Was ich vielleicht noch zudem erwähnen müsste ist das ich
manchmal auch Sehstörungen habe. Zb. beim von links nach
rechts gucken zieht sich ein ganz blasser schwarzer strich
über meine Augen.
Hallo Saskia,
die Frage nach den Veränderungen im Haushalt hat in erster Linie auf neue elektronische Geräte abgezielt, z.B. Microwelle, neuer bzw. neuartiger Bildschirm oder ähnliches. Bei Patienten, die vor allem über eine Verschlimmerung nachts berichten, denke ich grundsätzlich an eine Störstrahlung an der Schlafstelle – und bin eigentlich überzeugt, daß hier etwas nicht stimmt. Erst wenn so eine Störstrahlung ausgeschlossen werden kann, muß man annehmen, hat eine Therapie Sinn, vorher wird meistens nur jede Menge Geld für Medikamente “zum Fenster rausgeworfen”. Ich hatte mal eine Krankenschwester auf Station, bei der ebenfalls “nichts gefunden” wurde, die jedoch massive gesundheitliche Probleme (Verdacht auf sog. Autoimmunerkrankung) hatte. Die Ursache war eine Microwelle, obwohl weit vom Schlafzimmer entfernt. Nachdem dann grundsätzlich (wenn sie nicht benutzt wurde) der Stecker der Microwelle rausgezogen worden war, gingen die Beschwerden in ca. 2-3 Wochen weg und kamen nie wieder. Und im Prinzip kann jede Kranhkeit durch so eine Störstrahlung verursacht werden, von z.B. “einfachen” chronischen Kopfschmerzen bis hin zu Krebs. Störstrahlungen werden von Rutengängern ausgetestet, leider gibt’s da auch viel “Wildwuchs”, und es ist nicht immer leicht, einen zuverlässigen Rutengänger zu bekommen. Darf ich wissen, in welcher Stadt Sie leben? Es ginge aber auch anders: ist vielleicht eine Katze oder ein Hund im Haushalt? Darf sie/er ins Schlafzimmer? Katzen sind “Strahlensucher”, Hunde dagegen “Strahlenflüchter”. Liegt eine Katze gerne auf dem Bett, kann man fast sicher sein, daß sich eine Störstrahlung darunter befindet, bei den Hunden muß man ein bißchen vorsichtig sein, denn die legen sich oft auch da hin, wo “Frauchen” es befiehlt, d.h. sie ignorieren eine Störstrahlung sozusagen “auf Befehl” – und werden dann früher oder später auch krank.
Mein erster Vorschlag deshalb: bitte, lassen Sie die Schlafstelle auf Störstrahlungen hin untersuchen, ich vermute am ehesten ein sogenanntes Wittmann-Feld, das verursacht eher neurologische Probleme. Wenn Sie niemanden in Ihrer Umgebung wissen, lassen Sie es mich wissen, wir finden schon einen; ich möchte natürlich auch gerne wissen, was bei dieser Untersuchung rausgekommen ist. Wenn so eine Untersuchung nicht möglich ist (oder Sie vielleicht auch nichts von “so etwas” halten), dann versuchen Sie wenigstens, in Ihrer Wohnung an anderen Stellen zu schlafen, damit Sie schon mal aus dieser Störung raus sind. Falls eine Microwelle, Wäschetrockner oder einer der neueren Fernseher in der Wohnung sind, dann bitte den Stecker über Nacht rausziehen (einfach abschalten reicht nicht, man bekommt trotzdem noch “schöne” Ausschläge mit der Rute).
Eine weitere Frage zu den Schweißausbrüchen: betreffen die den ganzen Körper oder sind sie bevorzugt z.B. am Kopf? Frieren Sie danach?
Sehr gute Mittel gegen wiederkehrende Mandelentzündungen sind übrigens Lymphomyosot von Heel, Lymph-Makol-Tropfen, Lymphozil forte oder auch Lymphtropfen von Cosmochema. Man sollte anfangen, diese Mittel zu nehmen (im Wechsel, nicht alle gleichzeitig!), bevor die übliche “Saison” Ihrer Mandelentzündungen beginnt, und dann noch einige Wochen drüber hinaus.
Liebe Grüße