Rat zu MLP-Abschlüssen

Hallo,

Mein Freund hat in den letzten drei Jahren - in gutem Vertrauen auf MLP - mehrere Versicherungen dort abgeschlossen. Aufgeschreckt durch einen Bericht über die Strukturvertriebe, fragt er sich jetzt, ob er am besten gleich wieder alles kündigt, oder was er machen soll?
Hier sind die Versicherungen und ihre Rückkaufswerte:

  1. Standard Life KLV, seit 01.09.00, monatlicher Betrag: 102,26 €, aktueller Rückkaufswert ? (ca. 1.200 €), eingezahlt: 3.477€

  2. Fondsgebundene LV, seit 01.09.00, monatlicher Betrag: 51,13€, aktueller Rückkaufswert 1.011, 87€, eingezahlt: 1.738,42€

  3. Fondsgebundene Rentenversicherung, seit 01.01.02, monatl. Betrag: 50€, aktueller Rückkaufswert 628,18€, eingezahlt: 900,-€

  4. Fondsgebundene RV (Riester), seit 01.07.02, monatl. Betrag: 43,75€, akt. Rückkaufswert: 543,04€, eingezahlt: 525,-€ (wenig Provision?)

Wir wollen in nächster Zeit gemeinsam Wohneigentum erwerben, damit werden wir auch eine gewisse Absicherung für die Rente haben. Könntet Ihr uns bitte helfen, welche dieser Verträge unter dieser Vorraussetzung überhaupt Sinn machen, welche am besten sofort still gelegt oder gar gekündigt werden sollten?
Vielen Dank für Eure Hilfe,
Petra

dazu paast…
hallo Petra,

… ein E-Mail, das ich heute von einem Kollegen erhalten habe:

_Sehr geehrter Herr Brendle,

Ergänzend zu den Aussagen des hochgeschätzten Kollegen Döring sei vielleicht noch angemerkt: Der Markteintritt von Standard Life in Deutschland wurde meines Wissens nach über eine Vertriebskooperation mit MLP durchgeführt, um sofort ein relativ hohes Umsatzpotential in der Zielgruppe für hochwertige LV-Produkte mit überdurchschnittlichen Monatsbeiträgen erreichen zu können.
Das Problem ist wohl bloß - die MLP-Produkte bei Standard Life haben einen weitaus höheren Kostensatz auf Grund von höheren Provisionen als die Maklerprodukte (sprich gleicher Beitrag, aber weniger Ablaufleistung/Rente) - jetzt möge sich jeder Kunde seinen Teil über MLP denken…_

Ich bin mit LV-Kündigungs-Ratschlägen sehr vorsichtig. Außerdem erhält man von solchen Strukturvertrieben recht schnell eine saftige Abmahnung.
Ich kann nur sagen, was ich in dem Fall machen würde: kündigen und die Rückkaufswerte (die vermutlich sogar noch geringer sein werden bei Kündigung) besser anlegen.
Grüße
Raimund

Hallo Petra,

versucht die Versicherungen beitragsfrei zu stellen.

Grundsätzlich habe ich bei MLP auch die Erfahrung gemacht, dass sehr gerne LVs verkauft werden - man muss also schon ordentlich dagegen halten.
Ansonsten meine ich mit Versicherungen ausserhalb der LV - Haftpflicht, Rechtschutz - bei MLP ganz gut gefahen zu sein. Ich habe dabei im Vorfeld jweils Angebote, darunter auch bei MLP, eingeholt.

