alle reden drüber. Was ich aber noch nicht kapiert habe: Gibt es, ausser der bei Peugeot verbauten Variante, überhaupt schon serienmäßige Russfilter für deutsche Autos?
Bosch wirbt wohl auf seiner Seite, genaue Infos aber sind nicht aufzutreiben. HJS und Twinteck bieten auch Nachrüstsysteme an aber eigentlich hätte ich beim Neukauf schon gern einen Originalfilter. Das scheint es bei den Deutschen aber noch nicht zu geben oder?
Die deutschen Autohersteller wollen eben keine Filter einbauen!!!
Sie wollen die Ursache bekämpfen, was viel sinnvoller ist. Es soll gar nicht erst Ruß entstehen!
Ein Rußfilter selbst läßt ganz sicher weiterhin Schadstoffe durch, man sieht nur nichts.
Die deutschen Motorenbauer sind bei Großdieseln schon so weit, dass sie den Rußausstoß verringert haben, durch eine besondere Art der Einspritzung. Das soll auch bei Automotoren so werden.
Die deutschen Autohersteller wollen eben keine Filter
einbauen!!!
Sie wollen die Ursache bekämpfen, was viel sinnvoller ist. Es
soll gar nicht erst Ruß entstehen!
Dabei sind sie aber nicht gerade erfolgreich. IMHO sind die heutigen TDI etc. Motoren dreckiger, als es die klassischen Vorkammermotoren waren. Mittlerweile halte ich bei Dieselfahrzeugen vor mir wesentlich mehr Abstand.
Ein Rußfilter selbst läßt ganz sicher weiterhin Schadstoffe
durch, man sieht nur nichts.
Die deutschen Motorenbauer sind bei Großdieseln schon so weit,
dass sie den Rußausstoß verringert haben, durch eine besondere
Art der Einspritzung. Das soll auch bei Automotoren so werden.
Davon merkt man nichts. IMHO wird hier nur versucht, die technologische Führerschaft der französischen Autobauer frei von Einfluß auf die eigenen Bilanzen halten zu wollen.
Die deutschen Autohersteller wollen eben keine Filter
einbauen!!! Sie wollen die :Ursache bekämpfen, was viel sinnvoller ist.
Niemand wird einen Hersteller zwingen, Filter einzubauen. Der Motor soll weniger Ruß in die Umwelt abgeben, wie das bewerkstelligt wird, ist egal.
Wenn ein Hersteller eine Technologie hat, den Ruß ohne Filter in den Griff zu bekommen, soll er es TUN!
Statt dessen stehen deutsche Hersteller nackig und dumm da, diskutieren herum, während anderweitig die marktfähige Serienlösung längst eingebaut wird.
Mir kommt die Situation bekannt vor. Es muß Anfang der 80er gewesen sein, wenn ich mich nicht irre, war ein Herr Hahn Chef bei VW und es ging um Katalysatoren. Ich erinnere diverse Interviews mit diesem Herrn Hahn sowie mit anderen Chefs deutscher Automobilhersteller. Die Herrschaften behaupteten, allen voran der VW-Mann, Katalysatoren würden Autos zu teuer und unverkäuflich machen.
Dann dauerte es nicht lange, ich weiß nicht mehr ob es ein Fiat oder ein Peugeot war, jedenfalls eine kleine, billige Knutschkugel, die mit Katalysator ohne nennenswerten Aufpreis angeboten wurde. Das war das Ende der unsäglichen Debatte.
Es hat schon Tradition, daß deutsche Kfz-Hersteller auf einem hohen Roß sitzen, über ihren tollen technischen Stand schwadronieren und das anderweitig bereits marktfähige Ergebnis ignorieren. Das Ende der billigen Schaumschlägerei und Innovationsfeindlichkeit, die Diskrepanz von Anspruch und Wirklichkeit offenbaren sich regelmäßig, wenn der Wettbewerb die Lösung präsentiert. Kann ja mal passieren, aber die Herrschaften lernen offenbar nicht dazu.
