Grüßt euch,
hat ein Kind (volljährig) das Recht, zu erfahren, wer sein Vater ist, wenn die Mutter (lebt noch) den Namen des Vaters bei der Geburt des Kindes nicht angegeben hat. Wenn ja: an welche Stelle kann sich das Kind wenden, wenn sich die Mutter weigert, ihm Auskunft zu geben?
Danke, Hannelore
da hat das Kind Pech!
wenn der Vater nicht aktenkundig ist, die Mutter den Namen des Vaters nirgends angegeben hat, wie soll man dann den Vater finden ?
Gruß Merger
PS: man könnte jedoch einmal beim Standesamt nachfragen,
vielleicht ist der Vater doch bekannt.
Hi,
die Mutter lebt ja noch. Könnte sie nicht aufgrund eines Gesetzes gezwungen werden, den Namen des Vaters preiszugeben? Adoptierte Kinder haben ja auch vom Gesetz her das Recht zu erfahren, wer ihre Eltern sind!
LG, Hannelore
Die Mutter ist sogar dazu verpflichtet es preiszugeben, wer der Vater ist, weil Sie ja dann anscheinend 18 Jahre lang vom Staat Unterhaltvorschuss bezogen hat. Von daher, muss die Mutter es preisgeben. Wenn Sie sich weigert, obwohl Sie es weiß, zahlt Sie. Aber zu der Frage zurück, mal abgesehen vom Unterhalt etc. kann man die Mutter natürlich nicht zwingen, sondern nur mit Konsequenzen drohen.
MfG
Hallo
Als erstes: Ich interessiere mich nur für Rechtswissenschaften, ich habe KEIN Jurasstudium - Sprich das was hier steht kann richtig aber auch falsch sein (für die Juristen - wenn es falsch ist bitter erklärt mir (sehr gerne auch ausführlich) was falsch ist)
Man hat zwar ein Recht darauf zu erfahren wer der (biologische) Vater ist aber wenn die Mutter nicht will sehe ich Antworten kommen wie:
„ich hab es vergessen“ / „es war eine wilde Zeit, kann jeder sein“…
Beweis das Gegenteil…
Tut mir leid das so hart und gefühlskalt zu sagen (wenn ich es nicht wüsste wollte ich es auch gerne erfahren) aber wer nichts sagen will, den kannst du auch nicht zwingen… Jedenfalls (zumindest meines Wissens nach) nicht mit legalen Mitteln in D
Man könnte es über den rechtlichen Weg versuchen - aber mal ganz ehrlich - ist es das Wert? Keinen Vater, streit mit der Mutter?
Ich würde es über reden versuchen, ggf auch mithilfe eines fachkundigen der als „Vermittler“ agiert - es wird ja sicher sowas geben wie eine Paartherapie für Eltern und Kind!?
Viel Erfolg!!
Grüße
Hallo
Tut mir leid das so hart und gefühlskalt zu sagen (wenn ich es
nicht wüsste wollte ich es auch gerne erfahren) aber wer
nichts sagen will, den kannst du auch nicht zwingen…
Jedenfalls (zumindest meines Wissens nach) nicht mit legalen
Mitteln in DMan könnte es über den rechtlichen Weg versuchen - aber mal
ganz ehrlich - ist es das Wert? Keinen Vater, streit mit der
Mutter?
Sicher ist es das. Erstens hat die Mutter dem Kind jahrzehntelang dessen Unterhaltsanspruch gegenüber dem Vater durchzusetzen verwehrt, zweitens das Recht auf seinen Umgang mit seinem Vater. Es ist Sache von Vater und Kind, zu entscheiden, ob und wie man miteinander umgeht, nicht Sache einer selbstherrlichen, das Kind als Beziehungswaffe und als Privateigentum missbrauchenden Mutter. Ich wüsste nicht, weshalb ich mit einer solchen „Mutter“ noch weiter Kontakt halten sollte und deswegen hätte ich auch kein Problem, im Streit mit ihr zu liegen.
Gruß
smalbop
Sicher ist es das. Erstens hat die Mutter dem Kind
jahrzehntelang dessen Unterhaltsanspruch gegenüber dem Vater
durchzusetzen verwehrt, zweitens das Recht auf seinen Umgang
mit seinem Vater. Es ist Sache von Vater und Kind, zu
entscheiden, ob und wie man miteinander umgeht, nicht Sache
einer selbstherrlichen, das Kind als Beziehungswaffe und als
Privateigentum missbrauchenden Mutter. Ich wüsste nicht,
weshalb ich mit einer solchen „Mutter“ noch weiter Kontakt
halten sollte und deswegen hätte ich auch kein Problem, im
Streit mit ihr zu liegen.
Hi,
und was wenn der Vater die Mutter vergewaltigt hätte und ein brutaler Schwerverbrächer wäre?
Es kann durchaus berechtigte Gründe geben, die eben gegen einen Umgang mit dem Vater sprechen.
Es kann so sein, wie Du es beschreibst, muß aber nicht.
Gruß
Tina
Hallo,
Es ist Sache von Vater und Kind, zu
entscheiden, ob und wie man miteinander umgeht, nicht Sache
einer selbstherrlichen, das Kind als Beziehungswaffe und als
Privateigentum missbrauchenden Mutter.
Es sollen auch Mütter existieren, die nicht wissen wer der Vater ihres Kindes ist. Wirklich!
Grüße,
Tinchen
Die Mutter ist sogar dazu verpflichtet es preiszugeben, wer
der Vater ist, weil Sie ja dann anscheinend 18 Jahre lang vom
Staat Unterhaltvorschuss bezogen hat.
So ein Quatsch!!! Unterhaltsvorschuss gibts nur bei Bedürftigkeit und auch nur 6 Jahre lang.
Es soll Mütter geben, die ihren eigenen Unterhalt und den des Kindes selbst erwirtschaften können.
Nicolle