MfG, Björn.

hallo Björn,
hat Dir der Ausschließlichkeitsvertreter der MLP den Unterschied von Kausalverträgen und Ereignisverträgen erklärt?
Nein?
Könnte sein, dass Du dann einen Kausaltarif hast.
Viel Spass, wenn Du dann einen Kausalfall hast.
Grüße
Raimund

hallo raimund,

hat Dir der Ausschließlichkeitsvertreter der MLP den
Unterschied von Kausalverträgen und Ereignisverträgen erklärt?
Nein?
Könnte sein, dass Du dann einen Kausaltarif hast.
Viel Spass, wenn Du dann einen Kausalfall hast.

auf welches beziehst du das ? auf die haftpflicht, rechtsschutz oder beides ?

mfg, björn.

hallo Björn,
nur auf die RS.
grüße
Raimund

Ach je…
Hallo,

leider muss ich hier doch mal wieder ein paar Dinge richtig stellen.
Zum ersten ist es durchaus NICHT so, daß die höheren MLP Provisionen sich zwangsläufig in höheren kalkulierten Abschlusskosten niederschlagen. Das kann so sein, wenn speziell für MLP ein eigener Tarif kreiert wird, muss aber durchaus nicht so sein. Zudem wäre in diesem Fall das Kind ohnehin schon in den Brunnen gefallen, und ein Rückkauf würde kein Geld mehr retten.
Zu zweiten: WAs soll der Quatsch mit der Abmahnung? selbstversändlich kann man eine LV kündigen.
Zum dritten: Rückkaufwerte sind Rückkaufwerte und keine Zeitwerte). Da sind Stornoabschläge bereits inbegriffen.

Herzliche Grüße,

Max

Rat zur Altersvorsorge
Hallo Petra,

zunächst einmal: Niemand kann euch Eure Entscheidungen abnehmen. Der MLP-Berater nicht und ich auch nicht. Zudem fehlen da unzählige Informationen. Ich bitte Euch, euch selbst ein paar Fragen zu beantworten.
Warum hat Dein Freund die Versicherungen damals abgeschlossen?
Gelten die Gründe noch?
Reicht die Versicherungssumme aus, um im Alter den Lebensstandard zu haben, den ihr euch wünscht?
Habt ihr in die Berechnnug Inflation und eure EInkammensentwicklung einbezogen?
Wieviel % Erlebensfallrendite haben die einzelnen Verträge?
Braucht Ihr die in den Verträgen eingeschlossene Todesfallleistung?
Ist diese ausreichend?
Wenn ihr kündigt und euer Geld in Wohnraum anlegt, bezahlt ihr dann mehr oder weniger als wenn ihr die Verträge laufenlasst?
Könnt ihr euch Wohneigentum auch leiste, wenn Ihr die Verträge weiterlaufenlasst?
Wieviel kostet euch Wohneigentum?
Ist es teurer oder billiger als Miete?
Ist Wohneigentum komfortabler als Miete?
Wieviel ist euch dieser Komfort wert?

Das wären so die Fragen, die mir auf die Schnelle einfallen. Ein paar habe ich bestimmt vergessen.
2 Ratschläge gebe euch aber trotzdem noch.
1.) Wenn ihr die Verträge nicht mehr bedienen wollt, kündigt sie. Beitragsfreistellung ist in der Gesamtbetrachtung teuer.
2.) Wenn ihr die Verträge weiterführen wollt, stellt sie nach Möglichkeit auf jährliche Zahlung um. Monatliche Zahlweise ist ein teurer Luxus.

Herzliche Grüße,

Max

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

leider nicht so…

_MLP klagt häufig, hart und gerne…

… und liest mit.

MLP hat z.B. meines Wissens erfolgreich einen Wettbewerber verklagt, der MLP
als Strukturvertrieb bezeichnet hat. Dies ist für Kenner von
Strukturvertrieben erstaunlich._

Teil eines E-Mail aus Kollegenkreisen.
Es gibt leider auch Versicherungen, besonders eine, die wegen einem schiefen Blick schon klagen.
also: so ein Quatsch ist die Abmahnung nicht.
Auf alle Fälle enthalte ich mich der Stimme.
Ebenso, wie ich natürlich nicht behaupte, dass MLP ein Strukturvertrieb ist.

