ein Verlag aus Hong Kong hat mir eine mehrsprachige Ausgabe des Lun Yü zugesendet. Ich habe sie aber weder bestellt noch bezahlt, noch liegt eine Rechnung oder sonstwas bei. Entsprechende Praktiken kenne ich sonst nur von amerikanischen Bibelverlagen, und auch die liefern eigentlich nur auf Bestellung. Vielleicht wollte mir ja jemand etwas Gutes zukommen lassen. Ist jemandem hier sowas auch schon mal passiert? Soll ich mal beim Verlag nachfragen? Ich stehe vor einem Rätsel …
Vielleicht ist auch endlich die Ware gekommen, die er an ebay
vorbei gekauft hat
in der Tat, diese Ware ist auch gekommen - endlich! -, sogar zusammen mit einem Entschuldigungspräsent, aber diese Absenderin schickte ihr Paket aus Berlin, nicht aus Hong Kong …
Ist mir schon mehr als einmal passiert. Das heißt, daß der Verlag auf Wunsch des Autors um eine Rezension bittet. Und das zugehörige Begleitschreiben wurde vergessen.
Ist mir schon mehr als einmal passiert. Das heißt, daß der
Verlag auf Wunsch des Autors um eine Rezension bittet. Und das
zugehörige Begleitschreiben wurde vergessen.
das kann ich mir nicht denken, denn erstens bin ich kein Experte für Konfuzius, zweitens ist es eine mehrsprachige Ausgabe (chin./dt./engl./ital.), drittens kenne ich niemanden in Hong Kong (allenfalls in Süd-Korea, aber das liegt auch nicht so nahe an Hong Kong).
Aber trotzdem danke für deinen Versuch, denn daran hatte ich noch nicht gedacht. Es erscheint mir aber trotzdem absurd.
Mein Tipp: Generiere/eruiere einen typisch klingenden Namen in der jeweiligen Sprache (Hong Xuan/Thomas Müller [„ü“ durch beliebigen, auf der Tastatur vorhandenen Vokal ersetzen]/Peter Jones/Matteo Monte), suche die passende Adresse dazu und set the book free!