Re: Hundezucht

Hallo,

Bezug nehmend auf diesen Artikel
/t/frage-zur-bildung-eines-kleinen-hunderudels/50517…
würde ich gerne noch antworten.

Im Großen und Ganzen stimme ich Dir, Semiramis, völlig zu, vor allem wenn es um „Familienhunde“ geht, da sehe ich keine Unterschiede zwischen Mischlingen und Rassehunden.

Wenn ich meine Hunde (mit oder ohne Stammbaum) vermehren will, sollte zum einen die Basis jeder Zucht vorhanden sein, die Du schon beschrieben hast:

planvoll, mit einem möglichst grossen Mass an Sachverständnis, Vorsicht, Vernunft und Liebe

Zum anderen würde ich im Sinne der Hunde abwägen, wie das Verhältnis von Angebot und Nachfrage ist, wie viele Hunde welcher Art, welchen Alters sind zu vemitteln (aus Tierheimen, von Privat nach ungewollten Trächtigkeiten, usw.), und wie viele Abnehmer gibt es dafür. Da sehe ich zur Zeit ein klares Missverhältnis zu Ungunsten der Hunde, insbesondere eben im Familienhundebereich.

Die Ursprünge von „Rasse“ und „Zucht“ liegen nicht in hübschem Aussehen, korrekter Winkelung und vorzüglich stehenden Ohren, sondern in der Arbeitsleistung der jeweiligen Hunde.
Genau das finde ich übrigens auch bei vielen Hunderassen in den Standards der FCI zu wenig berücksichtigt. Nach meinem Erleben wird häufig deutlich mehr Wert auf das Aussehen als auf das Wesen und die Eigenschaften der Rasse gelegt.

Zum Schluss werde ich nochmal „persönlich“:
Meine beiden Hunde (Mischling und vermutlich Rassehund, jedenfalls ohne Stammbaum) habe ich aus dem Tierschutz geholt in dem Wissen, dass ich mich auf die Hunde und ihre jeweiligen Fähigkeiten einstellen kann und nicht umgekehrt auf bestimmte Fähigkeiten angewiesen bin. Wobei ich selbstverständlich nicht ausschließe, dass man auch mit gezielten Vorstellungen in Tierheimen fündig werden kann.
Mein aktueller Wunsch nach einer bestimmten Rasse, einem Neufundländer, liegt u.a. daran, dass ich ihn gerne (natürlich ab einem passenden Alter und wenn der Hund an der Arbeit auch Spaß hat) zur Zug- und Wasserarbeit einsetzen würde. Ich habe mich übrigens auch in Tierheimen und bei anderen Vermittlungsstellen (z.B. Neufundländer-in-Not) umgesehen - in den letzten ca. 2 Jahren ohne den gewünschten Erfolg, darum führt mich jetzt mein Weg zum Züchter.

Gruß,
Anna

Hallo,

ein bißchen durcheinander, weil in der Diskussion so viele Aspekte angesprochen wurden:

  1. Das Argument „Mischlinge sind automatisch gesünder als krankgezüchtete Rassehunde“ ist relativ unsinnig. Ein Hund ist immer auch das Produkt der Erbanlagen seiner Elterntiere plus seine ganz eigenen, evtl. erworbenen Probleme. Ein Mischling zweier Rassehunde hat eine gute Chance, gesundheitliche Probleme beider Eltern zu erben. Probleme, die durch extreme Größe/Kleinheit oder extremes Aussehen entstehen (z.B. Mops, Frz. Bulldogge) können zwar bei der Verpaarung mit einer anderen Rasse wegfallen, aber dafür können durch Mischungen neue Probleme entstehen. Hier ein Beispiel:
    http://www.canifair.de/tiere/ungarn_hundevermittlung…

Tendenziell gesunde Mischlinge entstehen erst, wenn über mehrere Generationen mehr oder weniger wahllos verpaart wird, dann pendelt sich die Größe bei ca. 45-50cm mit 12-20kg ein, der Typus wird relativ einheitlich und der Körperbau harmonisch, Farben sind braun bis schwarz, Fell meist stockhaarig. So etwas kann man sich in Tierheimen in Osteuropa ansehen - wollen wir dahin? Eher nicht.