Brüße
Raimund

Hallo Raimund,

da habe ich dich wohl missverstanden. Deine Mail klang so, als würde der Vertrieb den Kunden wegen der Kündigung abmahnen wollen.
Natürlich wird sich MLP dagegen wehren, als Strukturvertrieb bezeichnet zu werden.

Herzliche Grüße,

Max

warum ‚natürlich‘? o.w.T.
.

Hi,

meinst Du die Frage ernst?
Offenkundig, weil die Bezeichnung „Strukturvertrieb“ den Geschäften schadet. Dagegen wird sich jedes Unternehmen natürlich wehren.

Max

hallo Max,
nun, ich bezeichne jeden Vertrieb von Versicherungen so, der folgende Kriterien erfüllt:

  1. mehrere Untervertreter
    2.eine hierarchische Vertriebsruktur mit mindestens 3 Ebenen
  2. Aufteilung der Provision (nach vorgegebenen Schlüssel) innerhalb dieser Ebenen.
    4 Ausschließlichkeitsverträge.
  3. Vertrieb nichtbetriebseigener Produkte.

Damit ist für mich der Begriff Strukturvertrieb gegeben. Ein Stukturvertreib muss nicht unbedingt schlecht sein. Es kommt auf die Ausbildung der einzelnen Verkäufer an. Im Prinzip ist z.B. der der DKV (bis auf Punkt 5) auch einer. Doch muss man sagen, ist deren Ausbildung hervorragend.
Zur MLP: diese wehrt sich deswegen so vehement, weil sie eine eigene LV hat. Doch wie nennt man dann das Gefüge beim Vertrieb von Barmenia-Produkten? Oder anderen, nicht eigenen Versicherungstarifen?
Hier wird sich MLP nicht dagegen wehren können.
Bei der eigenen LV schon.
Doch freie Mitarbreiter haben die m.W. nicht. Nur Ausschließlichkeitsverträge.
Grüße
Raimund

off topic
Hallo Raimund,

tut mir leid, aber das wird mir jetzt zu sehr off topic. Die Frage, ob Du oder jemand anders MLP einen Strukturvertrieb nennen willst oder darfst, stand doch gar nicht zur Debatte.
Und das der Begriff negativ besetzt ist, dürfte doch wohl ausser Frage stehen.

Herzliche Grüße,

Max

Hallo,

jede versicherung bescheißt einen. die eine mehr , die andere weniger. nach einiger zeit kommt immer jemand, der es besser weiss und auf jedenfall eine besser police hat. meine erfahrungen sind bisher bestens. ein bekannter verflucht mlp, ich dagegen seine gesellschaft aus verschiedenen gründen. es kommt auf den berater an und nach ein paar jahren hat man viele sachen vergessen, die ja so toll sind oder warum manches so und nicht anders ist. als laie kann ein guter vertreter einem alles erzählen, es muß nur schlüssig sein.

fazit:

seit vorsichtig mit einer schnellen kündigung! das ständige hin und her ist teurer und ärgerlicher. verteilt lieber eure sparpläne auf verschiedene strategien und firmen. aber was sag ich, ich hab ja eigentlich keine ahnung :smile:

grüße

matthias

hallo raimund,

nur auf die RS.

kann ich klären. die unterschrift steht noch aus.
danke für den tip.

mfg, björn.

schriftlich geben lassen! o.w.T.
.

Hallo,

Mein Freund hat in den letzten drei Jahren - in gutem
Vertrauen auf MLP - mehrere Versicherungen dort abgeschlossen.
Aufgeschreckt durch einen Bericht über die Strukturvertriebe,
fragt er sich jetzt, ob er am besten gleich wieder alles
kündigt, oder was er machen soll?

