suche in Frankfurt am Main ein Fahrradgeschäft das günstig ist, evt. auch Second Hand.
Ansonsten fällt mir nur noch der Flohmarkt oder div. Versteigerungen ein.
Warum? Ich bin es leid jedesmal 50 Euro für z.B. ein Vorderrad auszugeben das dann nach einiger Zeit gestohlen wird. Das soll nicht heißen daß ich qualitativ mindere Vorder-und Hinterräder kaufen will. Aber vielleicht günstige?
Konkret brauche ich ein Vorder-und ein Hinterrad da mir beide vom Rahmen gestohlen wurden.
da kann ich dir leider auch nicht helfen, weil ich nicht aus der Gegend bin. Den Hinweis mit dem Schloss musste ich dir aber geben, weil es deiner Ursprungsfrage nach so klang, als ob du es geradezu drauf anlegst, dass die dir Räder geklaut werden. Die Räder am Fahrrad als „Verschleiß“-Material zu betrachten halte ich für sehr bedenklich
Wenn du dir passend dazu auch ein neues Schloss kaufst, kannst du ja auch die qualitativ hochwertigen neuen nehmen und dir die lange Suche nach dem letzten Euro sparen.
Das im anderen Artikel empfohlene Kabel würde ich nicht unbedingt nehmen. Gelegenheitstäter werden dadurch zwar aufgehalten, aber diese 5mm kriegst du mit einer relativ kleinen Zange schon kaputt und es ist vergleichweise viel aufwand, jedes Mal beim Abstellen des Rads alle Teile aufzufädeln. Besser finde ich da die sogenannten „Pitlocks“. Da brauchst du einen speziellen Schlüssel, um das Rad abzumachen. Laien wird das auf jeden Fall aufhalten, wie es mit Diebstahlprofis aussieht weiß ich nicht, aber gefühlsmäßig würde ich sagen, dass das länger dauert, als ein Kabelchen durchzuknipsen.
Das im anderen Artikel empfohlene Kabel würde ich nicht
unbedingt nehmen. Gelegenheitstäter werden dadurch zwar
aufgehalten, aber diese 5mm kriegst du mit einer relativ
kleinen Zange schon kaputt und es ist vergleichweise viel
aufwand, jedes Mal beim Abstellen des Rads alle Teile
aufzufädeln.
Die gibt’s auch in dicker und die Kabel sind nicht nur einfache Drahtseile. Das Seil ist auch praktisch, weil man mehrere Fahrräder zusammenfädeln kann oder einen Korb oder Helm, Sattel, Tasche oder sonstiges.
Besser finde ich da die sogenannten „Pitlocks“.
Da brauchst du einen speziellen Schlüssel, um das Rad
abzumachen. Laien wird das auf jeden Fall aufhalten, wie es
mit Diebstahlprofis aussieht weiß ich nicht, aber gefühlsmäßig
würde ich sagen, dass das länger dauert, als ein Kabelchen
durchzuknipsen.
Wenn man den Werkzeugsatz dazu hat, geht das flott.
Aber in der Tat habe ich noch von niemandem gehört, dass ihm mit den Pitlocks ein Rad geklaut worden ist. Gute Idee also.
Das im anderen Artikel empfohlene Kabel würde ich nicht
unbedingt nehmen. Gelegenheitstäter werden dadurch zwar
aufgehalten, aber diese 5mm kriegst du mit einer relativ
kleinen Zange schon kaputt und es ist vergleichweise viel
aufwand, jedes Mal beim Abstellen des Rads alle Teile
aufzufädeln.
Die gibt’s auch in dicker und die Kabel sind nicht nur
einfache Drahtseile. Das Seil ist auch praktisch, weil man
mehrere Fahrräder zusammenfädeln kann oder einen Korb oder
Helm, Sattel, Tasche oder sonstiges.
das stimmt schon, aber wie gesagt ist das größte „Problem“ damit ja das Zusammenbinden von dem ganzen Kram, und je dicker das Kabel, desto komplizierter wird das. Wer stellt sich schon wegen einem fünfminütigen Einkauf zehn Minuten lang vors Geschäft, um jede Schraube anzuketten?
Besser finde ich da die sogenannten „Pitlocks“.
Da brauchst du einen speziellen Schlüssel, um das Rad
abzumachen. Laien wird das auf jeden Fall aufhalten, wie es
mit Diebstahlprofis aussieht weiß ich nicht, aber gefühlsmäßig
würde ich sagen, dass das länger dauert, als ein Kabelchen
durchzuknipsen.
