Bei meinem Hyundai qiestscht es entweder bei den Radlagern oder Bremsen. Meist wenn ich etwa 5 Km gefahren bin ist dieses verstärkt.
Wenn ich eine leichte Rechtskurve fahre dann ist ein leichtes kontinuierliches Quietschen zu hören. Wenn ich dann leicht auf die Bremse trete ist es weg. Wenn ich geradeaus und leicht links fahre ist es weg. Wenn ich halbstrark auf die Bremse trete ist es wieder da.
Wenn ich sehr stark bremse ist es auch weg. Jedenfalls ist es sehr laut und die Leute drehen sich schon alle um.
Ich habe schon die Felgen, nach einer langen Fahrt, berührt ob diese warm geworden sind aber da ist alles kalt. Sollte bedeuten das es nicht die Radlager sind.
Die Bremsbacken und Scheiben sind von der Stärke auch in Ordnung.
Habe schon von Kupferpaste gehört. Sollte ich das probieren auf die Backen?
Ich tippe auf ein Radlager. Heiss wird die Felge eher, wenn eine Bremse festsitzt. NIcht bei einem defekten Radlager, ausser es frisst sich. Das merkt man dann aber…
kann aucvh ein defektes radlager sein, mal das autoauf die hebebühne und die räder per hand drehen und hören ob das geräusch da ist.
hatte selbst mal ein defektes radlager, wobei das geräsch imm er bei einer linkskurve weg war.
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
hatte ich schon bei verschiedenen PKW’s. Ist vermutlich nicht das Radlager, sondern kommt von einem ganz ganz leichten Schleifen der Bremsbeläge, weil die Rückstellung nicht mehr leichtgängig ist. Kupferpaste auf die Führung der Bremsbeläge (hinten drauf) hilft evtl. Gleichzeitig gibt es ein Spay, wass mir die werkstatt auf die Bremsen gesprüht hat. dann war es sofort weg. Ohne die Kupferpaste ist es nach ein paar Tagen wiedergekommen.
Radlagergeräusche klingen eher summend oder brummend, aber nicht quitschend.
hatte ich schon bei verschiedenen PKW’s. Ist vermutlich nicht
das Radlager, sondern kommt von einem ganz ganz leichten
Schleifen der Bremsbeläge, weil die Rückstellung nicht mehr
leichtgängig ist. Kupferpaste auf die Führung der Bremsbeläge
(hinten drauf) hilft evtl. Gleichzeitig gibt es ein Spay, wass
mir die werkstatt auf die Bremsen gesprüht hat. dann war es
sofort weg. Ohne die Kupferpaste ist es nach ein paar Tagen
wiedergekommen.
Arbeiten an sicherheitsrelevanten Teilen wie Bremsen oder Lenkung sollten nur von fachkundigen Personen vorgenommen werden!
Bei Verwendung von Kupferpaste ist auch darauf zu achten, dass nichts davon auf die Bremsbeläge gelangt! Und auch mit Sprays sollte man im Bereich von Bremsen sehr vorsichtig sein.
Ich würde die vorderen Bremszangen abbauen, die Gleitbereiche in den Zangen u an den Belägen renigen (zB mit ner Drahtbrüste), ganz dünn mit Kupferpaste einstreichen u die Beläge u Bremszangen wieder montieren. Vllt sollte auch mal auf den Kolben geachtet werden, ob der sich reindrücken lässt oder verkantet. Es muss aber „ordentlich Druck“ auf den Kolben ausgeübt werden. Beim Drücken aber auch beachten, dass immer „gerade“ gedrückt wird, um den Kolben nich zu verkanten.
Radlagergeräusche klingen eher summend oder brummend, aber
nicht quitschend.
Das kann ich nur bestätigen, ich tippe auch auf Bremsprobleme.
nun hast Du mehrere Meinungen gehört und bist auch nicht schlauer.
Ich wiederum würde das Radlager vermuten. Warum?
Beim Bremsen wird die Radnabe samt Bremsscheibe durch die Bremsklötze zentriert und damit verschwindet das Geräusch.
Wenn es an den Bremsklötzen liegen würde dürfte das Quietschen nicht nur beim Lenken in eine Richtung auftreten, sondern müsste bei beiden Richtungen auftauchen.