Strukturvertrieb sind nicht vom Grundsatz her schlecht (genau wie Versicherungen auch), es kommt halt auf den menschen an, der euch betreut. Ist der O.K., dann sind die Empfehlungen seinerseits auch positiv zu betrachten. Wie merkt man also, ob man dem Berater am Herzen liegt? Er macht sich bei der Vermittlung seiner Produkte bereits über euren weiteren Lebensweg gedanken. Er muß also bereits wisse, wie eure Produkte in die Planung „Haus kauf“->„Familie“ etc. passen und er sollte schon ein passendes Konzept für euch vorhanden haben. Denn ich gehe davon aus, das er euch nur Produkte verkauft, mit denen ihr euren weiteren Weg gehen können. Bsp. Könnt ihr eine Finanzierung aufbauen und mit einem Gehalt alle Verpflichtungen/Verträge bedienen? Kann ich die bißherigen Verträge meinen neuen Gegebenheiten anpassen, ohne finanzielle Verluste???
Grundsätzlich hat jede eurer Absicherungen Ihren Sinn, denn ihr habt euch ja dafür entschieden. Kündigen würde ich erstmal keine, da ihr einen Teil der Abschluß und Vertriebskosten bereits mit den laufenden Beiträgen bezahlt habt. Eine Kündigung würde eine Entscheidung sein, die nicht mehr zurück zunehmen ist und dies sollte daher schon recht gut überlegt sein.
Es gibt ja auch die Möglichkeit im Zweifel eine Versicherung auch mal Beitragsfrei zu stellen. Das Risiko ist auch da vorhanden, da es in dieser Zeit keinen oder nur eingeschränkten Versicherungsschutz gibt.
Weiterhin kenne ich eure gesamte Situation nicht (Finanzen, Planungen, etc.) sodaß es mir schwerfällt, da eine Objektivität reinzubringen. Diese Infos hat euer Berater und der sollte sich mit euren Fragen auch außeinander setzen.

Eine Frage zum Abschluß:
Warum reagiert dein Freund denn so über? Nur weil MLP ein Vertrieb ist, der gewisse Strukturen hat oder hat dein Freund schon mal schlechte Erfahrungen gehabt??

Meldet euch bei Fragen.

Gruß
Martin

Hallo,

Mein Freund hat in den letzten drei Jahren - in gutem
Vertrauen auf MLP - mehrere Versicherungen dort abgeschlossen.
Aufgeschreckt durch einen Bericht über die Strukturvertriebe,
fragt er sich jetzt, ob er am besten gleich wieder alles
kündigt, oder was er machen soll?

Also deshalb die Verträge zu kündigen, macht keinen Sinn. Ihr habt ja Verträge mit den einzelnen Gesellschaften gemacht, und nicht mit MLP selbst.

Hier sind die Versicherungen und ihre Rückkaufswerte:

  1. Standard Life KLV, seit 01.09.00, monatlicher Betrag:
    102,26 €, aktueller Rückkaufswert ? (ca. 1.200 €), eingezahlt:
    3.477€

Bei Standard Life handelt es sich um eine britische LV. Ich hab mich leider nicht direkt mit dieser Gesellschaft beschäftigt, aber mit vielen englischen Versicherern. Die Vorteile sind meistens eine günstigere und durchschaubarere Kostenstruktur als bei einer Deutschen Gesellschaft. Britische Versicherer sind traditionell höher in Aktien investiert, und vermutlich bedingt durch eine Marktwertanpassung dürfte sich der derzeit geringe Rückkaufswert ergeben. Langfristig gesehen (ca. 20-25 Jahre) haben diese Policen hohe Renditechancen. Im Falle von Standard Life sind die Vergangenheitswerte wie folgt. Wenn ein 30 Jähriger Mann 1978 eine LV mit 100 % Todesfallschutz abgeschlossen hätte, würde die Rendite p. a. bei einer Auszahlung im Jahr 2003 immerhin noch 11,3 % betragen. (Quelle Money Management 4/2001 bis 4/2003) Also auch wenns mal an der Börse abwärts geht, sind die Renditen noch ordentlich. Es muß dabei aber die Vertragslaufzeit eingehalten werden.

