wegen migräneartigen Kopfschmerzen, die in der letzten Zeit immer häufiger auftreten, hat meine Hausärztin mich zum MRT überwiesen.
Nun das Problem: ich trage eine feste Zahnspange (Metall-Brackets, das „Standard-Kassenmodell“, leider weiß ich nicht, aus welchem Material diese genau sind). Die Spange wird noch ca. ein Jahr „drinbleiben“.
Ist ein (aussagefähiges) MRT trotz fester Zahnspange möglich?
aller wahrscheinichkeit nach - Ja.
Es wird zwar im Bereich des Gesichtes ein grosses schwarzes Loch auf den Bildern geben, das Gehirn selbst sollte aber gut zu beurteilen sein. Vielleicht gibt es ein bisschen Schwierigkeiten im Bereich des Stirnhirns, das macht aber nicht sooo viel.
Alles Gute
Dr.Smax
hallo…grundsätzlich werden heute nicht-ferro-magnetische metalle für die brackets genommen, daher kein problem, eines durchzuführen.allerdings werden sogenannte „auslöschungen“ einen teil des gesichtsschädels nicht beurteilbar machen. manchmal fallen auch anteile der schädelbasis und des frontalhirns in diesen bereich.das muss aber nicht bedeuten, dass die untersuchung nicht verwertbar ist.in der regel ist in den entsprechenden sequenzen eine ausreichende beurteilung möglich.also: ruhig machen lassen.es geht ja auch nur um den AUSschluss einer organischen ursache, die man ja primär nicht erwartet.lg
Es gibt Zahnspangen, welche magnetisch sind, dann kann ein MRT evtl. nur eingeschränkt beurteilbar sein. Ansonsten kurze Nachfrage bei Deinem Zahnarzt.
Meistens ist ein MRT jedoch ohne Probleme durchführbar.
MfG
Nun das Problem: ich trage eine feste Zahnspange
(Metall-Brackets, das „Standard-Kassenmodell“, leider weiß ich
nicht, aus welchem Material diese genau sind). Die Spange wird
noch ca. ein Jahr „drinbleiben“.
Ist ein (aussagefähiges) MRT trotz fester Zahnspange möglich?
vielen Dank für die Antwort! Ich habe das MRT gestern durchführen lassen, das Gehirn war (soweit ich da smitbekommen habe) vollständig darstellbar und ohne pathologischen Befund =).