Moin Experten!
Hier ein völlig fiktiver Fall:
Was wäre, wenn ich vorhätte in meinem frisch erworbenen Haus einen Raum herzurichten, den ich untervermietete an z.B. Meditations-, Yogagruppen, Tai Chi Kurse usw., ich allerdings vor meinem Haus höchstens zwei, drei Parkplätze anbieten könnte?
Was wäre, wenn zehn Autos in der Straße an den Seiten vor anderen Häusern stünden? Es wäre vielleicht kein Bürgersteig vorhanden, nur Schotter an den Seiten. Könnten die Nachbarn dagegen angehen, oder müssten sie das hinnehmen?
Was wäre, wenn des Öfteren ignorante Kursteilnehmer einfach auf dem Hof eines Nachbarn wenden würden?
Hättet ihr ein paar Tipps, Fälle oder Ähnliches,
das ich nutzen könnte, falls mich einmal solch eine Situation ereilen sollte?! Zu berücksichtigen wäre: Natürlich würde ich nicht gleich der ärgste Feind meiner möglichen neuen Nachbarschaft werden wollen.
Viele Grüße
Danielle