wenn ein Angebot (kleinere Tiefbauarbeiten) gemacht worden ist und keine Klauseln enthält wie „rechnung nach aufmass“ oder sowas, kann es dann sein, dass die Rechnung um 30% höher ausfällt, weil mehr Stunden, Meter, Material gebraucht worden sind?
Hallo!
Hm, ist das „Angebot“ als unverbindlicher Kostenvoranschlag zu sehen? Dies scheint in der Praxis regelmäßig vorzuliegen, nein?
Oder als verbindlicher Kostenvoranschlag? Ist ein Fix- oder Festpreis angegeben oder will der Unternehmer garantiemäßig für die Einhaltung einstehen?
Im Angebotsschreiben steht wörtlich „Angebot über xx und xy“
dann werden positionen aufgeführt
am ende wird um eine auftragsbestätigung gebeten, (die auch schriftlich später erteilt wird).
In der rechnung kommen zusätzliche Positionen vor und vorhandene posi fällt höher aus.
Wie beurteilt man sowas, kommt es auf den wortlaut an?
In der rechnung kommen zusätzliche Positionen vor und
wie kommt das? Zusätzlich benötigt Teile, weil man das vorher nicht wissen konnte? Zusätzlich verlangte Arbeiten (‚machen Sie das auch gleich mit‘)?
Gruß
loderunner
wie kommt das? Zusätzlich benötigt Teile, weil man das vorher
nicht wissen konnte? Zusätzlich verlangte Arbeiten (‚machen
Sie das auch gleich mit‘)?
Hallo auch,
es wurde nichts zusätzliches verlangt. Die Örtlichkeiten haben sich nicht verändert. (es werden 50% mehr meter in rechnung gestellt, obwohl man bei angebot genauso abmessen konnte,wie bei der arbeit später).
Dann kommen nochmal Material-Kleinteile vor, wobei es im Angebot heißt „inkl. Graben und Formstücke“ und zusätzliche Baggerstunden für die Suche des Kanalanschlusses, weil man nicht auf die Idee gekommen ist bei den Wirtschaftsbetrieben nach einem plan zu fragen.