Qualität gescannte Bilder

Hallo,

da ich leider selbst keinen Scanner habe, hoffe ich hier eine Antwort zu finde:

Kann man mit einem Scanner ein Foto (für eine Bewerbung) akzeptabel scannen? Es soll im pdf dann auch nur in Originalgröße gut aussehen, da allerdings eben wirklich gut. Oder ist trotzdem ein Qualitätsverlust zu befürchten?

Hallo,

es kommt auf den Scanner an, aber allgemein geht das schon. Ein bißchen Nachbearbeitung kann natürlich nicht schaden.

Gruß,

Myriam

Naja, ich würde das Foto gerne professionell machen lassen (4 Stück für 16€), aber vom Nachbearbeiten hab ich keine Ahnung.

Scannen könnte ich z.B. mit einem Heidelberg Opal Ultra DIN-A3.

Wie sieht denn so eine Nachbearbeitung aus? Mit dem Computer kann ich schon umgehen, aber mit Grafikprogrammen hab ich mich kaum beschäftigt.

Oder wäre es im Zweifelsfall besser trotzdem die Originaldatei zu kaufen (kostet immerhin 25€)?

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hi

Oder wäre es im Zweifelsfall besser trotzdem die Originaldatei
zu kaufen (kostet immerhin 25€)?

zumindest wärs LEGAL

HH

Hallo,

es kommt auf den Scanner an, aber allgemein geht das schon.
Ein bißchen Nachbearbeitung kann natürlich nicht schaden.

Gruß,

Myriam

Scannen könnte ich z.B. mit einem Heidelberg Opal Ultra
DIN-A3.

Gibt es evtl. auch ein Gerät aus diesem Jahrhundert?

Oder wäre es im Zweifelsfall besser trotzdem die Originaldatei
zu kaufen (kostet immerhin 25€)?

Bei dem Schnäppchenpreis würde ich die Originaldatei kaufen und mich nicht der Urheberrechtsverletzung schuldig machen.

Gruß,

Myriam

Nicht schreien, ich kanns auch so lesen.
Aber danke für den Hinweis.

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Scannen könnte ich z.B. mit einem Heidelberg Opal Ultra
DIN-A3.

Gibt es evtl. auch ein Gerät aus diesem Jahrhundert?

Oder wäre es im Zweifelsfall besser trotzdem die Originaldatei
zu kaufen (kostet immerhin 25€)?

Bei dem Schnäppchenpreis würde ich die Originaldatei kaufen
und mich nicht der Urheberrechtsverletzung schuldig machen.

Naja, nachdem ich inzwischen weiß, dass andere Fotografen dafür gerade mal 5€ nehmen, würde ich 25€ nicht gerade als Schnäppchenpreis bezeichnen - aber Deine Anmerkung mit der möglichen Urheberrechtsverletzung ist ein Argument.

Um nochmal auf die Ausgangsfrage zurückzukommen: Muss man gescannte Bilder in der Regel umfangreich nachbearbeiten (abgesehen von Helligkeit usw.), oder bleibt die Qualität praktisch erhalten?

Gruß,

Myriam

Bei dem Schnäppchenpreis würde ich die Originaldatei kaufen
und mich nicht der Urheberrechtsverletzung schuldig machen.

der op laesst von sich ein bewerbungsfoto machen und wenn er es scannt ist es eine urheberrechtsverletzung?

versteh ich nicht… und kann ich nicht glauben.

Hi
solange die Rechte beim Fotografen liegen, ja, er kann die Rechte kaufen, wenn er sie will.
HH

Hi
solange die Rechte beim Fotografen liegen, ja, er kann die
Rechte kaufen, wenn er sie will.
HH

sorry, ich bin irritirt. und wahrscheinlich gehoert es ab jetzt auch ins rechtebrett:

wenn der fotograf von meinen gesicht bewerbungsfotos „(4 Stück für 16€)“ herstellt damit ich mein bild in meine bewerbung packe - welche rechte sollte der fotograf dann anmelden wollen? das urheberrecht? muss ich dann in die bewerbung „Foto: Max Mustermann“ schreiben? oder raeumt er mir gar nur ein begrenztes nutzungsrecht ein? und muss er das in seine agb schreiben, und aushaengen?

Um nochmal auf die Ausgangsfrage zurückzukommen: Muss man
gescannte Bilder in der Regel umfangreich nachbearbeiten
(abgesehen von Helligkeit usw.), oder bleibt die Qualität
praktisch erhalten?

Die Qualität bleibt erhalten, man muss unter Umständen etwas Staub entfernen, geraderücken, die Bildgröße ändern, usw.

Gruß,

Myriam

Du hast das Recht an Deinem Gesicht. Der Fotograf hat das Recht an dem Foto, dass er von Deinem Gesicht macht. Der Fotograf darf das Bild von Dir nicht ohne Deine Einwilligung irgendwo veröffentlichen. Du darfst das Foto nicht vervielfältigen.