Wenn man den Werkzeugsatz dazu hat, geht das flott.
Aber in der Tat habe ich noch von niemandem gehört, dass ihm
mit den Pitlocks ein Rad geklaut worden ist. Gute Idee also.
Nun, im schlimmsten trifft der Dieb aus seinem Pitlock-Schlüsselbund (den er sowieso erstmal haben müsste) auf Anhieb den richtigen. Das ist dann natürlich Pech
Letzlich müssen wir ja auch eins festhalten: Kein Schloss ist unzerstörbar undwenn jemand das Rad wirklich so übelst haben will, ergreift er auch sehr originelle Maßnahmen. Ich habe da schon von ausgegrabenen Schildern/Bäumen/Laternen und ähnlichem gehört. Und gegen mutwillige Zerstörung hilft auch das beste Schloss nicht. Das beste Mittel gegen beides ist wahrscheinlich der richtige Parkplatz. Heutzutage macht sich da wahrscheinlich auch keiner der Passanten was draus, wenn am Bahnhof einer ein Vorderrad von einem angeschlossenen Rad entfernt, aber das trauen sich viele eben doch nicht. Zumal am Bahnhof Kameras hängen, die fleißig überall zugucken.
Die gibt’s auch in dicker und die Kabel sind nicht nur
einfache Drahtseile. Das Seil ist auch praktisch, weil man
mehrere Fahrräder zusammenfädeln kann oder einen Korb oder
Helm, Sattel, Tasche oder sonstiges.
Ja, und dann kommt der erste Besoffene der keine Lust zum Laufen hat, steckt das stück Rohr durch das er grad an der Ecke gefunden hat und zwirbelt das drahtseil einbisschen in der Hoffnung dass es reisst… danach sind die Felgen, speichen und alles was drin hing verbogen.
Also dann lieber immer Auge drauf, nie draussen länger stehen lassen als nötig… immer in der wohnung wenn nict in Betrieb.
Ich nehm lieber 2 Bügelschlösser als so’n drahtgebammsel. 1x vorderrad und Rahmen, einmal hinterrad + rahmen + Befestigungspunkt.
Wenn man den Werkzeugsatz dazu hat, geht das flott.
Aber in der Tat habe ich noch von niemandem gehört, dass ihm
mit den Pitlocks ein Rad geklaut worden ist. Gute Idee also.
ich hab seit 7 Jahren (nach dem mein Sattel im treppenhaus verschwand) PitLocks an Axen und Sattel, und hab mehr Angst den Schlüssel zu verlieren als das was geklaut wird.
das schaut interessant aus. Halten die Verbindungen auch wenn
man da nen Meter rohr durchschiebt?
Abus verspricht das zumindestens. Ich habe es noch nicht angesetzt. Auf jeden Fall kann man an der Verbindungsstelle einzeln nicht ansetzen, weil der Spalt zu schmal ist, bzw. ein Werkzeug, das so schmal ist, kann nicht stark genug sein. Und mit dem großen Hebel? Macht man möglicheweise erst das Fahrrad kaputt.
Übrigens, man kann das Schloss auch mit Schlüssel kriegen, nicht nur mit Zahlenschloss, wem das lieber ist.
Heutzutage macht sich da wahrscheinlich auch keiner der Passanten was draus, wenn am Bahnhof einer ein Vorderrad von einem angeschlossenen Rad entfernt, aber das trauen sich viele eben doch nicht. Zumal am Bahnhof Kameras hängen, die fleißig überall zugucken.
Schon vor ca. 20 Jahren hat sich auch nicht wirklich jemand dafür interessiert: Mein gestohlenes Fahrrad hatte ich (leicht umgebaut und umlackiert) zufällig vor der heimischen Uni-Mensa entdeckt. Ein Anruf beim Polizeirevier brachte nur den lapidaren Hinweis: „Klauen sie es sich zurück“ - Hammer …
Aber gesagt, getan. Metallsäge geholt und Stahloberrohr durchtrennt. Zig Studenten gingen vorbei und nur eine Studentin hat mich angesprochen. Die gab sich aber auf ihre Frage hin, was ich denn da machen würde, schnell mit meiner Antwort „Das siehst du doch. Ich klaue ein Fahrrad.“ zufrieden, guckte nur unverständig und ging Essen.
Btw: Das Rad stach mir sofort durch seine Lauffräder mit Pelissier-Naben ins Auge.