Das Problem ist nicht die Rassehundezucht insgesamt, sondern die bestehenden Zuchtziele und -vorgehensweisen, die teilweise eben zu gesundheitlichen Problemen führen. Hier sollte das Tierschutzgesetz härter gegen Qualzucht durchgreifen und die Zuchtverbände sollten sich selbst härtere Regeln setzen bezüglich Qualzucht, Vorschriften zur Inzuchtvermeidung usw.

  1. Ich bin gegen Zucht von Rassetieren ohne Mitgliedschaft im Zuchtverband. Es mag Ausnahmen geben, wo so jemand ein verantwortungsvoller Züchter ist, aber für mich ist so etwas ein Zeichen von mangelndem Einsatz und mangelndem Willen, sich an Vorgaben zu halten, und das deutet für mich an, dass es an Sorgfalt mangelt und man Profit im Auge hat.

Genau so schlimm ist für mich die ungewollte Vermehrung oder die sogar gewollte Vermehrung (wie hier gerade im Forum erwähnt) von nicht reinrassigen Tieren ohne Papiere. Warum? Weil man hier für einen bereits gesättigten Markt produziert. Wer einen Rassewelpen will, soll bitte zu einem seriösen Züchter gehen, ansonsten ist der Profitgier Tür und Tor geöffnet. Wer einfach einen Hund oder ine Katze möchte, findet hunderttausende beim Tierschutz, Rasse und Mischlinge. Es ist nicht nötig, irgendwelche Tiere zu produzieren, denn die gibt es schon genug. Es passieren genug ungewollte Vermehrungen, ohne dass man noch dazu beitragen muss, nur damit die Kinder „das Wunder der Geburt“ erleben können.

Wie man hier sieht, denken sich die Vermehrer oft nichts dabei („nicht denken“ ist tatsächlich das Hauptproblem), denn sie sehen nur ihr eigenes kleines Blickfeld. Dass sie zum großen Ganzen des Tierelends beitragen, ist ihnen nicht klar - sie sind immer ganz entrüstet, wenn man es ihnen vorwirft. Und genau deshalb darf man sie als Tierschützer nicht unterstützen, denn es wird immer viel zu viele von ihnen geben.

Gruß,

Myriam

Liebe Miriam

ein bißchen durcheinander, weil in der Diskussion so viele
Aspekte angesprochen wurden:

Das Thema ist ja auch relativ komplex :smile: Dennoch finde ich es ungeheuer spannend, darüber zu diskutieren.

  1. Das Argument „Mischlinge sind automatisch gesünder als
    krankgezüchtete Rassehunde“ ist relativ unsinnig. Ein Hund ist
    immer auch das Produkt der Erbanlagen seiner Elterntiere plus
    seine ganz eigenen, evtl. erworbenen Probleme. Ein Mischling
    zweier Rassehunde hat eine gute Chance, gesundheitliche
    Probleme beider Eltern zu erben. Probleme, die durch extreme
    Größe/Kleinheit oder extremes Aussehen entstehen (z.B. Mops,
    Frz. Bulldogge) können zwar bei der Verpaarung mit einer
    anderen Rasse wegfallen, aber dafür können durch Mischungen
    neue Probleme entstehen. Hier ein Beispiel:
    http://www.canifair.de/tiere/ungarn_hundevermittlung…

Ich nehme an, Du nimmst dabei mein Posting von weiter unten als Ausgangspunkt. Ich behaupte in keinster Weise, Rassehunde seien grundsätzlich gesünder oder kränker als andere Hunde. Ich gebe Dir hier völlig Recht.

