Guten Abend liebe Experten.
Wer kann mir helfen, um welchen Stoff handelt es sich?
Dieser Stoff stellt den Körper auf künstliches Hungern ein.
Diesee Stoff erhöht die Empfindlichkeit der Zellen gegenüber Insulin und sie saugen aus dem Blut die ganze Glukose.
Dieser Soff ist ein Antikarzenogen.
Dieser Stoff ist in der Apotheke erhältlich.
Wie heisst dieser Stoff?
Vielen Dank im Voraus.
Rätselhafter Glaube
Moin, Michail,
wenn es diesen Stoff geben sollte, dann müsste Dir ein Apotheker helfen können. Wenn. Dazu bedürfte es aber der Klärung einiger Fragen:
Dieser Stoff stellt den Körper auf künstliches Hungern ein.
Was ist künstliches Hungern?
Diesee Stoff erhöht die Empfindlichkeit der Zellen gegenüber
Insulin
Wie macht er das?
und sie saugen aus dem Blut die ganze Glukose.
Wer - die Zellen? Wenn ja, welche Zellen? Und vor allem - wohin wird die Glukose gesaugt?
Dieser Soff ist ein Antikarzenogen.
Öha. Damit müsste sich Geld verdienen lassen bis zum Umfallen.
Dieser Stoff ist in der Apotheke erhältlich.
In welcher?
Wie heisst dieser Stoff?
Krieg’s raus und Du wirst Milliardär. Achwass, Billiardär.
Gruß Ralf
ps: Könntest Du vielleicht Deine Informationsquellen aufdecken?
Moin!
Vielleicht ist es Zimt?
LG
Dieser Stoff stellt den Körper auf künstliches Hungern ein.
Meinst Du Fasten, also freiwilliges Hungern im Gegensatz zu dem, was Millionen Menschen weltweit durchmachen müssen?
Diesee Stoff erhöht die Empfindlichkeit der Zellen gegenüber
Insulin
Rosiglitazon, Piogltazon.
und sie saugen aus dem Blut die ganze Glukose.
Och schade, dann stirbt man ja.
Dieser Soff ist ein Antikarzenogen.
Trifft auf die genannten Stoffe nicht zu.
Interessant:
Antikarzinogen sollen angeblich konjugierte Linolsäuren wirken - die aber im Verdacht stehen, eine Insulinresistenz hervor zu rufen. Das Gegenteil von dem, was oben steht.
Dieser Stoff ist in der Apotheke erhältlich.
Das muss nichts heißen. Viele Stoffe sind von Gesetz her nur in Apotheken erhältlich, weil sie eben apothekenpflichtig oder rezeptpflichtig sind, viele Stoffe werden aber gerne von Herstellern „apotheken-exklusiv“ vertrieben, offenbar, um damit den Anschein einer besonderen Wirksamkeit zu erwirken (welche nicht gegeben sein muss, siehe: „Marketing“).