.

was ich mich frag: hast du so schlecht aufgepasst oder habt
ihr einen derart miesen mathematikunterricht? schwer zu sagen.
ich weiß leider, dass es verdammt oft matheunterricht gibt,
der überhaupt nix erklärt, sondern bloß sinnlose rechentechnik
betreibt.
m.

Nur nebenbei: Ich würd fast sagen, dass das nahezu überall so ist! Das liegt aber nicht nur zwingend an den Lehrern sondern auch einfach nur daran, dass die meisten Schüler nicht einsehen, dass es einfacher ist, wenn man es auch versteht, sondern einfach nur wissen wollen wie man das „benutzt“…

Gruß
Christina

hi,

Nur nebenbei: Ich würd fast sagen, dass das nahezu überall so
ist! Das liegt aber nicht nur zwingend an den Lehrern sondern
auch einfach nur daran, dass die meisten Schüler nicht
einsehen, dass es einfacher ist, wenn man es auch versteht,
sondern einfach nur wissen wollen wie man das „benutzt“…

nein. an miesem mathe-unterricht sind nicht die schüler schuld. sondern primär die lehrer.

m.

Meiner Meinung nach nicht nur. Klar sollte er die Schüler auch mitreißen, motivieren und für die Materie interessieren können, aber ich glaube, bei einigen ist das wirklich ein Ding der Unmöglichkeit.

In Mathe ist eben auch das Problem, dass es heißt „Mathe ist schwierig, das können nicht viele“ und dann ist da auch gleich die Einstellung ganz anders. „Das kann doch kaum jemand, das muss ich nicht können.“, „Das brauch ich doch nie wieder irgendwann…“

In jeder Klasse, egal welcher Lehrer, gibt es im Schnitt bestimmt 8 Schüler, die absolut keinen Draht haben, da kann der Lehrer machen was er will…

Ich find, das wär mal ne schöne Diskussion… :o) Aber gehört wohl eher woanders hin…

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