Meine Auffassung ist, daß man sich gegen die Risiken
versichern sollte, die existenziell sindOK, wenn für dich der Verlust von Arbeitsplatz, Wohnung und
ähnlichen Kleinigkeiten nicht existentiell ist.
Wie nennt man Deutschland auch gerne…Vollkaskogesellschaft.
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Aber egal wie weit Du Dich absicherst…es gibt immer noch was, daß Dich treffen kann, wogegen Du grade nicht versicherst warst.
Gegen den Verlust meines Arbeitsplatzes kann mich wohl auch eine Rechtschutzversicherung nur sehr sehr bedingt schützen, die Wohnung zu verlieren ist ärgerlich, aber ich denke nicht, daß man dadurch in Obdachlosigkeit endet.
Und genau das meine ich…die RS mag in bestimmten Fällen durchaus gut zu gebrauchen sein, eine der wirklich notwendigen Versicherungen ist sie deshalb aber nicht, ergo ist sie für jeden verzichtbar, der nicht zum Prozeßhansel mutieren mag.
Und zum Thema Objektivität, mir ist schon klar, daß Du die Sicht eines Anwaltes vertrittst…ich habe übrigens auch mal für die DAS gearbeitet und verdiene mein Geld noch heute in der Branche.
Gruß Maid 
