Hallo!
Hat schon mal jemand mit einem „normalen“ Flachbettscanner Negativstreifen gescannt?
Es gibt z.B. bei HP zu (fast) jeden Scanner einen Durchlichtaufsatz um Negativstreifen zu scannen. Nur kommt damit genau das raus was ich mir beim Betrachten der Negativstreifen erwarte: Durch das dunkle Trägermaterial am Negativstreifen sind die Farben nicht in ihrer wirklichen Zusammensetzung vorhanden, sondern entsprechend dunkler. Nach dem Scan sind dann die Bilder unbrauchbar.
Vielleicht könnte sich jemand melden, der schon mal so versucht hat zu scannen. Ich habe auch noch einen Foto- und Diascanner, der hat aber auch nur eine bescheidene Leistung!
Ich denke, im Prinzip müßte das doch laufen!? Warum geht das in der Praxis nicht?
tks!
Herbert
In deiner (hoffentlich vernünftigen) scansoftware sollten ausreichen einstellmöglichkeiten vorhanden sein, davon abgesehn habe ich noch keinen fbscanner gesehn und in betrieb gehabt (bis zum schrott-mustek SP-A3) die nicht mit kalibrierstreifen gearbeitet haben, mein alter sharp hatte einen ganzen satz in verschiedenen dichten bei gelegt. aber selbst mit nem halbwegs annehmbaren scanner ab 1000 dm aufwärts oder einem guten ab 2500 aufwärts wirst du nicht die ergebnisse eines guten filmscanners haben.
Billigscanner kannst du in den meisten fällen echt vergessen, rausgeworfenes geld. ne richtige durchlicht einheit ist auch noch was anderes als dies milchglasscheiben zum drauflegen oder ganz unsäglich diese teile mit spiegelumgelenkter beleuchtung der unteren lampen, einfach schwachsinnig.
preiswerte annehmbare filmscanner gibts um 1000 (canon, minolta), gute eher ab 2000 aufwärts. nach oben endets glaub ich so beim leitz 4000 dpi scanner…