mich würde interessieren wie genau ein gewöhnlicher Schwingquarz ist, wie man ihn z.B. bei Conrad kriegt. Wie groß also etwa die Abweichung von der Nennfrequenz ist. Ist es nötig die Quarzfrequenz mittels Kondensator genau einzustellen, um Uhren, Oszilloskope oder andere digitale Schaltungen zu eichen, oder ist der Quarz ohne Ziehkondensator schon genau genug?
mich würde interessieren wie genau ein gewöhnlicher
Schwingquarz ist, wie man ihn z.B. bei Conrad kriegt.
Wie überall gibt es unterschiedliche Qualitäten.
Wie groß
also etwa die Abweichung von der Nennfrequenz ist. Ist es
nötig die Quarzfrequenz mittels Kondensator genau
einzustellen, um Uhren, Oszilloskope oder andere digitale
Schaltungen zu eichen, oder ist der Quarz ohne Ziehkondensator
schon genau genug?
Prinzipiell haben 0815-Quarze meist eine gewisse
Abweichung von der Sollfrequenz (typ. bis 50ppm), die durch
einen Ziehkond. korrigiert werden kann.
Andererseits gibt es auch Temperaturdrift(bei -20…50°C bis
100ppm.
Es gibt auch hochwertige Quarze mit geringer Temperaturdrift
von wenigen ppm.
Für höhere Anforderungen sollte die Temp. konstant gehalten
werden, z.B. Termostatierung auf ca. 1/10Grad genau
-> Genauigkeit von ca. 10^(-7) gut möglich (ca. 0,01s je Tag).
Gruß Uwi
also sind die gewöhnlichen Quarze nicht hundertprozentig genau. Und die Genauigkeit läßt sich nur feststellen durch längere Versuche (Uhrenvergleich) oder wahrscheinlich Hersteller-Datenblätter, vermute ich? Na, für meine Experimente reicht auch mittlere Genauigkeit. Hat mir jedenfalls schon mal weitergeholfen.