RE-Zug: Bremsen und Beschleunigen: wie?

Guten Abend,

Ich bin ein Pendler, der jeden Tag RE-Züge benutzt. Z.B. so was:

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/9/95/R…

Was ich mich bisher immer gefragt habe: der Zug beginnt immer langsam zu beschleunigen. Irgendwann erreicht er seine Endgeschwindigkeit. Was tut eigentlich der Lokführer? Er hat bestimmt kein Gaspedal wie beim Auto, weil das Beschleunigen sehr flüssig und ohne Ruckeln abläuft. Ich vermute, er hat so einen Hebel oder ähnliches. Aber woher weiß er bis welche Geschwindigkeit er beschleunigen soll? Macht er alles mit dem Verstellen des Hebels Pi mal Daumen oder ist bei ihm für diese Strecke vorgeschrieben, wie schnell er fährt. Bei Verspätungen z.B. können oder dürfen sie nicht aufholen, d.h. es spricht alles dafür, dass der Zug automatisch die richtige Geschwindigkeit selber erreicht. Oder?
Und die Frage mit dem Bremsen: Der Bremsvorgang scheint auch automatisch zu erfolgen. Ich habe gemerkt, dass 2 oder 3 Min vor dem Erreichen der Station fängt der Zug schon langsam zu bremsen. Wenn ich mich nicht irre, sogar immer an gleicher Stelle auf der Strecke. Woher weiß der Lokführer, dass er ausgerechnet jetzt, mitten im Wald oder zwischen den Feldern, anfangen soll, zu bremsen und zwar genauso bremsen, dass der Zug auf der Station stehen bleibt. Das Bremsen erfolgt auch flüssig. Es scheint als ob alles schon vorausberechnet und der Zug automatisch bremst.
Und die letzte Frage: auf dem Bahnhof bleibt der Zug immer an gleicher Stelle stehen. Jeden Morgen laufe ich die Treppe links auf dem Bahnhof und ich setze mich immer in den vorletzen Waggon und die Tür ist immer direkt vor der Treppe. D.h. es ist noch nie passiert, dass der Zug ein paar Meter weiter oder früher stehen bleibt. Gibt es irgendwelche Markierungen auf den Bahnsteigen, wo sich die Lokführer orientieren? Aber wenn das Bremsen automatisch abläuft, dann habe sie ja eher keinen Einfluss dadrauf.
Und noch was: wenn ich nach Hause fahre, dann steige auf der Endstation ein. Wenn ich zu früh komme, dann warte ich auf den Zug, der aus der anderen Richtung kommt. Dann sehe ich wie der Lokführer die Seite wechselt. Der Zug bleibt noch 10 Min stehen, dann fährt er. Wie schlimm ist es, den Lokführer anzusprechen, dass er mir diese Sachen erklärt? Darf man einfach so fragen? Was meint ihr?

Schöne Grüße,
Alex

Hallo,

moderne Triebfahrzeuge (der in deinem Link abgebildete Steuerwagen ist nur die „Steuereinheit“ für die am Schluß des Zuges laufende Lokomotive,im Fachjargon als Triebfahrzeug bezeichnet)
verfügen über eine sogenannte Fahr-und Bremssteuerung.
Hierbei ermittelt um es mal volkstümlich auszudrücken ein Computer anhand der Vorwahl durch den Lokomotivführer (Triebfahrzeugführer) die optimalen Beschleunigungs-bzw.Bremswerte für den Zug.
Die hohe Kunst des „Fahrens“ besteht aber darin,den Zug genau anzuhalten…und das macht immer noch der Lokführer mit dem setzten der Bremsstufe…und hierin zeigt sich der wahre Meister…es gibt zwar am Bahnsteig Signale…die sogenannten H-Tafeln…aber die sind nicht unbedingt immer kundenfreundlich…sofern keine technischen Zwänge (Fahrstraßenauflösung/Einschaltpunkte von Nahnübergangssicherunsganlagen (Halbschranken))
dem Lokführer Zwänge auflegen,wird er wie von dir geschildert,den Zug so anhalten,das die Reisenden möglichst kurze Wege zu den Zugängen zum Bahnsteig haben bzw. unter der Bahnsteigüberdachung aussteigen können.

