Raumstation

Hallo zusammen!
hab ne sehr tolle Aufgabe zu lösen:
Berechne die Umlaufhöhe eines geostationären Sateliten!
Die Lösung liegt vor (36000km) nur brauch ich den Weg bis dahin.
Der Ansatz muß sein: Erdanziehung gleich Zentrifugalkraft, nur welche Geschwindigkeit setzte ich für den Sateliten ein, bzw. in welcher Zeit umkreist der die Erde? Oder steckt das in geostationär drin?

Wo ihr schonmal dabei seid:
Wieviel g erfährt man in einer Schiffsschaukel beim Überschlag?

Bin auch schon für Hinweise dankbar

Hallo Erdling,

wenn ich jetzt zuviel schreibe, dann haut mich „Fritze“ wieder *g*
Ein paar Hinweise dennoch:

(1) Stichwort: erste und zweite kosmische Geschwindigkeit
(2) Logo ist die Geschwindigkeit der Raumstation in dem Wort „geostationär“ verborgen.

Zur Schiffsschaukel würde ich mal tippen: Am oberen Totpunkt muß die Zentrifugalkraft nur ein kleines bisschen größer sein als die Erdbeschleunigung damit Du nicht rausfällst.

Hat das was genützt ?

wölfchen
(online from dusk till dawn)

Danke das du geantwortet hast.
Hmm… genützt jein.
was bedeutet geostationär?
welche nehme ich die erste oder die zweite v?
Dachte mir bei Erdanziehung ist Zentrifugalkraft muß ich nur einsetzen, umstellen und fertig, aber was nehme ich für die Geschwindigkeit
m*g = m* v^2/r stimmt doch?
Oder muß ich links aufdröseln und mit m von Erde und m von Raumstation rechnen? Dann hab ich G als Gravitationskonstante geteilt durch r^2 ? rechts hab ich ja m von Raumstation
G*m1*m2/r^2 = m*v^2/r

bei der Schaukel kommt 4g raus.
da nehme ich an das v am obersten Punkt gleich null ist und auf mich die Zentrifugalkraft wirkt sowie die Erdanziehung, sprich 2 Kräfte entgegengesetzt
Stimmt der Ansatz?

oj jeh was hab ich mir da eingebrockt

danke wölfchen

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(1) Stichwort: erste und zweite kosmische Geschwindigkeit

Weder die erste noch die zweite noch sonst irgendeine kosmische Geschwindigkeit haben etwas mit geostationären Satelliten zu tun.

(2) Logo ist die Geschwindigkeit der Raumstation in dem Wort
„geostationär“ verborgen.

Aus „geostationär“ läßt sich primär eine Aussage über die Umlaufzeit des Satelliten ableiten, wie Anna schon richtig vermutet hat.

Zur Schiffsschaukel würde ich mal tippen: Am oberen Totpunkt
muß die Zentrifugalkraft nur ein kleines bisschen größer sein
als die Erdbeschleunigung damit Du nicht rausfällst.

Eine Kraft kann niemals größer, kleiner oder genauso groß sein wie eine Beschleunigung, weil diese Größen unterschiedliche Dimensionen haben.

Gruß
Martin

Weder die erste noch die zweite noch sonst irgendeine
kosmische Geschwindigkeit haben etwas mit geostationären
Satelliten zu tun.

(2) Logo ist die Geschwindigkeit der Raumstation in dem Wort
„geostationär“ verborgen.

Aus „geostationär“ läßt sich primär eine Aussage über die
Umlaufzeit des Satelliten ableiten, wie Anna schon
richtig vermutet hat.

Gut und was kann ich dann über die Umlaufzeit aussagen?
Welcher Ansatz trifft deiner Meinung nach zu? Jeweils zu 1 und 2

Hallo Anna,

Gut und was kann ich dann über die Umlaufzeit aussagen?

wodurch zeichnet sich denn ein geostationärer Satellit aus? Wenn Du das weißt (wenn nicht: Überleg mal, was das Wort „geostationär“ wohl bedeuten mag?) solltest Du Deine Frage nach der Umlaufzeit durch Nachdenken selbst beantworten können.

Gruß
Martin

Hmm…stimmt hab nachgedacht bzw. nachgeschaut.
Ok hab auch ne Lösung bzw. einen Weg
da ist mir aber noch was eingefallen: Muß ich berücksichtigen das die Erdanziehung mit der Entfernung von der Erde abnimmt? Ich denke ja…
ok dann hab ichs gefunden

DANKE

hast du auch eine Idee zur Schiffsschaukel?
wo ist da die Erdanziehung am größten?
Oben oder unten? ich denke oben, also wenn ich auf dem Kopf stehe sozusagen
V müßte am Wendepunkt gleich null sein
wie beziehe ich Zentrifugalkraft mit ein?

