Hallo,
Angenommen dieser Fall trifft ein was wäre den zutun:
Person X nimmt ein Kostenlosen Angebot an zum Testen von einem Monat. (Ganz Groß Kostenlos) . Person X stimmt dem Testmonat zu. Durch ein einfaches Klicken durch ein Button. Keine AGB oder irgend ein Hinweis von Kosten. Person X konnte durch Abschluss auch gleich 2 Wichtige Faxe verschicken. Dies ist ein Fiktives Datum: Alles passiert am 1.01.2008.
Person X hat das alles nicht gefallen also Widerruft dieser Fristgerecht in den 2 Wochen, per Email. Email abgespeichert und auch in Kopie an sich selber verschickt. Keine Antwort nix kam. Also ca 3 Tage später hat er ein Button entdeckt das man die einfach durch Klicken eines Buttons zurückstellen konnte und den Testmonat kündigt. Dies hat Person X auch gemacht.
" Text bis zum Ablauf des Testmonats können sie alles noch Test und nach dem ist alles wieder für sie Kostenlos"
So ungefähr stand es nach Betätigen des Buttons. Statt 5 Gb Speicher zu haben ,hat Person X wieder nur 1 GB. Also hat es geklappt. Doch jetzt kommt alles anders:
Person X wird etwas vom Konto abgebucht. Person X holt das Geld gleich wieder zurück und schreibt den Sachverhalt der Firma X. Keine Reaktion, wieder gespeichert und auch Kopiert und ein Zeuge könnte dies alles Bestätigen.
Jetzt soll Person X noch mehr bezahlen,weil er den Betrag zurück gebucht hat.
Was könnte Person X hier tun?
AGB, konnte er nicht lesen und eine Widerrufsbelehrung habe er nie bekommen.
Doch jetzt liest er das Hier:
Widerrufsrecht nach Fernabsatzgesetz
Der Verbraucher hat das Recht zum Widerruf seiner auf den Abschluss des Vertrages gerichteten Willenserklärung. Die Widerrufsfrist beträgt zwei Wochen und beginnt nicht vor Erhalt dieser Belehrung und Erfüllung der Informationspflichten gemäß § 312 c Abs. 2 BGB; bei der Lieferung von Waren beginnt die Frist nicht vor dem Tag des Eingangs der Waren beim Empfänger, bei der wiederkehrenden Lieferung gleichartiger Waren nicht vor dem Tag des Eingangs der ersten Teillieferung. Zur Fristwahrung genügt die rechtzeitige Absendung der Widerrufserklärung. Die Erklärung bedarf keiner Begründung und ist in Textform gegenüber XXX Kunden-Support, xxxxxxxxxxxxxxxxxxxx, Fax xxxxxxxxx zu erklären. Der Textform genügt ein Fax oder Brief unter Angabe der Kundennummer sowie einer eigenhändigen Unterschrift. Im Falle eines wirksamen Widerrufs sind die beiderseits empfangenen Leistungen zurück zu gewähren und gegebenenfalls gezogene Nutzungen herauszugeben.
Danke für die Antworten
PS: Dies ist ein rein Fiktiver Fall
Hallo,
Person X hat das alles nicht gefallen also Widerruft dieser
Fristgerecht in den 2 Wochen, per Email. Email abgespeichert
und auch in Kopie an sich selber verschickt. Keine Antwort nix
kam.
Wundert mich nicht, dass keine Antwort kam, da im Fernabsatzgesetz unter anderem steht:
Die Erklärung
bedarf keiner Begründung und ist in Textform gegenüber XXX
Kunden-Support, xxxxxxxxxxxxxxxxxxxx, Fax xxxxxxxxx zu
erklären. Der Textform genügt ein Fax oder Brief unter Angabe
der Kundennummer sowie einer eigenhändigen Unterschrift.
In E-Mail gibt es keine eigenhändige Unterschrift (ausser man hat vielleicht digitale Signatur).
Zu den anderen Sachen kann ich keinen wirklichen Rat geben, aber da Widerruf nur per E-Mail passierte, geh ich davon aus, dass die Firma dies als Widerruf nicht akzeptiert.
Gruss Sid
Hallo,
Person X hat keine AGB s lesen können weil diese nicht bekannt waren ,geschweige ein Häkchen zusetzen war. Dazu kommt noch das dieser keine Widerrufsbelehrung erhalten hat in Schriftform (Per Email oder Post). Person X hat dazu ja noch zusätzlich diese Seite benutz wo dieser Button getätigt werden muss , dies hat Person X gemacht.
Zitat:
Person X hat das alles nicht gefallen also Widerruft dieser Fristgerecht in den 2 Wochen, per Email. Email abgespeichert und auch in Kopie an sich selber verschickt. Keine Antwort nix kam. Also ca 3 Tage später hat er ein Button entdeckt das man die einfach durch Klicken eines Buttons zurückstellen konnte und den Testmonat kündigt. Dies hat Person X auch gemacht.
" Text bis zum Ablauf des Testmonats können sie alles noch Test und nach dem ist alles wieder für sie Kostenlos"
So ungefähr stand es nach Betätigen des Buttons. Statt 5 Gb Speicher zu haben ,hat Person X wieder nur 1 GB. Also hat es geklappt. Doch jetzt kommt alles anders
Jetzt las (liest) Person X über eine Suchmaschine dies schon öfter vorgekommen wäre. Bei einer entsprechenden Bildschirm Auflösung konnte Person X dies nicht erkennen das man noch etwas übernehmen musste. Also ist das doch Täuschung oder?
Der Speicher wurde ja auch Reduziert, Person X hätte auch einen Zeugen. Der das bestätigen könnte.
Die Firma X hätte der Person X doch auch den Hinweiß auf die AGB s geben müssen wo er Wochen vorm Ablauf der Widerrufsfrist per Email in Widerspruch ging. Doch Firma X lief Person X auflaufen. Person X fühlt sich Abgezockt ,weil ihm dadurch noch mehr Kosten entstehen.
Kann Person X hier überhaupt etwas erreichen, dieser hat alles gespeichert und ausgedruckt. Ein Zeuge hat er auch.
Danke für die Antworten.