Hallo, vor ein paar Jahren haben wir wingewilligt, dass eine Hälfte unseres Grundstücks in einen neuen Bebauungsplan integriert wurde, da der Bereich hinter unserem Grundstück erschlossen wurde.
Jetzt haben wir hinten im ‚Garten‘ ein zusätzliches Baugrundstück.
Allerdings wird unser Grundstück durch eine kleine Stichstraße erreicht, die ca 50 Meter von der Straße von der abgebogen werden muss erreichbar ist.
Bevor wir der Bebauungsplanänderung zugestimmt haben, hatten wir jemanden von den Stadtwerken da, weil wir an Gas oder Fernwärme angeschlossen werden wollen.
Die Straße, zu der wir verbunden wurden hat Fernwärme. Die andere Hälfte, also das Grundstück, wo schon ein Haus steht hat Gas.
Da das Bauvorhaben noch in weiter Ferne lag, sagte uns der Herr von den Stadtwerken, dass jeder Haushalt das Recht hat an Gas oder Fernwärme angeschlossen zu werden.
Und dass wir da eine Lösung finden, wenn es soweit ist mit unserem Bauvorhaben.
Jetzt haben wir mal angefragt wie es aussieht, wenn wir bauen wollen.
Als Aussage kam, dass Fernwärme nicht in Frage käme und das wir für einen Gasanschluss uns mit knapp 5.000 Euro beteiligen müssen.
Da stellt sich mir die Frage, was unser damaliges Gespräch
a. wert war
b. eine Möglichkeit habe, von diesen enorm hohen Kosten runterzukommen
???
Danke für Rat und Hilfe!
Viele Grüße Andy
PS da ich mir nicht sicher bin, wo das Thema eher hinpasst steht es auch bei Handwerk