anhand der Vorwahl durch den Lokomotivführer

Was meinst du damit? Der Lokomotivführer gibt mittels einer Tastatur oder eines Hebels eine Wunschgeschwindigkeit ein. Und der Zug beschleunigt dann selber?
Dann verstehe ich immer noch nicht wie der Lokomotivführer bremst. Denn das Bremsen an so einem Zug besteht aus mehreren Bremsvorgängen. Man spürt regelrecht wie der Zug erstamls (ca. 2 oder 3 min vor dem Stehenbleiben) ganz langsam anfängt zu bremsen und dann je näher man an den Bahnhof kommt, desto stärker wird das Bremsen. Trotzdem bleibt das Bremsen an sich angenehm langsam und flüssig. Wäre der Mensch da am bremsen, würde der Zug bestimmt mal stärker bremsem, mal weniger. Und vor allem der Zeitpunkt des Anfangs des Bremsen ist immer gleich, als ob das irgendwie schon programmiert wurde, dass z.B. vor 2,5 km vor dem Bahnhof der Zug abbremst. Ich kann mir kaum vorstellen, dass der Mensch da entscheidet: so jetzt muss ich anfangen zu bremsen. Bzw. gibt es einen Signal oder ähnliches, was dem Lokführer sagt, wann er bremsen soll.
Und mit dem Halten wundere ich mich auch wie sie sehen, dass der letzte Waggon jetzt am Gleis ist. Woher wissen sie, dass der letzte Waggon vielleicht doch nicht den Gleis erreicht hat.

Fragen über Fragen,
Schöne Grüße,
Alex

Hallo,

dazu einmal ein paar Erläuterungen…
die Masse der Züge in D (und allen anderen Ländern) wird immer noch durch den Lokführer gebremst…
Der Lokführer hat anhand seiner Streckenkenntnis,des Fahrplanes und nicht zu vergessen der vorhandenen Signale seinen Zug zu fahren…
Eine Vollautomatische Führung des Zuges gibt es nur auf den Schnellfahrstrecken (in Deutschland LZB= Linien-Zugbeeinflussung)…

Im Regelbetrieb entschiedet der Lokführer aber an aller erster Stelle anhand der Signale an der Strecke,wie er seinen Zug führt…
In Deutschland (wie auch in den meisten anderen Ländern) gilt die sogenannte Haupt/Vorsignal-Signalisierung…das heisst dem Lokführer wird durch ein Vorsignal rechtzeitig die Stellung des nächsten Hauptsignales (Haltsignales) angezeigt.Außerdem hat der Lokführer natürlich die Haltestellen seines Zuges zu beachten…auch dafür stehen wieder spezielle Signale am Gleis und außerdem werden diese Halte natürlich auch im Fahrplan auf der Lok (bzw. dem Steuerwagen) angezeigt.Je nach der zugelassenen Geschwindigkeit auf dem Streckenabschnitt (ohne LZB ist Vmax = 160 Km/h) wird der Lokführer nun die Abbremsung des Zuges einleiten indem er den Bremshebel in eine entsprechende Stellung bringt.
Dabei ist volle Konzentration gefordert,denn je nach Wetter und Topografie der Strecke muss die Bremsstellung gewählt und überwacht werden sowie die Besonderheit der jeweiligen Bremssteuerung berücksichtigt werden.
So wie ABS beim Auto nicht immer optimal funktioniert,ist es auch bei der Bahn…man muss genau die Arbeitsbedingungen und Parameter der
Anlage kennen…

Hallo,

Und mit dem Halten wundere ich mich auch wie sie sehen, dass
der letzte Waggon jetzt am Gleis ist. Woher wissen sie, dass
der letzte Waggon vielleicht doch nicht den Gleis erreicht
hat.