Je nachdem wie trocken gelaufen das Radlager jetzt ist, kann es auch quietschen.
Ich will damit die Bremsen als Fehlerquelle nicht generell ausschliessen (das wäre mir aus der Ferne zu gewagt), tippe aber auf ein Radlager.
Wenn Du den Wagen hochbockst und am unbelasteten Rad rüttelst darf dieses kein Spiel aufweisen. Wenn es die Bremsen sind müsstest Du das Geräusch beim Drehen des unbelasteten Rades hören. Leichte Schleifgeräusche sind allerdings absolut normal, da die Beläge immer an der Scheibe anliegen.
ich selbst hatte dieses relativ hochfrequente Quitschen schon bei einem Polo und einem Alfa. Es war in beiden Fällen die Bremse. Jeweils zuerst wurde irgendein spezieller Spay auf die Bremsen gesprüht (Werkstatt), welcher das Quitschen für einige Wochen beseitigt hat. Dann wurden die Bremsbacken ausgebaut und deren Führung mit Kupferpaste bestrichen. Das Quitschen ist anschließend nicht mehr aufgetreten. Ansonsten trat das Quitschen gelegentlich bei Geradeausfahrt, aber verstärkt beim Einlenken (nur eine Richtung, ich glaube es war in Rechtskurven) auf und verschwand beim bremsen. Der Polo hatte noch nicht mal 10.000km runter, als es quitschte.
Bei einem Golf hatte ich ein defektes Radlager. Das erzeugte eher ein Brummgeräusch. Ebenfalls verstärkt bei einer bestimmten Kurvenrichtung und ebenfalls beim bremsen verschwunden.
Deshalb tippe ich hier auf die Bremse, kann aber das Radlager nicht 100%ig ausschließen.
im Prinzip gebe ich Dir Recht und teile auch Deine Erfahrung.
Ich denke wir sind uns auch im Grunde einig, es könnte beides sein.
Genaueres kann man von hier eben nicht sagen.
Man müsste eben das Ganze genau prüfen.
Gegebenenfalls den Bremssattel zerlegen, reinigen und mit entsprechenden Produkten (wie z.B. Kupferpaste) behandeln.
Und das Radlager auf Spiel prüfen. Ich hatte mal ein Radlager das trocken lief. Zuerst kam das Quietschen und erst als es überhitzte und schon die Lauffläche angegriffen war kam das Brummen
Quietschen, brummen, rauschen…, all das kann auf beides hindeuten.
Ohne das selbst zu hören ist das immer arg schwierig.
Arbeiten an sicherheitsrelevanten Teilen wie Bremsen oder
Lenkung sollten nur von fachkundigen Personen vorgenommen
werden!
Dafür gibt es Reparaturhandbücher zum nachlesen oder für die blutigen Anfänger auch Selbsthilfewerkstätten, wo noch mal Jemand nachschaut.
Mit dem rest was Du geschrieben hast, gebe ich Dir uneingeschränkt recht.
Bei Verwendung von Kupferpaste ist auch darauf zu achten, dass
nichts davon auf die Bremsbeläge gelangt! Und auch mit Sprays
sollte man im Bereich von Bremsen sehr vorsichtig sein.
Ich würde die vorderen Bremszangen abbauen, die Gleitbereiche
in den Zangen u an den Belägen renigen (zB mit ner
Drahtbrüste), ganz dünn mit Kupferpaste einstreichen u die
Beläge u Bremszangen wieder montieren. Vllt sollte auch mal
auf den Kolben geachtet werden, ob der sich reindrücken lässt
oder verkantet. Es muss aber „ordentlich Druck“ auf den Kolben
ausgeübt werden. Beim Drücken aber auch beachten, dass immer
„gerade“ gedrückt wird, um den Kolben nich zu verkanten.
Radlagergeräusche klingen eher summend oder brummend, aber
nicht quitschend.
Das kann ich nur bestätigen, ich tippe auch auf Bremsprobleme.
Es muss aber „ordentlich Druck“ auf den Kolben
ausgeübt werden. Beim Drücken aber auch beachten, dass immer
„gerade“ gedrückt wird, um den Kolben nich zu verkanten.
Und vor allem darauf achten das man kein Loch in der Manschette hinterlässt.