Hallo,
Hat jemand Erfahrungen bzgl. des Performancegewinn in rechenintensiven Programmen, ob man als Ram CL2 oder CL3 - Speicher einsetzt? Beispiel 3200+ AMD 64 Venice mit 2 GByte.
*gruebel*
Vielen Dank vorab und Gruesse, Peter
Hallo,
Hat jemand Erfahrungen bzgl. des Performancegewinn in rechenintensiven Programmen, ob man als Ram CL2 oder CL3 - Speicher einsetzt? Beispiel 3200+ AMD 64 Venice mit 2 GByte.
*gruebel*
Vielen Dank vorab und Gruesse, Peter
Hallo
Hat jemand Erfahrungen bzgl. des Performancegewinn in
rechenintensiven Programmen, ob man als Ram CL2 oder CL3 -
Speicher einsetzt? Beispiel 3200+ AMD 64 Venice mit 2 GByte.
macht nicht so viel aus. A64 ist wahrscheinlich
noch am ehesten mit dem Prescott (unten/Blau)
zu vergleichen:
http://www.trustedreviews.com/article.aspx?head=83&p…
http://www.trustedreviews.com/article.aspx?page=1271…
Zwar nicht A64, aber immerhin.
Das sieht anders aus, wenn Du Latenz-Limitierten Code
ausführst, also z.B. large scale monte carlo, wo wirklich
gar kein Objekt cache-coherent zum Vorhergehenden sein kann.
Dann hast Du den Effekt, dass die Performance 100% an die
Taktfrequenz und Latenz des Hauptspeichers gebunden wird.
Aber bei globaler- oder quasi-Dynamik (molekül- oder fluid
oder wasauchimmer) tritt die Latenz zurück, das Produkt
aus Speicherbandbreite und FPU-Durchsatz wird bestimmend.
Grüße
…
Hi,
vielleicht hilft Dir dieser Artikel bei Anandtech weiter:
Athlon 64 Memory: Rewriting the Rules http://www.anandtech.com/memory/showdoc.aspx?i=2226
Grüsse,
Herb
Hallo Semjon,
vielen Dank!
Gruesse, Peter
Hallo Herb,
vielen Dank!
Gruesse, Peter