Die Länge seines Zuges ist eines der ersten Dinge, die man wissen muß, bevor man losfährt. Die Länge der Bahnsteige weiß man entweder, weil man die Strecke kennt oder schaut sie im Plan nach, dann weiß man auch, wann der Zug vollständig am Bahnsteig steht (außerdem gibt es am Ende des Bahnsteigs die H-Schilder, die den Punkt markieren, an dem normalerweise gehalten wird - einfach mal umsehen).
Ich habe aber trotzdem schon erlebt, daß der letzte Wagen (mit dem Fahrradabteil) nicht mehr am Bahnsteig stand und ich die Wahl zwischen „abspringen“ oder mich mit dem Fahrrad „durch den Zug quälen“ und weiter vorne aussteigen, hatte.

Cu Rene

Hallo Alex,

mal ein paar Details, die mir zu Deinen Fragen einfallen.
Mein Vater war Triebfahrzeugführer (allerdings beim Güterverkehr), daher hab ich ein paar Sachen mal mitbekommen.

Und vor allem der Zeitpunkt des Anfangs des Bremsen ist immer
gleich, als ob das irgendwie schon programmiert wurde, dass
z.B. vor 2,5 km vor dem Bahnhof der Zug abbremst.

Vorprogrammiert wie ein Autopilot ist es nicht.
Aber es ist schon vorgegeben durch die Signale und Tafeln, die der Lokführer auf seiner Strecke sieht. Da muß er sich genauso dran halten wie wir im Auto auf Verkehrsschilder un Ampeln achten müssen.

Und mit dem Halten wundere ich mich auch wie sie sehen, dass
der letzte Waggon jetzt am Gleis ist.

Der Bahnsteig ist in für den Lokführer durch Schilder erkennbare Zonen eingeteilt, innerhalb derer der Zug stehen bleiben sollte. Welche Zone aktuell gewählt werden muß, richtet sich u.a. nach der Länge des Zuges. Das kann je nach Fahrplan auch unterschiedlich sein, wenn er z.B. auf der gleichen Strecke zur typischen Rushhour nach Büroschluß mehr Waggons anhängen hat als vielleicht abends. Das kann er in seinen Unterlagen alles sehen und sich entsprechend verhalten. Daher passt es dann.

Gruß Tommie

Hallo,

Ihr sprecht immer von den Signalen. Wie sehen solche Signale eigentlich aus? Gibt es Fotos davon?

Schöne Grüße,
Alex

Moin,

hier gibt´s ne schöne Seite bei der alle Signale der Bahn in Deutschland beschrieben werden: http://www.stellwerke.de/signal/deutsch/index.html

Gruß - Dominik

Hi,

Was ich mich bisher immer gefragt habe: der Zug beginnt immer
langsam zu beschleunigen. Irgendwann erreicht er seine
Endgeschwindigkeit. Was tut eigentlich der Lokführer? Er hat
bestimmt kein Gaspedal wie beim Auto, weil das Beschleunigen
sehr flüssig und ohne Ruckeln abläuft. Ich vermute, er hat so
einen Hebel oder ähnliches.

Richtig. Er hat links einen Fahrhebel (mit dem die Fahrleistung der Elektromotoren geregelt wird) und rechts einen Bremshebel, mit dem er die Bremsstufe einstellt. Es gibt auch einen kombinierten Fahr- und Bremsschalter: Hebel nach vorne regelt die Antriebsleistung, Hebel nach hinten die Bremsstufe. Es gibt auch die erwähnte AFB, die aber hauptsächlich auf Strecke verwendet wird, um eine bestimmte Geschwindigkeit zu halten. Im Zusammenhang mit der Linienförmigen Zugbeeinflussung (LZB) kann der Zug mehr oder weniger automatisch gefahren werden.