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Hmm…stimmt hab nachgedacht bzw. nachgeschaut.

Na, dann sag’s doch auch :smile: Die Umlaufzeit eines geostationären Satelliten beträgt … ?

da ist mir aber noch was eingefallen: Muß ich berücksichtigen
das die Erdanziehung mit der Entfernung von der Erde abnimmt?

Selbstverständlich mußt Du das berücksichtigen. g = 9.81 m/s^2 ist richtig für Hamburg, für die Spitze des Mount Everests, für die tiefste Stelle in einem Bergwerk und für alle anderen „oberflächennahen“ Punkte. Aber ein Satellit, der Hunderte oder Tausende Kilometer weit „oben“ herumsaust, verspürt ein „anderes“ g (heißt: nicht 9.81 m/s^2, sondern z. B. nur 4.32 m/s^2).

hast du auch eine Idee zur Schiffsschaukel?
wo ist da die Erdanziehung am größten?

Die ist überall gleich groß.

Oben oder unten? ich denke oben, also wenn ich auf dem Kopf
stehe sozusagen

Unten wirst Du am stärksten in den Sitz gedrückt, und oben wird Dir flau in der Magengegend. Die Kraft, die Du auf der Schiffsschaukel erfährst, ist deshalb unten besonders [groß][klein] (Zutreffendes ankreuzen) und oben gleich…

V müßte am Wendepunkt gleich null sein

Nein, die Schiffsschaukel macht oben doch (zum Glück) nicht halt!?

wie beziehe ich Zentrifugalkraft mit ein?

Selbst überlegen :wink:!

Na, dann sag’s doch auch :smile: Die Umlaufzeit eines
geostationären Satelliten beträgt … ?

Unten wirst Du am stärksten in den Sitz gedrückt, und oben
wird Dir flau in der Magengegend. Die Kraft, die Du auf der
Schiffsschaukel erfährst, ist deshalb unten besonders
[groß][klein] (Zutreffendes ankreuzen) und oben gleich…

unten am größten, da ist nach meiner Überlegung auch v am größten (würde ja passen)

V müßte am Wendepunkt gleich null sein

Nein, die Schiffsschaukel macht oben doch (zum Glück) nicht
halt!?

nicht halt aber für eine Zeit t mit unendlich klein ist v gleich null
oder bin ich total von der Rolle
Naja aber überall gleich ist v ja auch nicht, also wir reden von einer Schaukel die man selber antreiben muß, auf dem weg nach unten wird beschleunigt und nach oben verzögert, aber gerade soviel das man auch oben ankommt, oder siehst du das anders, mach ich da so nen großen Denkfehler?

wie beziehe ich Zentrifugalkraft mit ein?

Selbst überlegen :wink:!

wenn ich nach unten beschleunigt werde, muß Fz auch unten am stärksten sein, wegen fz=a*t

Hallo Martin,

was ich auf die schnelle geschrieben habe sollte nur zum Nachdenken anregen. Wenn ich zu ausführlich antworte kriege ich Ärger mit Fritze.

*g*
wölfchen

hm… ich hab nichts gegen ausführlich
allerdings hab ich inzwischen dank Martin die 1 Aufgabe lösen können
nur für die Schiffsschaukel brauch ich noch was Anregung
also wenn du da was weißt immerzu bin dankbar für jeden Hinweis und vor allem jede Berichtugung im Denkprozeß :wink:
Gruß Anna

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Hallo!

nicht halt aber für eine Zeit t mit unendlich klein ist v
gleich null

So kann man das nicht sagen, glaub ich.
V muss immer ungleich null sein.
Kleine Story:
Es gab mal so einen griechischen Mathematiker,Zeno,der hat lauter unmögliche Sachen bewiesen,z.B.dass ein Pfeil nicht fliegen kann:
In einem unendlich kurzen Augenblick kommt der Peil nicht vorwärts.Die Zeit besteht aber aus unendlich vielen unendlich kurzen Augenblicken!Der Peil kommt also gar nicht vorwärts…
Grüsse
Jojo

Hi Jojo!
Aber ich bin doch auf dem Weg nach unten schneller als raufzu?!
v=a*t oder nicht?
Ist v dann überall gleich nach deiner Meinung?
Muß ich hier sowas wie Impulserhaltug anwenden? Mir fehlt noch immer der Ansatz dazu…kann mich nicht entscheiden welche These ich benutzen soll
…bitte sagt was eurer Meinung nach zutrifft!
v überall gleich?
g unten am größten?? weil a auf dem Weg nach unten am größten ist?
Danke…an alle die sich Gedanken machen…muß keine fertige Rechnung sein…nur ein Ansatz der plausibel ist
danke…

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