Hallo Wissende,
bei Google fand ich nur Unkrautvernichter und Epson-Drucker mit der Bezeichnung LQ.
Mal abgesehen davon sollen sie ideal für den Chipsatz SiS 735 sein. Die DDR-RAMs. Laufen aber nicht.
Außerdem hat der Händler sie als „neu“ bezeichnet. Sehen aber nicht so aus. (eine Ecke fehlt an einem Chip)
ALSO: Wer kennt „LQ-RAMs“ und KANN man überprüfen, ob solche Teile neu sind oder nicht? (außer dem Herst.-dat. bei Syst.-analyse)???
Ralf
Moien
Außerdem hat der Händler sie als „neu“ bezeichnet. Sehen aber
nicht so aus.
Man sieht den Kontakten an ob sie schonmal eingebaut waren oder nicht. Die Tester in den Fabriken hinterlassen keine Spuren (sind keine normalen Slots), die Ausrede würd ich nicht gelten lassen.
(eine Ecke fehlt an einem Chip)
Zurück zum Laden, dem Verkäufer einmal kräftig Bescheid sagen.
cu
bei Google fand ich nur Unkrautvernichter und Epson-Drucker
mit der Bezeichnung LQ.
Mal abgesehen davon sollen sie ideal für den Chipsatz SiS 735
sein. Die DDR-RAMs. Laufen aber nicht.
Außerdem hat der Händler sie als „neu“ bezeichnet. Sehen aber
nicht so aus. (eine Ecke fehlt an einem Chip)
ALSO: Wer kennt „LQ-RAMs“ und KANN man überprüfen, ob solche
Teile neu sind oder nicht? (außer dem Herst.-dat. bei
Syst.-analyse)???
Au Weia, vermutlich genauso eine Markenware, wie dein Mainboard… *fg*
Hast du das zufällig beim gleichen EBay-Händler gekauft? 
Also wenn auf den Speichermodulen kein Siegel (Aufkleber) mit der Typenbezeichnung und dem Namen des Herstellers ist bzw. diese Daten unverschlüsselt auf den Speicherchips aufgedruckt sind, dann wird es sich wohl kaum um Markenspeicher handeln. Und bei deinem Low-Quality-Mainboard solltest du schon wenigstens guten Speicher verwenden, um das System stabil zum laufen zu bringen, denn mieses Board + mieser Speicher geht meistens schief.
Was steht denn auf den Chips (diesen kleinen schwarzen Bausteinen drauf)? Meist kann man über den Aufdruck zumindest rausbekommen, von welchem Hersteller die Speicherchips stammen.
Wenn du zwei Speicherriegel hast, kannst du ja auch mal versuchen, ob du vielleicht einen davon zum laufen kriegst, wenn du ihn allein einbaust (ich würde dafür den nehmen, wo nix von Chip abgebrochen ist und im BIOS Taktrate und Timings auf die moderatesten Werte stellen). Dann kannst du die Herstellerdaten mit Everest o.ä. aus dem SPD-Chip auslesen.
LG, Jesse
Hallo Jessie,
kann natürlich sein daß das vielverkaufte Mainboard von Elitegroup K7S5A qualitativ nicht das beste ist; aber seit XP Professional drauf ist lief es prima. Auch mit 1024MB-NoName
SDRAMsch.
Der Aufdruck auf den Speicherbausteinen ist immer noch „LQ“
(s. ganzganzoben ).
Deine Deutung „Low Quality“ wäre ja eine Möglichkeit… .
Die alten ram habe ich ausgebaut, dann einen „Neuen“ auf DDR1,Startversuch, anderen auf DDR1, Startversuch, zweiten auf DDR2, Startversuch, DDR1 und DDR2 vertauscht und dann wieder die alten eingebaut, und alles läuft wieder prima. Mal ehrlich - bei 256 MB für 10,90 vom Computer-Shop Flughafen Hannover - es war zu verlockend…
Dafür ist Umtausch und Rückporto angeblich kein Problem !??
Mal sehen was draus wird
Ralf