Rechtsfrage bezueglich Vorname/Name

Re^7: Rechtsfrage bezueglich Vorname/Name

( Autor: Grundwortschatz (Mitglied seit: 21.3.2012) / Datum: 7.6.2013 22:32 Uhr / Geklickt: 1 mal )

Guten Abend,

ich zitiere aus dem eigenen Posting:
„Die Deutsche Botschaft schickte Person X jetzt ein neues Schreiben, ausssagend, dass Person X den Zweitvornamen “Ulrika” fuer eine Gebuehr von £255.00 plus £15 fuer die Unterschriftsbeglaubigung, inclusive langer Behoerdengaenge beantragen kann, und weist aber gleichzeitig darauf hin, dass so ein Antrag eventuell abgelehnt werden koennte und in diesem Fall die bezahlte Gebuehr fuer die Namensaenderung einbehalten warden wuerde, … mehr auf http://w-w-w.ms/a4bjg6

Wie geschrieben, dass der Antrag abgelehnt werden kann, ist eine Standardklausel.

MfG
GWS

Hallo, Grundwortschatz,

… und was jetzt…?

Viele Gruesse.

„Die Deutsche Botschaft schickte Person X jetzt ein neues
Schreiben, ausssagend, dass Person X den Zweitvornamen
“Ulrika” fuer eine Gebuehr von £255.00 plus £15 fuer die
Unterschriftsbeglaubigung, inclusive langer Behoerdengaenge
beantragen kann, und weist aber gleichzeitig darauf hin, dass
so ein Antrag eventuell abgelehnt werden koennte und in diesem
Fall die bezahlte Gebuehr fuer die Namensaenderung einbehalten
warden wuerde, … mehr auf http://w-w-w.ms/a4bjg6

Wie geschrieben, dass der Antrag abgelehnt werden kann, ist
eine Standardklausel.

MfG
GWS


Hallo, Grundwortschatz,

… und was jetzt…?

Du stellst den Antrag, zahlst die 270 Pfund, und dann stellst du einen neuen Passantrag (und ein neuer Pass dauert in Deutschland übrigens auch seine Zeit).

MfG
GWS

Re^9: Rechtsfrage bezueglich Vorname/Name

( Autor: Grundwortschatz (Mitglied seit: 21.3.2012) / Datum: 8.6.2013 00:14 Uhr / Geklickt: 2 mal )

„Die Deutsche Botschaft schickte Person X jetzt ein neues
Schreiben, ausssagend, dass Person X den Zweitvornamen
“Ulrika” fuer eine Gebuehr von £255.00 plus £15 fuer die
Unterschriftsbeglaubigung, inclusive langer Behoerdengaenge
beantragen kann, und weist aber gleichzeitig darauf hin, dass
so ein Antrag eventuell abgelehnt werden koennte und in diesem
Fall die bezahlte Gebuehr fuer die Namensaenderung einbehalten
warden wuerde, … mehr auf http://w-w-w.ms/a4bjg6

Wie geschrieben, dass der Antrag abgelehnt werden kann, ist
eine Standardklausel.

MfG
GWS


Hallo, Grundwortschatz,

… und was jetzt…?

Du stellst den Antrag, zahlst die 270 Pfund, und dann stellst du einen neuen Passantrag (und ein neuer Pass dauert in Deutschland übrigens auch seine Zeit).

MfG
GWS

Hallo GWS,

das hoert sich zwar alles ganz gut an,

aber wie kann das praktisch ueberhaupt angegangen werden?

Es wurde doch schon deutlich darauf hingewiesen,

dass die Deutsche Botschaft gerne diskriminiert

und ueberhaupt nicht bereit ist, zu helfen …

… und Person X wohnt in London,

und ist z.Zt. aus geschilderten Gesundheitsgruenden ganz reiseunfaehing,

kann sich also nicht im Amt (welchem Amt?) den Antrag stellen,

und braucht deshalb dringend praktische Hilfe, Wege zu finden,

diese Sache zu erledigen, OHNE die Deutsche Botschaft „behelligen“ zu muessen,

da bisher fast ein Jahr verging ohne dass sich etwas

an der Situation veraendert haette…dank der Schlamprigkeit der Deutschen Botschaft…

… es muessen also praktische Wege gefunden warden, diese Sache endlich auszusortieren…

… ist das wirklich so schwer zu begreifen … ?

Oder moechten Sie sich auch hier im „wer weiss was“ Forum

ueber die Situation von Menschen lustig machen,

die in „wer weiss was“ einen praktischen Ratschlag ersuchen…?

… Uebrigens muss herausgestellt warden, dass ich selbst hier

im „wer Weiss was“ Forum zahlreiche hilfreiche Ratschlaege gab,

aber bisher noch NIEMALS das Glueck hatte, selbst einen Ratschlag zu bekommen…

… das scheint schon ein bisschen einseitig, meinen Sie nicht auch…?

Es fragt sich deshalb, wie ernsthaft dieses „wer Weiss was“ Forum eigentlich ist…

Und das macht tatsaechlich fragwuerdig

ob dieses „wer Weiss was“ Forum tatsaechlich dazu da sein will,

wirklich Ratschlaege und Hilfe den jeweils Fragenden zu bringen…?

das hoert sich zwar alles ganz gut an,

aber wie kann das praktisch ueberhaupt angegangen werden?