Aber woher weiß er bis welche
Geschwindigkeit er beschleunigen soll?

Das entnimmt er seinem Geschwindigkeitenheft und seinem Fahrplan (bzw. Ebula - elektronischer Buchfahrplan).

Macht er alles mit dem Verstellen des Hebels Pi mal Daumen oder ist bei ihm für diese Strecke vorgeschrieben, wie schnell er fährt. Bei Verspätungen z.B. können oder dürfen sie nicht aufholen, d.h. es spricht
alles dafür, dass der Zug automatisch die richtige
Geschwindigkeit selber erreicht. Oder?

Der Triebfahrzeugführer beschleunigt so lange, bis er die o. a. vorgeschriebene Geschwindigkeit erreicht hat (die auch durch Signalisierung vermindert sein kann, z. B. bei einer Langsamfahrstelle). Die vorgeschriebenen Höchstgeschwindigkeiten dürfen nicht überschritten werden. Das geht nicht so Pi mal Daumen, wie es im Autoverkehr üblich ist, sondern die Lok greift bereits ein, wenn die vorgeschriebene Geschwindigkeit um mehr als 5 km/h überschritten wird, indem sie eine Zwangsbetriebsbremsung ausführt, bis die vorgeschriebene Geschwindigkeit wieder erreicht ist. Fährt er auf ein haltzeigendes Hauptsignal zu schnell zu, so wird er mit einer Zwangsbremsung bis auf 0 heruntergebremst.

Und die Frage mit dem Bremsen: Der Bremsvorgang scheint auch
automatisch zu erfolgen. Ich habe gemerkt, dass 2 oder 3 Min
vor dem Erreichen der Station fängt der Zug schon langsam zu
bremsen. Wenn ich mich nicht irre, sogar immer an gleicher
Stelle auf der Strecke. Woher weiß der Lokführer, dass er
ausgerechnet jetzt, mitten im Wald oder zwischen den Feldern,
anfangen soll, zu bremsen und zwar genauso bremsen, dass der
Zug auf der Station stehen bleibt.

Das sagt ihm seine Streckenkenntnis. Ein Lokführer darf in Deutschland (bzw. im Bereich der DB Netz) eine Strecke nur dann befahren, wenn er Streckenkenntnis erworben hat und sich schriftlich für streckenkundig erklärt hat. Es gibt auch Ausnahmen in besonderen Fällen, dann muß aber die Geschwindigkeit auf max. 100 km/h reduziert werden (so er denn normalerweise schneller fahren dürfte).

Und die letzte Frage: auf dem Bahnhof bleibt der Zug immer an
gleicher Stelle stehen.

Schau mal nach, ob Du da am Zuganfang eine H-Tafel siehst (weißes Schild mit schwarzem Rahmen und einem schwarzen H drin). Das ist der Ort, wo er anzuhalten hat. Steht in der Tafel noch eine Meterzahl (z. B. 200 m), dann muß er mit der Zugspitze dort halten, wenn der Zug 200 m lang ist.

Der Zug bleibt noch 10 Min
stehen, dann fährt er. Wie schlimm ist es, den Lokführer
anzusprechen, dass er mir diese Sachen erklärt? Darf man
einfach so fragen? Was meint ihr?

Versuche es mal, die meisten sind ziemlich nett.

Gruß S

Hallo

Die vorgeschriebenen
Höchstgeschwindigkeiten dürfen nicht überschritten werden. Das
geht nicht so Pi mal Daumen, wie es im Autoverkehr üblich ist,
sondern die Lok greift bereits ein, wenn die vorgeschriebene
Geschwindigkeit um mehr als 5 km/h überschritten wird, indem
sie eine Zwangsbetriebsbremsung ausführt, bis die
vorgeschriebene Geschwindigkeit wieder erreicht ist.

