kann man davon ausgehen, daß eine gebrannte CD schon eine schlechtere Qualität als das Original hat ? Mit anderen Worten…geht die Qualität dann auch 'runter, wenn ich von der Kopie eine Kopie mache und so weiter, so daß sehr schnell Lesefehler auftreten ?
Anders sieht das allerdings aus beim Kopieren von Minidisks! Die Minidiskrecorder verwenden einen speziellen Algorythmus zur Datenreduktion. Dadurch geht mit jeder Kopie Qualität verloren. Der Verlust ist natürlich erheblich geringer als bei analogen Aufnahmen
CU
Michael
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Neenee, jede Kopie ist völlig 1:1 (es sei
denn, dein Brenner baut Mist), auch jede
weitere Generationskopie.
also bei Daten-CD´s ist das sicher so, aber er meinte sicherlich Audio-CD´s. Und da ist es sicher möglich, daß es zu Qualitätsverlust in Form von Knacksern kommt. Klar der Inhalt ist absolut der gleiche, nur gibts eventuell ein paar Fehlerchen dazu…
Ist ja alles digital, da gehen keine
Informationen verloren wie bei analog.
Also…„ER“ meinte zwar in der Tat Audio-CD’s, aber gleiches könnte auch für Daten-CD’s gelten - dem Brenner ist es doch egal, was er für CD’s zu brennen hat ?!
Natürlich ist mir klar, daß das theoretisch so sein sollte, da Bit für Bit ( besser Pit ) kopiert wird. Ich meinte aber eigentlich das Material des CD-Rohlings selber. Kann es denn nicht sein, daß rein physkalisch ein „unsaubereres“ Pit eingebrannt wird, das sich bei der ersten Kopie noch nicht bemerkbar macht, aber bei weiteren zu Lesefehlern führt ?
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