Die Tagesschau streicht die Flagge… :->
http://www.heise.de/tp/deutsch/inhalt/glosse/18061/1…
Grüsse Peter
Die Tagesschau streicht die Flagge… :->
http://www.heise.de/tp/deutsch/inhalt/glosse/18061/1…
Grüsse Peter
Die Tagesschau streicht die Flagge… :->
http://www.heise.de/tp/deutsch/inhalt/glosse/18061/1…
Grüsse Peter
Hm. Das soll wohl lustig sein. Schätze, der Autor hat noch nie die „Tagesschau“ gesehen und weiß nicht, daß es dort auch Einblendungen gibt. Tja, Satire ist nicht einfach.
Wer weiß, wer weiß
in der Bild stand es heute auch:
http://www.bild.t-online.de/BTO/index.html
Viele Grüße
gipsy
und auch der Spiegel…
http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,312…
viele Grüsse
Peter
???
hört ihr radio?
lest ihr zeitung?
steht/hört doch überall!!!
was glaubt ihr da jetzt alle nich?
mfg
Geisterkarle
Hallo,
es ist zutreffend, dass der Axel Springer Verlag, der SPIEGEL-Verlag und der Süddeutsche Verlag in ihren Produkten den letzten orthografischen Stand vor der Rechtschreibreform wiederherstellen wollen. Die Frage ist nur, welchen Effekt und Einfluss dies jetzt hat. Eine Hauruck-Kehrtwende kostet Geld und Nerven, vor allem in Schulen und Verlagen. Ich könnte mit einer Beibehaltung der Reform auf dem jetzigen Stand sehr gut leben. Wenn ein Verlag dies (nach Jahren der Umsetzung) ablehnt, wäre es zumindest klüger gewesen, ein großes Expertengremium (Kultusminister, Verlagschefs, Linguisten, Schriftsteller, …) vorzuschlagen, das eine für alle akzeptable Rechtschreibung erarbeitet, anstatt den zivilen Ungehorsam zu proben. Nach einer großzügigen Übergangsregelung sollte sichergestellt werden, dass die Reform der Reform an einem bestimmten Stichtag in allen Druckerzeugnissen umgesetzt und an allen Schulen gelehrt wird. Aber dazu wird es nicht kommen, ich weiß.
Gruß
Christopher
ablehnt, wäre es zumindest klüger gewesen, ein großes
Expertengremium (Kultusminister, Verlagschefs, Linguisten,
Schriftsteller, …) vorzuschlagen, das eine für alle
akzeptable Rechtschreibung erarbeitet,
Womit wir beim Punkt sind.
Hätte man das nicht schon vor Einführung der Reform tun sollen?..
Aber erstmal wird von dieser s.g. „Bundesregierung“ gemacht - „mal gucken, wie
das so ankommt“… So siehts doch aus!
Warum gibt es kaum Volksabstimmungen?
Weil die Politiker sonst befürchten müssten, „das dumme Volk“ würde „falsch“
entscheiden…
Die Politiker sind IMHO keine Volksvertreter. Sie handeln nach eigenem Gusto.
Wir erinnern uns an die Worte von Heide Simonis vor der Volksabstimmung zur
Rechtschreibreform in Schleswig-Holstein: „… und wenn die Mehrheit gegen die
Einführung der Rechtschreibreform ist - ich bringe das dann auf einem anderen
Weg ohne eine Volksabstimmung durch“.
Was ist das für eine Demokratie???
…anstatt den zivilen
Ungehorsam zu proben. …
Mittlerweile ist das doch die einzige Möglichkeit in diesem Land etwas zu
bewirken, oder gehst Du wählen, weil Du denkst „Du bewirkst etwas und Deine
Meinung wird vertreten“?..
…Aber dazu wird es nicht
kommen, ich weiß.
Dann ist ja gut…
In diesem Sinne.
Hi mesle,
ich finde, Du überspringst einen Schritt, wenn Du ein (meines Erachtens gelungenes) Ergebnis nur unter dem Aspekt der (fragwürdigen) Herbeiführung betrachtest. Zur Alternativlösung: Das Problem großer runder Tische in Deutschland ist nicht, dass sich nicht alle dazusetzen – im Gegenteil: Jeder will dabei sein. Der Haken ist meistens die mangelnde Kompromissbereitschaft der Teilnehmer, die alle fantasieren (und ihrer Lobby versprochen haben), den eigenen Vorschlag 1:1 durchzusetzen. Ich kann verstehen, dass diejenigen, die formal die Befugnis dazu haben, nach schlechten Erfahrungen mit runden Tischen und Expertengremien einmal versuchen, etwas par ordre de Mufti einzuführen. Zu der Phantomdiskussion, wann „das Volk“ worüber warum abstimmen soll, äußere ich mich nicht näher. Man sollte Volksabstimmungen zunächst verfassungsrechtlich ermöglichen, bevor man Hirngespinste entwickelt, bei welchen Themen sich diese besonders toll machen würden.
Gruß
Christopher