In dem man zum Konsulat geht, den Antrag dort stellt und das Geld bezahlt und wartet.

Es wurde doch schon deutlich darauf hingewiesen, :
dass die Deutsche Botschaft gerne diskriminiert

(das lass ich mal außen vor, denn das konnte ich nirgends sehen)

und ueberhaupt nicht bereit ist, zu helfen …

Wieso? Sie haben doch genau gesagt, was zu machen ist (s.o.).

… und Person X wohnt in London,

Da hat sie schon mal Glück, denn sonst müsste sie eine längere Anreise in Kauf nehmen. Meine Freundin hier muss relativ regelmäßig entweder nach Düsseldorf oder Berlin zur konsularischen Vertretung ihres Landes.

und ist z.Zt. aus geschilderten Gesundheitsgruenden ganz
reiseunfaehing,

Aber sie ist doch in London und das Konsulat (innerhalb der Botschaft) ist auch in London? Und meist kann jemand anderer, die Formulare dort abholen, man unterschreibt sie zuhause und bringt sie wieder hin.

kann sich also nicht im Amt (welchem Amt?) den Antrag stellen,

Beim Konsulat.

diese Sache zu erledigen, OHNE die Deutsche Botschaft
„behelligen“ zu muessen,

Dafür ist aber das konsularische Vertretung im jeweiligen Land zuständig. Ich kann hier ebenfalls nicht zu einem anderen Standesamt, sondern muss zu demjenigen, bei dem ich wohne.

da bisher fast ein Jahr verging ohne dass sich etwas :
an der Situation veraendert haette…dank der Schlamprigkeit
der Deutschen Botschaft…

Wieso? Du hattest den Hinweis, wie es zu bereinigen ist, jetzt ist es an dir, den gewiesenen Weg zu gehen. Glaub mir, das Konsulat in London hat soviel zu tun, da denkt niemand an eine persönliche Benachteiligung, wenn du hingehst, den Antrag ausfüllst (oder abholen lässt und ausgefüllt hinbringen lässt) und gut ist’s.

Oder moechten Sie sich auch hier im „wer weiss was“ Forum

ueber die Situation von Menschen lustig machen,

die in „wer weiss was“ einen praktischen Ratschlag
ersuchen…?

Niemand macht sich hier lustig. Aber du bekommst Antworten und deine Rückantworten bringen Details und Anschuldigungen, die nichts mit der eigentlichen Frage zu tun haben, und es wird nirgends deutlich, warum der gewiesene Weg nicht gangbar sein sollte. -

… Uebrigens muss herausgestellt warden, dass ich selbst hier
im „wer Weiss was“ Forum zahlreiche hilfreiche Ratschlaege
gab,
aber bisher noch NIEMALS das Glueck hatte, selbst einen
Ratschlag zu bekommen…

  1. Es gibt kein einklagbares Recht auf Hilfe. Und es gibt kein Abwägen.
  2. Die Ratschläge können nur so gut sein, wie die dargestellte Sachlage es zulässt.

MfG
GWS

Person X zur urspruenglichen gestellten Frage

hier im Rechtsfragen- “wer weiss was” Forum:

“ … Bei diesem “wer weiss was” Forum

scheint es weder intelligente Ratschlaege

noch wegweisende Hilfe zu geben…

da muss man doch lieber ein logisches, hilfreiches

und intelligentes Rechtsfragen-Forum suchen…

… ein Forum, in dem sich auch intelligente und verstaendnisvolle

Rechtswegweiser aufhalten,

die bereit sind, einem Rechtsunwissenden etwas helfen zu wollen,

ohne sich als Exhibitionist „wichtig zur Schau“ zu stellen…

oder gar ein „Scheuklappensyndrom“ zur Schau zu stellen…

…Es ist aber trotzdem sehr schade, dass sich hier

in diesem “wer weiss was” „Rechts“-Forum

schon wieder die Deutsche Historie zu wiederholen scheint:

mit dem ueblichen “Christianity-bashing”

und absichtlich “gesteuerten” Missverstaendnissen…

… und sich selbst Forum-Mediatoren nicht darum kuemmern wollen,

ob dieses “wer weiss was” Forum ueberhaupt ein gewisses intelligentes

und hilfreiches Niveau an Leser vermittelt…

… an das sich Fragende vertrauensvoll wenden koennnten,

ohne persoenlich angegriffen oder an der Nase herumgefuehrt zu werden…”

… und so verabschiedet sich Person X kopfschuettelnd

und sehr traurig vom sogenannten “wer weiss was” Rechtsforum…

Armes Deutschland…

Mit anderen Worten, du wolltest gar keine Hilfe, sondern nur bestätigt haben, dass nicht nur die Deutschen in der Londoner Botschaft, sondern alle Deutsche (werweisswas stellvertretend dafür) Idioten sind, die armen verfolgten Minderheiten wie z.B. Christen nur am Leder flicken wollen.

In diesem Sinne: Diskussion nein danke.

… und so verabschiedet sich Person X kopfschuettelnd

und sehr traurig vom sogenannten “wer weiss was”
Rechtsforum…

Und tschüss