Gruß,

Myriam

Hi

wenn der fotograf von meinen gesicht bewerbungsfotos „(4
Stück für 16€)“ herstellt damit ich mein bild
in
meine bewerbung packe - welche rechte sollte der
fotograf dann anmelden wollen? das urheberrecht? muss ich dann
in die bewerbung „Foto: Max Mustermann“ schreiben? oder raeumt
er mir gar nur ein begrenztes nutzungsrecht ein? und muss er
das in seine agb schreiben, und aushaengen?

Du hast durchaus die Verwendungsrechte an den 4 bezahlten Bewerbungsfotos, nur die Rechte der weiteren Verwertung wie Vervielfältigung etc liegen beim Fotografen, esseidenn du kaufst sie ihm ab, nämlich das Original (negativ oder Datei) - in diesem Fall für 25 EU…
in seinen AGB stehts sicher, die musst du nur lesen, aber das Urheberrecht ist eben auch gesetzlich geregelt.
Es gibt möglichkeiten Scans durch eingearbeitete Effekte zu verhindern (oder Versuche in der Richtung).
HH

Ist geiz geil?
Hai!

Naja, nachdem ich inzwischen weiß, dass andere Fotografen
dafür gerade mal 5€ nehmen, würde ich 25€ nicht gerade als
Schnäppchenpreis bezeichnen

DOCH! Wenns ein guter Fotograf ist! Willst Du billige oder gute Bilder? Was nützt Dir ein „Schnäppchen“ für fünf Euro, wenn der tolle Job, der Dir u. A. wg. schlechter Bilder (eh guck mal der gibt sich nicht mal beim Foto Mühe) durch die Lappen geht satte 300 Euro mehr gebracht hätte?

Nur so ne Idee!!

LG

Florian

Danke für die Antwort!

OT - Re: Ist lesen geil?
Die Wogen schlagen hoch…dann kläre ich das lieber auf, auch wenn das Thema an sich nebensächlich ist:

Es ging nicht um das Foto, das in dem Fall ohnehin gekauft werden würde, sondern nur um den Preis eines (zusätzlichen) digitalen Abzugs eines schon fertigen Bildes - was an der Qualität zu dem Zeitpunkt also nichts mehr ändern würde.

DOCH! Wenns ein guter Fotograf ist! Willst Du billige oder
gute Bilder?

Lassen wir das.

Hi,
hast Du mal an einen Digitalfotoapparat als Scanner gedacht?
Die Fotografen weghoeren, die Praktiker Ohren auf:
Mein Knipser scannt Formate von 5 Zentimeter bis 1000 Meter Kantenlaenge in 2D und 3D schwarzweiss oder Farbe bis 2000Pixel mal irgendwas ohne Probleme. Das reicht immer fuer ein Bewerbungsfoto, auch Bild vom Bild.
Gruss Helmut

Hallo,

da ich leider selbst keinen Scanner habe, hoffe ich hier eine
Antwort zu finde:

Kann man mit einem Scanner ein Foto (für eine Bewerbung)
akzeptabel scannen?

NEIN! Es soll im pdf dann auch nur in

Originalgröße gut aussehen, da allerdings eben wirklich gut.
Oder ist trotzdem ein Qualitätsverlust zu befürchten?

JA selbstverständlich!

Hallo,
ohne auf die Rechte einzugehen, die zweifellos bestehen, den Preis
auch rechtfertigen, (jemand billigeren und jemand der was zu
verschenken hat gibts immer) ist es doch einfach eine Tatsache, daß
die Qualitätgescannt (auch mit einem profesionellen Scanner) von
einem Abzug oder einem Ausdruck auf jedenfall um vieles Schlechter
ist.
Im Vergleich mit der Datei von der der Abzug ja erstellt wurde, sogar
Grottenschlecht ist, ist jedem bewust der das
einmal gemacht hat, weil eben die Oroginaldatei oder das Negativ
nicht mehr verfügbar ist.
Also kann man doch ganz einfach Antworten daß das ein schlechter
Kompromiss ist.
Daß dabei die Unprofesionalität gerade bei einem Bewerbungsschreiben
offensichtlich wird, mag eben, wenns um einen Job als Kraut und
Rübenhändler egal sein. Wenns aber um einen Job geht bei dem es um
entsprechend anderes geht, ist der Bewerber dann vielleicht ohnehin
nicht der Richtige, wenn er um viel Mühe sich schlecht bewirbt als um
wenig Geld gut.
Nun ja hört sich hart an, aber es geht halt darum wo man hin will im
Leben!
Aber darum hat er ja gefragt wie die Qualität im Vergleich ist, und
die Antwort ist doch ganz simple.
Und an alle Selbstmachmöchtegerns, er hat derzeit keinen Scanner, er
muß das also entweder von jemand machen lassen (jemand ders kann)
oder einen Scanner kaufen unds dann noch selber machen, bis dahin
sind wahrscheinlich schon wieder ein paar Jobs futsch.

