ich habe jetzt schon 2x aus unabhängigen Quellen gehört, daß
von den „großen 4“ Honda die zuverlässigsten und haltbarsten
Motorräder produziere.
Nachdem meine Suzuki im zarten Alter von 27.000km an einem
Getriebeschaden verstarb, überlege ich, dieses Wissen bei
einem Neuerwerb anzuwenden…
willst du spaß oder was haltbares ?
tiger
übrigens, KTM steht nach alter weisheit für „keine tausend meter“. das stimmt zwar nicht unbedingt (habe schon mehr drauf) aber es ist was wahres dran. trotzdem machen die teile mir mehr spaß als alles was ich zuvor gefahren bin.
Eine zweifelsohne berechtigte Frage.
Ich hatte in den 70er Jahren zweimal ne Honda und kann egentlich nicht meckern.
Aber -just für fun- würde ich dann doch mal ne Harley haben wollen.
Gruß,
Branden
wie das Markenseitig aussieht weiß ich nicht, aber i.A. hat ein gößerer Hubraum und entsprechend niedrigere "Arbeits-"Drehzahlen einen positiven Einfluß auf die Lebensdauer. Außerdem hängt es auch noch am Modell. Meine FJ1200 hat 80 TKM und schnurrt ohne jegliche Probleme - sie ist aber auch noch wenig gefahren; es gibt FJ’s mit mehr als 150 TKM auf dem Originalmotor, und die fahren auch noch. Diese Laufleistungen sind sicher höher als der Durchschnitt bei Yamaha (auch bei den hubraumstärkeren Modellen).
meine aktive Zeit ist ja nun leider schon einige Jahre vorbei, aber damals hab ich auf BMW geschworen und wenn ich mir wieder einen Bock hole, dann wieder ne BMW, idealerweise ne alte Boxer, da kann man wenigstens selber was reparieren
Mir macht schrauben zwar Spaß, fahren aber doch erheblich mehr. Insoweit wäre ich auch bereit auf die letzten paar % Fahrspaß (aber nur auf die - ein Auto habe ich schon…) zu verzichten, wenn ich dafür Zuverlässigkeit bekommen kann. Denn wenn mir das Teil gerade vor einer geplanten Tour verreckt, wandelt sich der Spaß ganz schnell in Frust.
Mir macht schrauben zwar Spaß, fahren aber doch erheblich
mehr. Insoweit wäre ich auch bereit auf die letzten paar %
Fahrspaß (aber nur auf die - ein Auto habe ich schon…) zu
verzichten, wenn ich dafür Zuverlässigkeit bekommen kann. Denn
wenn mir das Teil gerade vor einer geplanten Tour verreckt,
wandelt sich der Spaß ganz schnell in Frust.
also die lc4 motoren sind lang bewährt, da kann dir erfahrungsgemäß nix mehr passieren. gehen auch wie die sau (640er, duke, etc.) lc8 hingegen ist relativ neu, bei der ersten serie der 950er gab´s ne menge probleme. speziell betroffen waren zykodichtung, kupplungskorb, ölleitungen, wasserpumpe etc, das wurde alles vom werk auf kulanz bzw. in rückholaktionen erledigt. und die garantie wurde auf drei jahre verlängert. so richtig liegengeblieben ist meine 950er aber nie.
mit der 990er hab ich bislang nur einen gequetschten o-ring bei der benzinpumpe gehabt, da war der mech beim zusammenbau wohl schlampig gewesen und das baby hat getropft. war innerhalb einer halben stunde erledigt. sonst … nix :o) °klopfaufholz°
Ja, das war wohl mal ne gute Wahl mit BMW.
ABer bevor Du Dir wieder eine her tust, schau Dir mal die Ersatzteilpreise an!!!
Und wenn Du gar an ein Vierventilermodell denkst, dann kannst Du Dich noch nach den Preisen für die Arbeitstunde bei den BMW-verhunzern erkundigen, denn da ist nicht mehr viel selber zu machen - sogar für den Ölwechsel brauchst Du Spezialwerkzeug!
Sagt eine gefrustete R 100 GS Besitzerin deren Kuh nach und nach alle Teile schrottet und deshalb fast nur in der Garage steht (gerade ists der Valeo Anlasser - den man mit Standardwerkzeug auch nicht raus bekam!) und die deshalb die wirklich gut reparable XT 500 fährt.
Zum Ursprungsposting: Kenne keinen unzufriedenen Honda-Fahrer. Zumindest nicht was die Haltbarkeit des Motors anbelangt.
Meine beste Freundin z.B. fährt die Africa Twin (750) und ist sehr zufrieden. Wir haben aber auch schon mal getauscht und mir fehlt bei ihr ein bischen die wollüstige Beschleunigung untenraus wie sie die Maschinen mit mehr Hubraum pro Zylinder haben (BMW, Guzzi, große Einzylinder…).
wenn ich mir je wieder einen Bock unter den Hintern klemme, wird es eine alte BMW sein.
Hier gibt es einen Händler mit angeschlossener Werkstatt, wo man am Wochenende mit vielen anderen BMW-Fahrern Benzin quatschen und schrauben kann.
Der hat immer mehrere Schätzchen auf Lager und irgendwann ist eines davon meines
Hier gibt es einen Händler mit angeschlossener Werkstatt, wo
man am Wochenende mit vielen anderen BMW-Fahrern Benzin
quatschen und schrauben kann.