  1. Ich bin gegen Zucht von Rassetieren ohne Mitgliedschaft im
    Zuchtverband. Es mag Ausnahmen geben, wo so jemand ein
    verantwortungsvoller Züchter ist, aber für mich ist so etwas
    ein Zeichen von mangelndem Einsatz und mangelndem Willen, sich
    an Vorgaben zu halten, und das deutet für mich an, dass es an
    Sorgfalt mangelt und man Profit im Auge hat.

Da bin ich nicht einverstanden. Die nichtvorhandene Mitgliedschaft in einem Verein KANN ein Zeichen für mangelnde Sorgfalt und Profitgier sein, muss aber noch ganz und gar nicht. Ich befürworte auch nicht, dass manche Leute „ihre Hündin mal tragen lassen möchten“ oder sich eben ein „Zugeld“ verdienen möchten, indem sie Hunde auf die Welt setzen, die „reinrassig, aber ohne Stammbaum“, oder irgendwelche Mischlinge auf die Welt setzen - aber für den wirklichen Hundeliebhaber steht doch nicht die Rassezugehörigkeit eines Hundes, sondern das Tier selbst im Vordergrund.

Genau so schlimm ist für mich die ungewollte Vermehrung oder
die sogar gewollte Vermehrung (wie hier gerade im Forum
erwähnt) von nicht reinrassigen Tieren ohne Papiere. Warum?
Weil man hier für einen bereits gesättigten Markt produziert.
Wer einen Rassewelpen will, soll bitte zu einem seriösen
Züchter gehen, ansonsten ist der Profitgier Tür und Tor
geöffnet. Wer einfach einen Hund oder ine Katze möchte, findet
hunderttausende beim Tierschutz, Rasse und Mischlinge. Es ist
nicht nötig, irgendwelche Tiere zu produzieren, denn die gibt
es schon genug. Es passieren genug ungewollte Vermehrungen,
ohne dass man noch dazu beitragen muss, nur damit die Kinder
„das Wunder der Geburt“ erleben können.

Ginge es nur darum, wäre ich ja vollkommen einverstanden mit Dir. Hunde gibt es im Moment genug, wie Du sagst, „der Markt ist gesättigt“. Das Problem ist aber, dass dabei - denkt man diese Logik konsequent zu Ende - eigentlich davon ausgegangen wird, dass jeder nur Rassehunde halten will und soll. Mischlinge werden also in dem Fall als minderwertig - Abfallprodukt des Experiments „Wunder der Geburt erleben“ betrachtet. Das mag für manche Leute zwar stimmen, ich aber will auch in Zukunft meinen Mischling halten können - und zwar denjenigen, den ich möchte. Wer darf mir den vorschreiben, dass ich nur reinrassige Hunde halten und mir nicht wünschen darf, bewusst eine Kreuzung aus x und y oder einen Mischling zu halten? Und wenn ich nun einen Labradoodle, einen Cockapoo oder einen Wasweisich halten will: wer soll mir das verbieten?

Nur damit wir uns nicht falsch verstehen: ich wäre durchaus dafür, dass das Vermehren von Hunden kontrolliert würde - aber nur durch eine neutrale, unabhängige Instanz. Das ist allerdings kaum durchführbar und würde darüber hinaus die Leute in ihrer persönlichen Freiheit wohl zu sehr eingrenzen.
Jetzt aber einmal angenommen, das Ganze wäre tatsächlich möglich, dann sollten nämlich auch diejenigen Leute Hunde vermehren dürfen, die Mischlinge (worunter ich jetzt alle Tiere verstehe, die mit keinen von der FCI anerkannten Papieren ausgestattet worden sind) produzieren wollen - sofern sie das nötige Fachwissen nachweisen können.

Wie man hier sieht, denken sich die Vermehrer oft nichts dabei
(„nicht denken“ ist tatsächlich das Hauptproblem), denn sie
sehen nur ihr eigenes kleines Blickfeld. Dass sie zum großen
Ganzen des Tierelends beitragen, ist ihnen nicht klar - sie
sind immer ganz entrüstet, wenn man es ihnen vorwirft. Und
genau deshalb darf man sie als Tierschützer nicht
unterstützen, denn es wird immer viel zu viele von ihnen
geben.