Ich habe es auch schon oft erlebt, dass eine 3-minütige Verspätung bei einer einstündigen Fahrt von Abfahrt bis Ankunft konstant durchgehalten wurde. Das hätte man doch mit diesem Spielraum von 5 km/h locker wieder aufholen können. Aber statt dessen stellt die Bahn lieber einen zweiten Zug hin, der dann gleich nach Ankunft des ersten Zugs abfährt. Warum?

sigterm

Danke für die ausführliche Antwort.
Und allen anderen auch danke schön.

Ich habe es auch schon oft erlebt, dass eine 3-minütige
Verspätung bei einer einstündigen Fahrt von Abfahrt bis
Ankunft konstant durchgehalten wurde. Das hätte man doch mit
diesem Spielraum von 5 km/h locker wieder aufholen können.
Aber statt dessen stellt die Bahn lieber einen zweiten Zug
hin, der dann gleich nach Ankunft des ersten Zugs abfährt.
Warum?

Nein, das hast Du falsch verstanden. Die 5 km/h sind der Spielraum, den die Zugbeeinflussung zuläßt, bevor sie eingreift. Erlaubt ist das nicht, d. h. man darf exakt nur so schnell fahren, wie es erlaubt ist.

Gruß S

Hallo,

das alles ist so nicht ganz richtig…

Dank der Europäischen Union gibt es den einheitliche Führerstand…

Sowohl Dieselangetriebene als auch elektrisch angetriebene Schienenfahrzeuge (Triebfahrzeuge) werden mit den gleichen Bedien-Einrichtungen gesteuert…dabei gibt es eine Unterscheidung zwischen konventionellen und Hochgeschwindigkeits-Fahrzeugen.

Konventionelle Fahrzeuge werden vom Lokführer gesteuert…
Hochgeschwindigkeitsfahrzeuge werden ab 161 Km/h von 2 vonaneinander
unabhängig arbeitenden Systemen geführt…AFB und LZB (bzw.demnächst
ETSC).

Im konventionellen Bereich wird die Geschwindigkeit eines Zuges über die sogenannte Punktförmige Zugbeeinflussung (PZB) (Früher Indusi)
überwacht.
Dieses System besteht aus passiven Komponenten am Gleis (Magnete) und der aktiven Fahrzeug-Komponente (Empfänger) am Triebfahreug.
Anhand der Eingabe der Zugdaten (Schneller Reisezug/langsamer Reisezug/Güterzug) am Fahrzeuggerät überwacht dieses dann die Geschwindigkeit des Zuges.Stehen keine Aussensignale von Gleismagneten an,so wird bei einer Geschwindigkeit von 161 Km/h bei einem konventionellen Zug eine akustische Warnung ausgegeben und ein Leuchtmelder weisst den Lokführer auf die überschreitung der zulässigen Geschwindigkeit hin.Reagiert der Lokführer nicht innerhalb von 20 Sekunden darauf,wird der Zug Zwangsgebremst bis zum Stillstand.
Gleiches gilt für Beeinflussungen durch Gleismagnete…

Bei Hochgeschwindigkeitsfahrzeugen übernimmt ab 161 Km/h die Technik den Zug…hier führt der Lokführer die Geschwindigkeit seines Zuges der Vorgabe durch die LZB nach…entscheidend ist aber immer die LZB.
Daneben kommen dann noch Besonderheiten der jeweiligen Tfz.-Baureihe…
Bei Hochgeschwindigkeitsfahrzeugen kann im übrigen der Lokführer IMMER
einen Bremsbefehl der Fahrzeugausrüstung übersteuern…das nennt sich NOTBREMS-Überbrückung…um zu verhindern,das ein Zug im Tunnel oder auf einer Brücke zum halten kommt…dafür gibt es auf den Hochgeschwindigkeitsstrecken spezielle Signale,anhand derer der Lokführer entscheiden kann,ob er die Bremsung aufhebt oder nicht…