Dann dauerte es nicht lange, ich weiß nicht mehr ob es ein
Fiat oder ein Peugeot war, jedenfalls eine kleine, billige
Knutschkugel, die mit Katalysator ohne nennenswerten Aufpreis
angeboten wurde. Das war das Ende der unsäglichen Debatte.
Als Autofahrer will ich nur „saubere“ und sparsame D-Motoren; es ist gleichgültig, ob diese FAP-Filter haben oder anderweitig optimiert sind. Jedenfalls ist die FAP-Lösung derzeit die technisch beste Lösung. Der VDA hat -mit Hilfe von VW- halt auf das falsche Pferd gesetzt, ja geradezu geschlafen! Jetzt soll es wieder einmal die Politik ausbügeln. Da werden die Franzosen nicht mitmachen, sie haben sogar recht.
Dabei sind sie aber nicht gerade erfolgreich. IMHO sind die
heutigen TDI etc. Motoren dreckiger, als es die klassischen
Vorkammermotoren waren. Mittlerweile halte ich bei
Dieselfahrzeugen vor mir wesentlich mehr Abstand.
Die PArtikel wurden kleiner: Sie gehen direkt ins Blut und bleiben nicht in der Lunge hängen.
Mir kommt die Situation bekannt vor. Es muß Anfang der 80er
gewesen sein, wenn ich mich nicht irre, war ein Herr Hahn Chef
bei VW und es ging um Katalysatoren. Ich erinnere diverse
Interviews mit diesem Herrn Hahn sowie mit anderen Chefs
deutscher Automobilhersteller. Die Herrschaften behaupteten,
allen voran der VW-Mann, Katalysatoren würden Autos zu teuer
und unverkäuflich machen.
Obwohl für den US und J-Export sie die Dinger einbauten !!!
Dann dauerte es nicht lange, ich weiß nicht mehr ob es ein
Fiat oder ein Peugeot war, jedenfalls eine kleine, billige
Knutschkugel, die mit Katalysator ohne nennenswerten Aufpreis
angeboten wurde. Das war das Ende der unsäglichen Debatte.
War nicht auch OPEL ein Vorreiter ?
Es hat schon Tradition, daß deutsche Kfz-Hersteller auf einem
hohen Roß sitzen, über ihren tollen technischen Stand
schwadronieren und das anderweitig bereits marktfähige
Ergebnis ignorieren. Das Ende der billigen Schaumschlägerei
und Innovationsfeindlichkeit, die Diskrepanz von Anspruch und
Wirklichkeit offenbaren sich regelmäßig, wenn der Wettbewerb
die Lösung präsentiert. Kann ja mal passieren, aber die
Herrschaften lernen offenbar nicht dazu.
Das ist richtig. Haben wir schon öfter bei Mercedes-Benz gespürt, wenn wir Probleme mit den Omnibussen hatten. Hör Dir mal an wie die Ingenieure reden… Nur DU hast keine Ahnung, auch wenn der Bus in 17 Monaten 100 Werkstatttage hat )
Sie wollen die Ursache bekämpfen, was viel sinnvoller ist. Es
soll gar nicht erst Ruß entstehen!
Das Problem ist nur, dass die Rußpartikel eben nicht das einzige Problem sind. Nebenbei gibt es ja auch noch die Stickoxide und wenn man den Rußausstoß verringern will, dann steigt dafür in aller Regel die Stickoxidkonzentration an. Es wird also gewissermaßen die Pest durch Cholera ersetzt.
Man kann nun natürlich die Stickoxide wieder mit einem Katalysator und einem Additiv in den Griff kriegen, aber dann kann man auch gleich einen Partikelfilter nehmen. Wenn man das geschickt anstellt, bekommt man nämlich gleich Partikel _und_ Stickoxide eliminiert.