Auch das kann ich wieder voll und ganz unterschreiben. Mir geht es nur darum, dass nicht alle, die Mischlinge (wieder in der oben gegebenen Definition) produzieren, nicht automatisch in denselben Topf geworfen werden. Ich bin auch dagegen, dass Mischlinge bzw. deren Halter (dem Hund ist es ja, mit Verlaub, ziemlich egal, ob er jetzt bei der Veranstaltung x oder y dabei sein darf oder nicht) bei hundesportlichen Veranstaltungen diskriminiert werden.

Gruss zurück,

Semiramis

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Hi Anna

Die Ursprünge von „Rasse“ und „Zucht“ liegen nicht in hübschem
Aussehen, korrekter Winkelung und vorzüglich stehenden Ohren,
sondern in der Arbeitsleistung der jeweiligen Hunde.
Genau das finde ich übrigens auch bei vielen Hunderassen in
den Standards der FCI zu wenig berücksichtigt. Nach meinem
Erleben wird häufig deutlich mehr Wert auf das Aussehen als
auf das Wesen und die Eigenschaften der Rasse gelegt.

Grundsätzlich ist das richtig. Wenn man jedoch das Zuchtziel die Wiederherstellung, bzw. die Erhaltung der ursprünglichen Qualitäten eines Rassehundes erhalten möchte, geht der Schuss gewaltig nach hinten los.
Was wir heute „für den Alltagsgebrauch“, sprich, als durchschnittlichen Familienhund brauchen, sind umwelttaugliche, nervenfeste, freundliche und umgängliche Tiere, die mit den verschiedensten Situationen klar kommen und dabei sicher und ruhig bleiben. Das ist allerdings ein völlig neuer Anspruch für die allermeisten Rassen. Einzig bei gewissen Zwerg- und Gesellschaftsrassen wurden tatsächlich die oben genannten Eigenschaften gefordert und gefördert.
Die meisten Rassehunde jedoch hatten eine völlig andere Aufgabe, als ihnen heute zukommt. Sollte das ursprünglich geforderte Wesen (sprich dasjenige, das vor 200 oder 250 Jahren gefordert wurde) eines Jack Russell Terriers auch heute noch seine Gültigkeit haben, dann hätten wir heute viel mehr Probleme und die Rasse wäre schon lange verboten. Manche Vertreter gewisser Rassen werden auch heute noch zu ihrem ursprünglichen Zweck eingesetzt, z.B. die meisten Bracken und werden deshalb auch nicht als Familienhunde empfohlen. Sobald eine Rasse als Familienhund eingesetzt wurde, war die Erwartung an sie eine völlig neue. Die Aufgabe des Familienhundes ist ein ernstzunehmender Job - und ich möchte diesen hier keineswegs kleinreden oder angreifen, sondern darauf aufmerksam machen, dass das ganz einfach neue Anforderungen mit sich bringt.
Dabei kommt es dann irgendwann zum grossen Bruch: die Rasse wird getrennt in Arbeits- und Showlinie. Um die signifikanten, ja manchmal erschreckenden Unterschiede zu sehen, sei es jedem empfohlen, sich auf eine Hundeausstellung zu begeben und die Hunde in der Arbeitsklasse / Working Class und diejenigen in der Champion Klasse zu vergleichen. Frappierend sind dabei besonders die Unterschiede bei Retrievern, Border Collies, Deutschen Schäferhunden, Malinois, etc. - bei praktisch allen Hunden, die erst neuerdings oder auch schon seit langem als beliebte Familienhunde eingesetzt werden - und bei denen es doch noch gewisse Vertreter gibt, die für ihre ursprüngliche Aufgabe eingesetzt werden.
Ein Show-Border Collie und ein echter Working Sheepdog (wie es in England z.B. für diese Hunde eine spezielle Bezeichnung gibt), sind sowohl im Wesen, wie auch im Aussehen, nicht zu vergleichen. Dennoch sind beide „rassenreine“ Border Collies… Wer hätte gedacht, dass dieser Hund ein echter Border Collie ist?