OL

da ich leider selbst keinen Scanner habe, hoffe ich hier eine
Antwort zu finde:

Kann man mit einem Scanner ein Foto (für eine Bewerbung)
akzeptabel scannen?

NEIN!

Doch

Es soll im pdf dann auch nur in
Originalgröße gut aussehen, da allerdings eben wirklich gut.
Oder ist trotzdem ein Qualitätsverlust zu befürchten?

JA selbstverständlich!

Stimmt, einen Qualitätsverlust gibt es bei einer Kopie wohl immer. Dieser ist aber bei einem guten Scanner, einem guten Drucker und gutem Papier so gering, dass er nicht sichtbar ist.

Und zum Rest der Antwort (s.u.):
Off Topic, wie man so schön sagt. Um das, was da steht, ging es nämlich in der Frage gar nicht. Und es gibt im übrigen Bewerbungsverfahren, bei denen Online-Bewerbungen ausdrücklich erwünscht sind. Unprofessionell ist da höchstens, wer kein digitalisiertes Foto mitschickt. (Zumindest im schönen D-Land… international wird ja oft kein Foto erwartet.)
Und ob es gescannt oder digifotografiert ist, ist bei einem guten Bewerbungsfoto nicht wirklich wichtig.

A.

Hallo,
ohne auf die Rechte einzugehen, die zweifellos bestehen, den
Preis
auch rechtfertigen, (jemand billigeren und jemand der was zu
verschenken hat gibts immer) ist es doch einfach eine
Tatsache, daß
die Qualitätgescannt (auch mit einem profesionellen Scanner)
von
einem Abzug oder einem Ausdruck auf jedenfall um vieles
Schlechter
ist.
Im Vergleich mit der Datei von der der Abzug ja erstellt
wurde, sogar
Grottenschlecht ist, ist jedem bewust der das
einmal gemacht hat, weil eben die Oroginaldatei oder das
Negativ
nicht mehr verfügbar ist.
Also kann man doch ganz einfach Antworten daß das ein
schlechter
Kompromiss ist.
Daß dabei die Unprofesionalität gerade bei einem
Bewerbungsschreiben
offensichtlich wird, mag eben, wenns um einen Job als Kraut
und
Rübenhändler egal sein. Wenns aber um einen Job geht bei dem
es um
entsprechend anderes geht, ist der Bewerber dann vielleicht
ohnehin
nicht der Richtige, wenn er um viel Mühe sich schlecht bewirbt
als um
wenig Geld gut.
Nun ja hört sich hart an, aber es geht halt darum wo man hin
will im
Leben!
Aber darum hat er ja gefragt wie die Qualität im Vergleich
ist, und
die Antwort ist doch ganz simple.
Und an alle Selbstmachmöchtegerns, er hat derzeit keinen
Scanner, er
muß das also entweder von jemand machen lassen (jemand ders
kann)
oder einen Scanner kaufen unds dann noch selber machen, bis
dahin
sind wahrscheinlich schon wieder ein paar Jobs futsch.

OL

Hi, da ist nix offtopic insbesonders im Bezug auf die vielen
Unqualifizierten Antworten,
also beim Scann vom ausgefruckten Bild handelt es sich um eine Kopie
einer Kopie!
Da ich meinen Lebensunterhalt seit Jahren mit dem erstellen Digitaler
Bilddatein bestreite, weiss ich als Fachmann sehr wohl Bescheid.
Deshalb gibts gar keine Frage zur objektiv richtigen Antwort,
allerdings sind die jeweiligen Ansprüche subjektiv, und damit
unterschiedlich.
Naja schlieslich fragt er weil er wahrscheinlich eine sachlich
richtige Antwort will, und nicht das subjektive gelaber irgendwelcher
Leute die einfach schon mal was gescannt haben und erstaunt sind daß
das selbe drauf ist,als das was sie in den Scanner gelegt haben.
Ich glaube kaum daß hier von den Antwortgebern, die sich dafür
ausgesprochen haben jemals eine Scanner kalibriert haben, ein
Farbmanagment anwenden, und sich mit dem Auflösungsvermögen der
verwendeten Materialien für den Abzug auseinandergesetzt haben, etc,
etc.
Niemand sagt nebenbei, daß er keine digitalen Daten versenden soll,
ganz im Gegenteil wo er doch relativ mühelos zu den Originaldeitein
kommen kann, wenn man es ihm nicht einredet daß Scanns fast genau so
gut wären. Daß das falsch und Humbug ist hatten wir schon.

Ol