Ich bin neulich von Kanada nach Düsseldorf umgezogen und habe eine Palette von persönlichen Sachen per Seeweg verschickt. Mein Abkommen mit dem Spediteur in Kanada war Beförderung bis zum Terminal in Düsseldorf, wo mann mich dann verständigen sollte um es abzuholen. Dieses stand auch auf der Palette. Stattdessen wurde die Palette eines Tages per LKW aus Rotterdam bei meinem Haus abgeliefert (ohne Vorankündigung!) und auf dem Lieferschein stand ‚Bezahlt‘. Ich dachte natürlich toll, ein Problem weniger - bis kurz danach die Rechnung kam mit den Lieferkosten, und zwar von einer Spedition in Deutschland die mich bisher nur wegen Zollinformation gefragt hatte und deren Namen nirgends von meiner Kanadischen Spedition erwähnt wird. Meine Frage ist, wie kann ich von dieser Firma eine Rechnung bekommen ohne vorher ein Vertrag zu haben? Muss ich die unerwünschten Lieferkosten zahlen? Wie viel Zeit habe ich dazu; der Spediteur sagt sofort!
Meine Frage ist, wie kann ich von
dieser Firma eine Rechnung bekommen ohne vorher ein Vertrag zu
haben? Muss ich die unerwünschten Lieferkosten zahlen? Wie
viel Zeit habe ich dazu; der Spediteur sagt sofort!
Das ist keine Logistikfrage sondern was Du möchtest ist eine Rechtsberatung.
Siehe dazu FAQ:1129
moin
ueblich ist in den faellen die antwort:
belasten sie ihren auftraggeber!
allerdings scheint es so, als ob du der auftraggeber muendlich warst, denn woher sollte der spediteur deinen namen + adresse wissen?
man KANN sich natuerlich querstellen, aber eine palette im sammelverkehr duerfte in der zustellung [Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
mitnichten
solche fragestellungen sind absolutes tagesgeschaeft in speditionen, und dazu werden nicht mal ansatzweise anwaelte gebraucht!