http://www.mdthundesport.ch/images/fotos/meinehunde/…

Ich würde keinem, der nicht professionell mit Schafen zu tun hat, ernsthaft raten diesen Hund zu adoptieren…

Dasselbe gilt für die Schlittenhunde. Leute, die professionell an Schlittenhunderennen teilnehmen, brauchen schon lange keine Siberian Huskies, Malamuten, Samojeden, Grönlandhunde, etc. mehr - früher gab es den Alaskan Husky, heute Greysteher, German Trailhounds, Scandinavian Hounds, etc. etc. - alles Namen, die ein „Normalsterblicher“ (sprich: Familienhundehalter) noch nie gehört hat. Das muss er auch nicht, schliesslich entsprechen diese Tiere ganz und gar nicht seinem Anspruch.

Deshalb darf das neue Zuchtziel nicht sein, das alte Wesen der Hunde wiederherzustellen, sondern es muss sich den jetzt herrschenden Gegebenheiten anpassen. Hundezucht, so wie wir sie heute betreiben, gibt es erst seit ungefähr 150- 200 Jahren. Schon vorher gab es Hunde, die für die verschiedensten Aufgaben taugten und auch nach uns wird es solche geben - das aber nur, wenn wir vernünftig genug sind, unsere Hunde auch nach unseren Gegebenheiten zu selektieren und nicht einem merkwürdigen Ideal nachzueifern, dass es anno dazumal vielleicht einmal gegeben hat.

Gruss,

Semiramis

Zucht, am Beispiel unserer Neufis
Ich möchte noch einmal zur Zucht Stellung nehmen.
Ich züchte z.B. unter dem VDH im DNK und unser Verein hat selber
„Neufundländer in Not“ ins Leben gerufen. Von uns sitzt höchst selten
ein Hund im Tierheim und wenn, dann aus Unwissen. Wird die Leiterin
von Neufundländer in Not verständigt, wird der Hund auch sofort
geholt. Mittlerweile sogar auch Neufis aus anderen Vereinen.
Außerdem sind sehr viele Züchter für ihre Welpen da.
Wir nehmen zurück oder helfen auf jeden Fall beim Vermitteln.
Ich habe in jedem Kaufvertrag ein Vorkaufsrecht und weiß bis heute,
wo alle Welpen sind.
Unter sowas verstehe ich auch Zucht ( abgesehen von Gesundheit,
Rassestandard usw)
Neufundländer sind einfach eine super Rasse für Familien, wir haben
in 25 Jahren 4 Kinder damit groß gezogen, ohne das irgendwann mal ein
Vorfall war, im Gegenteil die Hunde passten immer auf.
Man muss wissen, welche Linien dahinter sind, vom Wesen her und der
Gesundheit… das ist für mich als Züchter wichtig. Das kann man
aber nicht bei Mischlingen oder Tieren ohne Vereinszucht wissen. Man
braucht dazu auch die Erfahrungen von anderen Züchtern…besonders am
Anfang.
Auch bei den Deutschen Doggen gibt es schon eine Notvermittlung , die
sich aus dem Verein gebildet hat.
Zur Zucht gehört eine ganze Menge… nicht nur Männlein und
Weiblein…und manche Rasse lohnt sich einfach, erhalten zu werden.
Wo gibt es heute noch Dackel ? Ist das nicht schade ?
Grüße
Margit

Hi Myriam,

Weil man hier für einen bereits gesättigten Markt produziert.

Warum denke ich jetzt an Kinder? Der internationale „Markt“ ist auch „gesättigt“ - und trotzdem wollen die Zweibeiner immer eigene.

Gruß,

Anja

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