So? Na denn…wenn Du eine BMW zum schrauben und darüber quatschen brauchst…ich könnte Dir da eine leihen. ;o))))
Ist aber „erst“ 16 Jahre alt…
Sag Bescheid wann Du mit dem Hänger kommst zum Abholen. Und die Gabel vorne rechts müsste man auch mal machen und vielleicht könntest Du mal die Vergaser checken, wegen der Membranen und schau mal ob der Kardan noch i.O. ist… ;o)))
na ja ueber die aktuellen Modelle kann ich nicht viel sagen, aber meine alten Hondas laufen immer noch gut, die CX500C hat jetzt 110.000km auf dem Tacho und laeuft wie ein Uhrwerk. Die CB400F ist nach 30 Jahren immer noch fit, faengt aber langsam an Probleme mit der Elektrik zu machen, da die Kabel bruechig werden. Die CBX550 zickt ewtas mit den Vergaser rum, aber nach 65.000km ist das eigentlich alles an Problemen.
Tschau
Peter
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
welche Art Motorrad suchst Du denn?
Sportmaschinen scheinen von Honda recht gut zu sein.
Enduros würde ich wohl eher von Yamaha oder gleich von KTM nehmen.
Bei den Choppern mag ich meine Suzuki Intruder gerne. Sie läuft vollkommen problemlos, allerdings hat sie erst 24.000 Km auf der Uhr.
Weshalb gilt eigentlich Kawasaki hier als schlecht?
Meine alte KLR 650 lief mit 65.000 Km noch bestens. 1. Motor, 1. Getriebe.
Grüße,
Mathias
ich habe jetzt schon 2x aus unabhängigen Quellen gehört, daß
von den „großen 4“ Honda die zuverlässigsten und haltbarsten
Motorräder produziere.
Nachdem meine Suzuki im zarten Alter von 27.000km an einem
Getriebeschaden verstarb, überlege ich, dieses Wissen bei
einem Neuerwerb anzuwenden…
welche Art Motorrad suchst Du denn?
Sportmaschinen scheinen von Honda recht gut zu sein.
Enduros würde ich wohl eher von Yamaha oder gleich von KTM
nehmen.
Eine größere Enduro - ich hätte an eine Africa Twin oder Varadero gedacht, aber natürlich haben auch andere Mütter schöne Töchter…
mein bruder hat ne at, ich hatte vor der 990er ne 950er und noch davor eine kawa tengaii 650. mein nachbar hat die bmw hp2
weder die at noch die kawa kommen an die ktm auch nur ansatzweise ran. eventuell die hp2 mit sehr kundigem fahrer, aber das ist dann nur mehr reine geschmacks- und ansichtssache. manche mögen ja den tuttlbären … ich nicht.
Eine größere Enduro - ich hätte an eine Africa Twin oder
Varadero gedacht, aber natürlich haben auch andere Mütter
schöne Töchter…
yep - schau’ Dir mal die Yamaha TDM an: hab gerad die 850er, Modell 4TX Bj. 01 und bin super zufrieden. Auch die „neue“ 900er soll gut sein (ABS, leichter als die 850er, etwas mehr Drehmoment, …).
Vorher hatte ich eine Varadero - die war mir aber zu wuchtbrummig im handling.
Hallo
wielange man freude an einem motorrad hat hängt von vielen faktoren ab.
Pflegt man sein liebstes stück (reinigung und wartungsintervalle)??? motor warmfahren !!!
es soll nicht heißen das ein regelmäßiger werkstattbesuch lange lebensdauer bedeutet.ich hatte früher mal so meine probleme damit:gewinde wurde zerstört,zuviel öl eingefüllt !!!
seitdem ich inspektionen selbst mache halten meine maschinen auch länger.mit meiner BMW R100RS fuhr ich von 1988 bis 1996 über 250 000km
ohne große reparaturen .mein jetziger boxer R1100RS hat nun etwas über 164 000km auf der uhr und wenn er nicht mindestens eine viertel million hält war es ein sch… motorrad )
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Überprüfung der Ventieleinstellung bei meiner ehemaligen Yamaha FZR600 nach 24.000 Meilen ergab eine axakte Übereinstimmung mit den Werksangaben. Ich habe die Maschine nach 35.000 Meilen aus den Augen verloren. Bis dahin gab es außer Verschleißteile absolut nichts zu reparieren.
genauso kenne ich das auch:
die yamaha 4-zylinder-modelle der reihen XJ und FZ sind im japanerbereich rundum als langlebig, anspruchslos und zuverlässig zu bezeichnen.
immerhin handeln wir berufsmäßig mit gebrauchten motorrad-ersatzteilen, und wissen, wovon wir reden.
yamaha 4-zylinder-motoren haben wir meist viele jahre rumstehen, bis sich ein passender interessent meldet
lg, pit
ohne Anspruch auf Allgemeingültigkeit:
Überprüfung der Ventieleinstellung bei meiner ehemaligen
Yamaha FZR600 nach 24.000 Meilen ergab eine axakte
Übereinstimmung mit den Werksangaben. Ich habe die Maschine
nach 35.000 Meilen aus den Augen verloren. Bis dahin gab es
außer Verschleißteile absolut nichts zu reparieren.
aprilia
es gibt auch noch andere motorradhersteller als die großen 4.
aprilia hatte zum beispiel auf anhieb einen 1000er gebaut, der in zuverlässigkeit keineswegs den japanischen schüsseln nachsteht. dazu kommt noch dass es etwas exclusives ist dass man nicht an jeder ecke sieht.
außerdem sind die italienischen fahrwerke noch immer ne klasse für sich…