Mir bzw uns wird vorgeworfen, Urkundenfälschung begangen zu haben. Eine Mietbescheinigung und der Mietvertrag sollen wir verändert haben.
Wir haben bereits mehrfach eine Aussage bei der Polizei gemacht.
Dann kam irgendwann eine Nachricht von der Staatsanwalt, das Verfahren wurde eingestellt.
Dann ca 8 wochen später wurde das Verfahren wieder aufgenommen, da der Kläger Widerspruch eingelegt hat.
Wir mussten erneut 3 mal zu Polizei und eine Aussage machen.
Unser Vermieter behauptet, er hätte keinen Mietvertrag, und unserer wäre gefälscht worden.
Das entspricht aber nicht der Wahrheit, würde er seinen Mietvertrag vorlegen, würde man sehen, das beide Identisch sind.
Jetzt sollen wir schon wieder zur Polizei und eine erneute Aussage machen, ferner die Erlaubnis erteilen, das die Staatsanwaltschaft bei der Wohngeldstelle unseren Antrag auf Wohngeld bekommt.
Muss ish dieses Tun ?
Wird mir das negativ ausgelegt, wenn ich diese Erklärung nicht unterschreibe.
Muss ich erneut eine Aussage machen, ich habe keine Lust mehr auf diese Sache. Wir haben bereits alle fragen beantwortet bei der Polizei.
Uns ist ebenfalls der Verdacht nahe, das der zuständige Polizeibeamter und der Kläger sich Privat kennen, und einige Sachen die wir Aussagen, einfach nicht mit aufgeschrieben werden.
Einen Anwalt dürfen wir uns erst nehmen, wenn es zur Anklage kommt.
Auf eigene Kosten können wir einen Anwalt nicht bezahlen.
Vielleicht bekomme ich hier etwas Hilfe und Unterstützung.
Das Leben wurde uns in den letzten Monaten sehr schwer gemacht von dem Vermieter.
Wir sind zwar ausgezogen, aber zur Ruhe kommen wir nicht.
Unser Vermieter ist nach unseren Erkenntnissen und Erfahrungen Rechtsradikal eingestellt. Und wir wollten aus diesem Grund keinen engen Kontakt zu ihm.
Vielen Dank für die Mithilfe.