  1. Fondsgebundene LV, seit 01.09.00, monatlicher Betrag:
    51,13€, aktueller Rückkaufswert 1.011, 87€, eingezahlt:
    1.738,42€
  1. Fondsgebundene Rentenversicherung, seit 01.01.02, monatl.
    Betrag: 50€, aktueller Rückkaufswert 628,18€, eingezahlt:
    900,-€

Hier sollten eventuell die Fonds betrachtet werden, in denen investiert wird. Falls der Todesfallschutz nicht benötigt werden sollte, würde ich eventuell eine Kündigung in Betracht ziehen. Da Ihr vor habt eine Eigentumswohnung zu kaufen, solltet Ihr versuchen dass jeder von euch eine günstige Risikolebensversicherung mit eventuellem Berufsunfähigkeitsschutz abschließt. (Jeder von euch deshalb, weil ich leider immer wieder erleben muß das sich Leute trennen, und dann eine Verbundene Risiko LV nicht geteilt werden kann) Außerdem gehe ich davon aus, dass Ihr derzeit noch gesund seit, und diese Versicherungen gemacht werden sollten, so lange es noch möglich ist.

Solltet Ihr da schon ausreichenden Schutz haben, das Geld und die Rückkaufswerte in die Finanzierung für die Wohnung investieren, oder gegebenenfalls je nach benötigter Verfügbarkeit, in unterschiedliche Fonds oder alternative Investments zur Risikostreuung.

  1. Fondsgebundene RV (Riester), seit 01.07.02, monatl. Betrag:
    43,75€, akt. Rückkaufswert: 543,04€, eingezahlt: 525,-€ (wenig
    Provision?)

Von Rieserrente halte ich persönlich nicht sehr viel. Das Problem liegt in den hohen Sicherheiten, die erfüllt werden müssen, und somit die Rendite drücken. Das Produkt ist wenig flexibel, und die Hinterbliebenen haben auch nicht viel davon. Der Vorteil ist die staatliche Förderung, deshalb vermutlich auch der hohe Rückkaufswert. Ich glaube aber nicht das es sich hierbei wirklich um den Rückkaufswert handelt, denn bei Kündigung müssen die Förderungen zurückgezahlt werden. Ich würde dennoch zur Auflösung tendieren.

Mehr nachzulesen zur herkömmlichen KLV und auch Riesterrente gibt es unter: http://www.bundderversicherten.de/

Wir wollen in nächster Zeit gemeinsam Wohneigentum erwerben,
damit werden wir auch eine gewisse Absicherung für die Rente
haben.

Da wieder einmal die Eigenheimzulage im Gespräch ist, würde ich euch empfehlen dies bis zum 31.12.2003 zu tun.

Könntet Ihr uns bitte helfen, welche dieser Verträge
unter dieser Vorraussetzung überhaupt Sinn machen, welche am
besten sofort still gelegt

Stilllegungen dürften aufgrund der geringen Vertragswerte in keinem Vertrag möglich sein, und wenn doch machen Sie keinen Sinn.

oder gar gekündigt werden sollten?

Wie gesagt, wegen MLP allein nicht zu empfehlen. Wenn Ihr allerdings langfristiger voraus plant kann Kündigung durchaus Sinn machen.

Wenn irgend etwas unklar ist, schreibs einfach.

Gruß, Micha

Hallo Max,
aber alles was verkauft wird oder fast alles geht über einen Strukturvertrieb. Ob Lebensmittel oder Versicherungen. Daran finde ich nix schlechtes und finde es auch blöd, dass sich MLP dagegen verwehrt.
Es ist doch nur die Art des Strukturvertriebes, wie er mit seinen Mitarbeitern umspringt und die wiederum mit ihren Kunden.
Grüsse Mathias
Ps.: was ist denn das für ein sche… Banner was hier laufend aufgeht-ist ja nervig…

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]